Presse / Aktuelle Mitteilungen

 
Datum Headline
05/01 Neues Deutschland: Bad Doberan erwartet die High Society
05/01 Westfälische Nachrichten: Internationaler Tourismus hat Mecklenburg entdeckt
05/01 Platow Brief: Investments in Deutschland legen zu
05/01 Focus-Money: Abfindungen - Optimaler Ausstieg
05/01 Financial Times Deutschland: Top-Hotels erwarten weiteres Wachstum
05/01 Aachener Zeitung: Wellness - die Zukunft ist gesund
05/01 Der Spiegel: Immobilien - so teuer wie noch nie
05/01 Der Tagesspiegel: Wetten dass... sich Immobilien lohnen
04/01 Top Hotel: Internationale Tourismusbörse ITB 2001
04/01 Allgemeine Bauzeitung: Ältestes Seebad verliert Geisterstadt-Image
04/01 dpa: Mecklenburg-Vorpommern - Einstieg in internationalen Tourismus gelungen
04/01 Immobilien Zeitung: Hotelimmobilien: Nur etwas für Spezialisten?
04/01 Die Welt: "New York braucht man nicht neu zu erfinden"
04/01 Managermagazin: Luxushotellerie
04/01 Euro am Sonntag: Das Geschäft mit Hotelbetten läuft
04/01 Handelsblatt: Zum Thema Erbschaftsteuer
04/01 Immobilien Manager: No Risk, No Fun
03/01 Handelsblatt: Fünf SPD-Länder wollen Erbschaftsteuer erhöhen
03/01 Die Welt: Fondsbranche kritisiert Rentenreformpläne
03/01 Kölner Stadt-Anzeiger: Wellness boomt
03/01 FAZ: "Die Balance wiederfinden"
03/01 FAZ: Geht's gut?
03/01 Welt am Sonntag: Ost schlägt West im Kampf der Seebäder
03/01 Pressemitteilung: FUNDUS: Gute Gesamtperformance der Immobilienfonds
03/01 FAZ: Ergebnisse einer Urlaubsbefragung in Mecklenburg-Vorpommern
03/01 DieSparkassenZeitung: Tourismus in die neuen Länder boomt weiter
03/01 Die Welt: Deutschland ist attraktiver geworden
03/01 Berliner Morgenpost: Reisetrends
03/01 FAZ: Gute Erfolgsaussichten für Heiligendamm
03/01 Süddeutsche Zeitung: Sicheres Investment
03/01 Die Welt: Immobilienfonds
03/01 Handelsblatt: Rahmenbedingungen für die Finanzierung einer Hotelimmobilie sind derzeit gut
03/01 Die Welt: Verstärkt dem Luxus zugetan
03/01 Handelsblatt: Starker Run auf Immobilien
03/01 Pressemitteilung: Heiligendamm: "Blue-Chip"-Investition für Kapitalanleger
02/01 FAZ: Zu einer gelungenen Finanzplanung gehört auch ein Blick auf die Erbschaftsteuer
02/01 Ostseezeitung: Strand von Heiligendamm und Rerik wird verbreitert
01/01 Berliner Morgenpost: Touristen-Rekord in Deutschland
01/01 Bonner-General-Anzeiger: Louis Vuitton - Rund 35 Prozent mehr verkauft
01/01 DM: Hotel im Aufwind
01/01 FAZ: Berühmte Hotels finden neue Eigentümer
01/01 Berlin vis à vis: Zu neuen Ufern, Ferienparadies Mecklenburg-Vorpommern
01/01 Berliner Morgenpost: Berlin erwartet 2001 neuen Tourismus-Rekord
01/01 Frankfurter Allgemeine: Ostsee zieht trotz kalten Wetters Urlauber an
01/01 Pressemitteilung: Schünemann kehrt zu FUNDUS zurück
01/01 dpa-Meldung: Fundus-Gruppe steigert ihren Marktanteil
01/01 Handelsblatt: Fundus-Gruppe steigert ihren Marktanteil
01/01 Die Welt: Fundus-Gruppe trotz Markteinbruchs zuversichtlich
01/01 Pressemitteilung: FUNDUS-GRUPPE zuversichtlich: Marktanteil gesteigert
   
Mitteilungs-Archiv 2000
Mitteilungs-Archiv 1999
Mitteilungs-Archiv 1998
Mitteilungs-Archiv 1997

05/01 Neues Deutschland: Bad Doberan erwartet die High Society

Neues Deutschland, 17. Mai 2001:

Das Küstenstädtchen baut seine Zukunft vor allem auf Fremdenverkehr, in Heiligendamm werden 300 Millionen Mark investiert, 500 neue Arbeitsplätze sollen in der "weißen Industrie" entstehen.

...Seit Monaten befindet sich die Kleinstadt tatsächlich ein Stück weit auf dem Weg zum mondänen Seeheilbad. Denn die Fundus-Gruppe des Kölner Immobilien-Gurus Anno August Jagdfeld startet die 300 Millionen Mark teure Revitalisierung von Heiligendamm. Kernstück wird ein Grand Hotel sein, das 2002 die ersten Urlauber erwartet.

...Nun entstehen direkt am Ostseestrand 220 großzügige Zimmer und Suiten. Die Planung besorgte der New Yorker Architekt Robert A.M. Stern, der wegen der geschützten Bausubstanz auf größter Behutsamkeit bestand. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz sekundiert fachlich. Das Grand Hotel eröffnet voraussichtlich Anfang 2002 unter Ägide der Hotelkette Kempinski als dann luxuriöseste Ferienadresse Deutschlands.

Dass sich der Badeort nahe der Kreisstadt künftig derart abgehoben empfiehlt, beunruhigt Landrat Leuchert (SPD) indes nicht. Er könne gut damit leben, versichert er. Für den Normalbürger sei das zwar eine andere Welt, räumt er ein, "aber auch ein neues Segment im Tourismus, das in Deutschland bisher brach lag." So werde vom neuen Glanz die gesamte Region profitieren.

...hier, an Mecklenburgs Westküste, finden Besucher noch die schönen, urtümlichen Strände mit den knorrigen Kiefern und vor allem die interessanten alten Städte, die niemand im Überschwang der Wirtschaftswunderjahre durch künstliche Tempel à la Timmendorf oder Travemünde verunstaltet. Und allein die Jagdfeld-Anlagen sichern der Region 500 neue Dauerarbeitsplätze. ...

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05/01 Westfälische Nachrichten: Internationaler Tourismus hat Mecklenburg entdeckt

Westfälische Nachrichten, 05. Mai 2001: Idylle und Super-Service

Mecklenburg-Vorpommern ist der Einstieg in den internationalen Tourismus gelungen. So wertet der Vorsitzende des Landestourismusverbandes, Jürgen Seidel, die neuesten Zahlen.

...Statistiker bescheinigen dem Nordosten Zuwachsraten im Tourismus, von denen andere Bundesländer nur träumen können. 16,9 Prozent Wachstum meldete das Statistische Bundesamt zuletzt, doppelt so viel wie Niedersachsen als Zweiter, dank der Weltausstellung Expo.

...Experten bescheinigen den Nordostdeutschen so "ein Angebot, wie es am Mittelmeer oder in der Karibik Standard ist."

...Weiter nördlich hat die Kölner Fundus-Immobiliengruppe das älteste deutsche Seebad Heiligendamm ins Visier genommen. Bis Ende 2002 wird das Nobelbad für rund 300 Millionen Mark mit allem erdenklichen Komfort ausgestattet, ...

..."Das ist dann wohl Champions League", meint Kattwinkel. ...

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05/01 Platow Brief: Investments in Deutschland legen zu

Platow Brief, 23. Mai 2001: Hotelmarktstudie Europa

Der neue Digest Europe 2001 von Jones Lang LaSalle Hotels ermittelt eine Steigerung des Transaktionsvolumen in Europa in 2000 um 20% auf 2,3 Mrd. Euro. Für JLL-Hotel-Chef Arthur de Haast ist Kontinentaleuropa mit einem Transaktionsvolumen-Zuwachs von 96% auf 1,7 Mrd. Euro derzeit am attraktivsten. ...

Erneut war Großbritannien mit 575 Mio. Euro der liquideste Investmentmarkt. Knapp dahinter liegt aber schon Deutschland mit einem Transaktionsvolumen von 520 Mio. Euro. Das ist nach dem Einbruch in 1999 fast eine Vervierfachung. Stimulierend wirkt die positive Hotelkonjunktur. Alle fünf untersuchten deutschen Städte legten bei Zimmerpreisen und Belegung zu. Laut JLL-Investmentuhr haben die deutschen Standorte noch Nachfragepotenzial.

Berlin erzielte Rekordzahlen im Messe- und Kongressgeschäft und bescherte den Hotels traumhafte Belegungsraten und den höchsten durchschnittlichen Zimmerpreis mit netto 259,48 DM (+12,8%). Damit liegt die Bundeshauptstadt vor Frankfurt mit 243,69 DM (+9,6%) und Köln mit 234,84 DM (+7,8%). ...

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05/01 Focus-Money: Abfindungen - Optimaler Ausstieg

Focus-Money, 17. Mai 2001:

Beteiligungen an geschlossenen Medien-, Schiffs- oder Immobilienfonds helfen Anlegern über Verlustzuweisungen Steuern zu sparen. Besonders wirkt sich dieser Effekt beim goldenen Handschlag aus.

Udo Reuter erhielt Ende 2000 von seinem Arbeitgeber den freundlichen Rat, sich einen neuen Job zu suchen. Als Entschädigung für seinen zehnjährigen Einsatz bekam er eine Abfindung von 270.000 Mark. ... Nach Abzug von Einkommensteuer und Soli blieben vergleichsweise magere 141.233 Mark übrig. ...

Hoch dotierte Aussteiger können ihr Trostpflaster vor dem Fiskus retten: Eine Beteiligung an einem geschlossenen Fonds kann Zigtausende Mark sparen und in den Folgejahren sogar noch Überschüsse erwirtschaften. Betroffen sind vor allem Manager, deren Abfindung üppig ausfällt, weil etwa auch ausbezahlte Betriebsrentenansprüche eingerechnet werden. In solchen Fällen empfiehlt der Kölner Steuer- und Fondsexperte Joerg Lamberty eine clevere Sparstrategie: Wer in eine Beteiligung an einem geschlossenen Immobilien-, Schiffs- oder Medienfonds investiert, profitiert mit Hebelwirkung von Verlustzuweisungen, wenn sie das laufende Einkommen im Jahr des Ausscheidens auf null drücken. Zur Besteuerung bleibt nur noch die Abfindung übrig. ...

... Der Spareffekt lässt sich weiter optimieren. Findet etwa Manager Reuter rasch einen Anschlussjob, kann er den Eigenkapitalanteil seiner Beteiligung fremdfinanzieren. So drücken die Zinsen in den Folgejahren die Steuerlast auf die Ausschüttungen.

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05/01 Financial Times Deutschland: Top-Hotels erwarten weiteres Wachstum

Financial Times Deutschland, 15. Mai 2001:

Zumindest die Spitzen-Hoteliers in Deutschland blicken zuversichtlich in die Zukunft. "2001 stehen die Zeichen auf Wachstum, auch wenn sich die konjunkturelle Situation international derzeit etwas verhalten präsentiert", fasst die Fachzeitschrift "NGZ - Der Hotelier" ihre Umfrage unter den 200 umsatzstärksten Hotels zusammen. ...

Die 200 von der "NGZ" befragten Top-Hotels verzeichneten im vergangenen Jahr zum vierten Mal in Folge ein deutliches Plus. ...

Die Gewinnsituation wird von 88 Prozent der großen Häuser als gut oder sehr gut (34 Prozent) bezeichnet. ...

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05/01 Aachener Zeitung: Wellness - die Zukunft ist gesund

Aachener Zeitung, 11. Mai 2001:

..."Niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit hatte Gesundheit einen so hohen Stellenwert wie heute", heißt es in dem Bericht Future Health. ...

Zugleich sehen die Trendforscher einen Wertewandel am Horizont aufziehen: Die "Spaß-Gesellschaft" habe ihren Höhepunkt vermutlich überschritten. Gesundheit dagegen - im Sinne von Wohlbefinden und sich-jung fühlen - sei verstärkt im Kommen. Der Begriff gelte nicht mehr bloß als Gegenteil von Krankheit, sondern sei als umfassender Lebensstil, als anderer Ausdruck für Glück und Erfolg gemeint. Wenn diese zwei Annahmen Realität werden, dann darf die Gesundheits-Branche auf saftige Gewinne hoffen. ...

Schon heute werde ein Zehntel des Bruttosozialproduktes (USA: knapp ein Sechstel) für den Gesundheitssektor ausgegeben. Und am erwarteten Boom des "Mega-Marktes Gesundheit" sollen viele Sektoren teilhaben, vom Wellness-Tourismus über die Lebensmittel-Industrie, von neuen Anti-Stress-Beratern bis zu Medizin-Medien, vom Schönheitskosmetiker bis zum Hersteller künstlicher Organe. ...

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05/01 Der Spiegel: Immobilien - so teuer wie noch nie

Der Spiegel, 14. Mai 2001:

Trotz der flauen Immobilienkonjunktur registriert die Deutsche Bank "gewaltige Kaufpreiserhöhungen" bei Geschäfts- und Bürohäusern in Top-Lagen der Wirtschaftszentren. Bei Anlageobjekten richtet sich der Preis nach einem Vielfachen der Jahresmiete. Mit der 19,6-fachen Jahresmiete für Spitzenlagen waren die Preise "noch nie so hoch" wie derzeit, ermittelte die Bank-Tochter DB Immobilien. Nicht nur der Vervielfältigungsfaktor - 1999 lag er bei 18,8 - ist angestiegen, auch die Mieten in diesem Segment sind deutlich teurer geworden. ...

In die teuersten City-Bezirke investieren fast nur Immobilienfonds und andere institutionelle Anleger, vor allem weil dort Mieteinnahmen sicherer sind. ...

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05/01 Der Tagesspiegel: Wetten dass... sich Immobilien lohnen

Der Tagesspiegel, 11. Mai 2001:

...der richtige Zeitpunkt für Investitionen ist jetzt.

Kaum zu glauben, werden viele einwerfen, der gute Mann empfiehlt uns sehenden Auges, in die Katastrophe zu steuern. Das Gegenteil ist richtig: Die Krise erfasste jene, die in der Phase der Euphorie in Immobilien investieren. Der Immobilienmarkt entwickelt sich in Zyklen. Daher genießen Immobilien-Unternehmer den zweifelhaften Ruf, Spekulanten zu sein. Doch Spekulation ist nur ein anderes Wort für eine Wette auf die Zukunft: eine Wette auf steigende Mietpreise und wachsende Märkte. Wer heute in Berlin auf diese Entwicklung wettet, kann kaum ganz falsch liegen. Denn heute sind die Mieten niedrig, im Vergleich zu anderen Städten und im Vergleich zur Situation vor etwa fünf Jahren. Und: Die Investoren bauen kaum mehr Wohnungen, weil die Banken sie nicht mehr finanzieren. Ergebnis: Das Angebot wächst nicht. Dagegen nimmt der durchschnittliche Raumbedarf der Haushalte zu. Ergebnis: Mehr Nachfrage trifft auf weniger Angebot. Die Folge sind steigende Mietpreise. ...

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04/01 Top Hotel: Internationale Tourismusbörse ITB 2001

Top Hotel, Ausgabe 04/2001: Beständiges Wachstum

Heile Welt bei den Hotelgesellschaften: Auf der ITB vermeldeten sie praktisch unisono gesteigerte oder sogar Rekord-Umsätze und Auslastungen. Dieser internationale Trend war auch in Deutschland zu beobachten. ...

Eitel Sonnenschein herrschte in Berlin bei den großen Hotelketten. Da war fast einstimmig von einem großartigen Jahr die Rede. Auch im Hinblick auf die Zukunft gaben sie sich überwiegend optimistisch. ...

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04/01 Allgemeine Bauzeitung: Ältestes Seebad verliert Geisterstadt-Image

Allgemeine Bauzeitung, 20.04.2001: Start für Rohbauarbeiten

... In einer Gesprächsrunde mit Vertretern der Investorengruppe zeigt sich Ringstorff überzeugt, dass mit Heiligendamm "das künftige Flaggschiff für den Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern" entsteht. Allerdings, so räumt der Politiker ein, sei auch er früher "eher skeptisch gewesen, ob sich für ein solches Luxus-Projekt genügend Gäste finden lassen". Inzwischen habe er dazugelernt: Für dieses Hochpreissegment des Tourismus gebe es einen Markt, das hätten erste Luxushotels im Lande gerade in jüngerer Zeit bestätigt. ...

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04/01 dpa: Mecklenburg-Vorpommern - Einstieg in internationalen Tourismus gelungen

dpa, 25. April 2001:

Mecklenburg-Vorpommern ist der Einstieg in den internationalen Tourismus gelungen. So wertet der Vorsitzende des Landestourismusverbandes, Jürgen Seidel, die neuesten Zahlen. Mit 70 Prozent Auslastung vermelden die Manager des Robinson Clubs "Land Fleesensee" im Anfangsjahr einen Rekordwert, fast doppelt so hoch wie der Landesdurchschnitt. ...

Statistiker bescheinigen dem Nordosten Zuwachsraten im Tourismus, von denen andere Bundesländer nur träumen können. 16,9 Prozent Wachstum meldete das Statistische Bundesamt zuletzt, doppelt so viel wie Niedersachsen als Zweiter, dank der Weltausstellung Expo. ...

Experten bescheinigen den Nordostdeutschen so "ein Angebot, wie es am Mittelmeer oder in der Karibik Standart ist". ...

Weiter nördlich hat die Kölner Fundus-Immobiliengruppe das älteste deutsche Seebad Heiligendamm ins Visier genommen.

Bis Ende 2002 wird das Nobelbad für rund 300 Millionen Mark mit allem erdenklichen Komfort ausgestattet, 500 Betten wird die weiße Stadt am Meer dann bieten. Betreiber soll die Kempinski-Gruppe sein. "Das ist dann wohl Champions League", meint Kattwinkel. ...

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04/01 Immobilien Zeitung: Hotelimmobilien: Nur etwas für Spezialisten?

Immobilien Zeitung, 26. April 2001

... Die Aussichten, nicht nur irgendeinen, sondern einen der jeweils besten Hotelbetreiber für einen Projektstandort gewinnen zu können, lassen sich mit einer Standort- und Marktanalyse bereits im Vorfeld der Projektentwicklung recht genau einschätzen. ...

Nach einer fast zehn Jahre andauernden Durststrecke weisen die Konjunkturindikatoren der deutschen Hotellerie seit vorletztem Jahr erstmals wieder eine nachhaltige Entlastung aus.

Entlastung nach der Durststrecke

 

Gästeankünfte

Übernachtungen

Anzahl in Millionen

Veränderung 2000 ggü. '99

Anzahl in Millionen

Veränderung 2000 ggü. '99

Deutschland

108,2

+6%

326,2

+6%

davon Inländer

90,4

+6%

286,7

+5%

Ausländer

17,8

+10%

39,5

+10%

Hotels / Pensionen

-

-

196,8

+6%

... Hotel ist nicht gleich Hotel, sondern Ausprägung und Preisniveau sind auch abhängig von den überwiegenden an einem Standort anzutreffenden beziehungsweise mit dem jeweiligen Hotelangebot anzusprechenden Zielgruppe. ...

Seit Herbst 1996 bietet der Dehoga mit der "Deutschen Hotelklassifizierung" ein bundesweit einheitliches, auf freiwilligen Angaben der Hotelbetreiber beruhendes aussagekräftiges Klassifizierungssystem an. Die Beherbergungsbetriebe werden danach in fünf Sternekategorien eingeteilt. Dabei werden ausschließlich objektive Kriterien wie Zimmergröße, Ausstattung und Dienstleistungsangebot bewertet, während eher subjektive (aus analytischer Sicht aber durchaus meßbare und u.U. entscheidende) Faktoren wie Lage, Umfeld oder architektonische Qualität grundsätzlich keine Berücksichtigung finden. ...

(Für *****Hotel (Luxus) gilt: Einzelzimmer 18 m², Doppelzimmer 26 m², großzügiges Gästeartikelangebot, Minibar, Hotelbar, Restaurant, Suiten, großzügiges Angebot an Servicedienstleistungen) ...

Unterschiedliche Märkte verfügen über eine unterschiedliche Ertragsstärke, und diese zieht sich erfahrungsgemäß durch alle Hotelkategorien.

Die Maßeinheit, die den qualitativen und den quantitativen Gesichtspunkt gleichermaßen berücksichtigt, ist der Logisumsatz pro verfügbares Zimmer (neudeutsch Revpar = Revenue per available room oder auch Room Yield). 50% Auslastung mit 200 DM DZE führen also zum gleichen Revpar wie 100% Auslastung mit 100 DM DZE. ...

Daß sich gute Standorte und/oder zielgruppengerechte Konzepte auch in einem an sich gesättigten Markt durchsetzen, belegen die teilweise immens hohen Zimmerbelegungsraten ausgewählter Hotels in Hamburg, die trotz des ständig wachsenden Bettenangebotes gehalten oder sogar noch gesteigert werden konnten. ...

Ausschlaggebend ist Qualität statt Quantität, und hier haben weiterhin die sehr expansiven Hotelketten eindeutig die Nase vorn. ...

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04/01 Die Welt: "New York braucht man nicht neu zu erfinden"

Die Welt, 25. April 2001: Baumeister Robert A. M. Stern über ... das Neue Berlin

... Zur Person:

Robert A. M. Stern (geb. 1939) gilt als einer der einflussreichsten Baumeister und Architektur-Theoretiker der Gegenwart. Nach dem Studium arbeitete er zunächst mit Richard Meier zusammen, 1977 gründete er sein eigenes Büro. Er war ein Hauptvertreter der Postmoderne und entwickelte sich danach zu einem der führenden Neoklassizisten. Stern ist Ko-Autor einer Serie von Standardwerken über die Architekturgeschichte von New York City. In seinem Büro an der 10. Avenue in Midtown Manhattan beschäftigt er 140 Mitarbeiter. ...

Die Welt: Welchen Eindruck haben Sie vom Neuen Berlin, vom Potsdamer Platz?

Stern: Vielleicht ist es noch zu früh, um ihn zu bewerten. Mir scheint der Städtebau besser gelungen als die Gebäude selbst. ...

Eines der interessantesten Vorhaben in Berlin wird das neue "Tacheles"-Quartier. Es ist weltweit das ehrgeizigste und durchdachteste Projekt traditioneller Architektur, das ich kenne. ...

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04/01 Managermagazin: Luxushotellerie

Managermagazin, Ausgabe 04/01:mm im Gespräch mit Wolf Hengst, COO der hochgerühmten Hotelgruppe Four Seasons

...mm: Im einzigen deutschen Four Seasons, in Berlin, kostet das Einzelzimmer 305 Euro. Im Haus in London dagegen 460, in Paris gar 550 Euro. Sind die deutschen Hotelpreise im internationalen Vergleich zu niedrig?

Hengst: Ihre Landsleute würden vermutlich nicht sagen, dass die Preise zu niedrig seien. Für uns sind sie in der Tat unbefriedigend, weil die Kosten in Deutschland extrem hoch sind. In London und Paris sind die Kosten auch sehr hoch, aber wir können mehr verlangen, weil es Weltmetropolen sind, die jeder Besuchen möchte. In spätestens fünf Jahren wird Berlin auch so weit sein. Die Besucher werden herkommen wegen der Kultur, wegen der Architektur, wegen der Atmosphäre. Dann können wir endlich anständige Preise verlangen. ...

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04/01 Euro am Sonntag: Das Geschäft mit Hotelbetten läuft

Euro am Sonntag, 15. April 2001:

Davon können auch Anleger profitieren, die gezielt in Hotel-Immobilien investieren. Zahlreiche Fonds machen's möglich. ...

Mit dem Wiederaufbau des 1907 erstmals eröffneten Adlon hat sich Anno August Jagdfeld, Chef der Kölner Fundus Fonds-Verwaltungen GmbH, ein Denkmal gesetzt. Seit die 435 Millionen Mark teuere Luxus-Herberge vor vier Jahren zum zweiten Mal eröffnet wurde, gilt Jagdfeld als Meister im Fach Hotel-Immobilie. Das Haus glänzt mit einer Zimmerauslastung von rund 70 Prozent, was als idealer Wert gilt und bei einer für Stadthotels üblichen Belegung von im Schnitt 1,2 Personen pro Zimmer eine Bettenauslastung von gut 40 Prozent bedeutet. Im Bundesdurchschnitt schafften Hotels, Pensionen und Gasthöfe im Jahr 2000 eine Bettenauslastung von 35 Prozent. ...

Es soll sogar Investoren geben, die warten schon auf die nächsten Objekte, die Jagdfeld in Angriff nimmt. Denn wenn der Aachener irgendwo baut, dann sind in der Regel Anleger mit dabei, die mit der Trend-Immobilie Hotel Geld machen wollen. Jagdfelds aktuelles Groß-Projekt ist das Grand Hotel Heiligendamm an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns....

..der Sprecher des Kölner Fonds-Initiators, Peter Clever: ...sobald Heiligendamm gut laufe, würden die Anleger an den Erträgen des Hotelbetriebes beteiligt. Denn im Unterschied zu anderen Fondsinitiatoren führt Fundus die Herbergsgeschäfte selbst. ...In manchen anderen europäischen Ländern lägen die Zimmerpreise oft doppelt so hoch wie hier zu Lande. Daraus ergebe sich ein gewaltiger Spielraum nach oben. Für Anleger bedeute dies die Chance auf steigende Renditen.

Ein Optimismus, den viele Immobilien-Experten grundsätzlich teilen. So kommt eine Studie der Dresdner Bank Immobiliengruppe zu dem Ergebnis, dass nicht nur die Reise-Intensität von Geschäftsleuten weiter zunehmen werde, sondern auch der Bedarf an Unterkünften für einheimische Kurzurlauber. Zudem steige die Zahl der Touristen aus dem Ausland, da der schwache Euro Ferien in deutschen Landen billig mache. ...

Zahlen des Deutschen Hotel- und Gaststätten-Verbandes (Dehoga) sprechen dafür, dass der Markt für Hotel-Immobilien bis auf weiteres attraktiv bleibt. ...

Allerdings gibt es durchaus eine Art Verdrängungswettbewerb in der Branche: Häuser der mittleren Kategorie verschwinden mehr und mehr und werden durch Hotels der oberen oder unteren Preisklasse ersetzt. ...

Die besten Chancen geben die Experten der Dresdner Bank Hotel-Immobilien in Berlin, Frankfurt und München, ...

Darüber hinaus steige das Interesse von Investoren an Hotels in Hamburg, Düsseldorf und Köln sowie an Orten in beliebten Feriengebieten. ...

"Am Anfang des Aufwindes" sehen die Immobilien-Experten des Düsseldorfer Initiators WestFonds den Markt für Hotel-Immobilien. ...

Gute Chancen geben auch die Manager des Sparkassen-Partners Deka Immobilien (vormals Despa) den Herbergs-Investments. Die Rendite liege bis zu 15 Prozent über der von Büros. ...

Die besten Rendite-Chancen sehen die Deka-Experten bei Billig-Hotels und Unterkünften im Luxus-Segment à la Adlon oder Ritz-Carlton. ....

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04/01 Handelsblatt: Zum Thema Erbschaftsteuer

Handelsblatt, 12. April 2001: Keine Rechtfertigung für höhere Immobilienbewertung

Der Vorstoß von fünf SPD-Ländern zur Erhöhung der Erbschaftsteuer ist eine Mogelpackung. Weder zielt er tatsächlich auf eine gerechtere Bewertung von Immobilien, noch ist Grundbesitz wirklich steuerlich privilegiert. Im Gegensatz zum Geldvermögen lasten auf ihm zusätzlich Sondersteuern.

...Im Vergleich etwa mit dem Geldvermögen der Grundbesitz nur dann durch diese erbschaftsteuerliche Minderbewertung privilegiert, wenn er nicht durch spezielle Steuern, die nicht für andere Vermögensarten gelten, diskriminiert würde. So zahlten die Grundbesitzer im Jahr 2000 immerhin 17,45 Mrd. DM an Grundsteuer, während es keine entsprechende Kapitalsteuer gibt. Es handelt sich bei ihr um eine Steuer mit alttestamentarischem Ursprung, für die es keinen Rechtfertigungsgrund gibt. Sie ist eine willkürliche Finanzierungsquelle für die Gemeinden und ist kein Äquivalent für die Kosten, die der Gesellschaft durch den Grundbesitz entstehen. Denn diese Kosten werden von den Grundbesitzern durch Erschließungsbeiträge und Gebühren direkt beglichen.

In ihrer Absurdität entspricht die Grundsteuer als Objektsteuer der Gewerbesteuer. Während mit der Steuerreform aber nunmehr die Gewerbesteuer bei Kapitalgesellschaften durch die Senkung des Körperschaftsteuersatzes auf 25 % und bei Personen- und Einzelunternehmen durch die Verrechnung mit der Einkommensteuer neutralisiert wird, ist die Grundsteuer nicht anrechenbar bei der Einkommensteuer der Grundbesitzer und wird auch nicht kompensiert durch einen niedrigeren Einkommensteuersatz.

Eine weitere Sonderbelastung des Grundbesitzes ist die Grunderwerbsteuer als Steuer auf den Vermögensverkehr; es fehlt auch hier eine Entsprechung bei den Transaktionen im Bereich des Geldvermögens, nachdem die Börsenumsatzsteuer, die Wechselsteuer und die Gesellschaftsteuer nicht mehr erhoben werden. Im Jahr 2000 wurde der Grundbesitz mit immerhin 11,54 Mrd. DM Grunderwerbsteuer belastet. Die Grunderwerbsteuer wird übrigens zusätzlich zur Umsatzsteuer erhoben.

Wenn der Gesetzgeber also bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer die Gleichbehandlung von Immobilien- und Geldvermögen durch eine Höherbewertung des Grundbesitzes erreichen will, dann muss er zuvor das Problem der Sondersteuern auf den Grundbesitz lösen. Solange aber die Grundbesitzer jährlich 30 Mrd. DM an solchen Steuern zahlen, ist die Aufregung darüber absurd, dass sie ihre Grundstücke unter Wert vererben. Denn das Erbschaftsteueraufkommen belief sich 2000 nur auf 6,28 Mrd. DM.

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04/01 Immobilien Manager: No Risk, No Fun

Immobilien Manager, 04/01:

Immobilienfonds zogen bislang vor allem "Steuersparer" an. Doch der Wegfall von Steuervorteilen und die Konkurrenz anderer Anlageprodukte zwingt die Fonds zu neuen Strategien. Ein Trend geht zu höheren Renditeerwartungen - bei erhöhtem Risiko. ...

Privat Equity

Hat der geschlossene Immobilienfonds also noch eine Zukunft? Die Antwort lautet "Ja", wenn sich die Produkte verändern und für ganz bestimmte Zielgruppen attraktive Anlagemodelle konzipiert werden. Ein solches Anlagemodell könnten Privat Equity-Fonds - beispielsweise für Projektentwicklungen - sein, mit denen Anleger bei erhöhtem Risiko auch höhere Renditen erzielen können.

Die Idee ist nicht neu: So genannte "Opportunity Fonds" gibt es in den USA, und auch in Deutschland werden im "Private Placement" Immobilienbeteiligungen mit einem höheren Chancen-Risiko-Potenzial angeboten. In diesen Fällen wird ein erheblicher Teil des Eigenkapitals für eine Projektentwicklung von Anlegern eingesammelt. Viele Immobilieninvestments werden künftig nur mit zusätzlichem privaten Risikokapital finanziert werden können, zumal die Baseler Rating-Kriterien für Banken eine restriktivere Kreditvergabepolitik zur Folge haben werden. ...

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03/01 Handelsblatt: Fünf SPD-Länder wollen Erbschaftsteuer erhöhen

Handelsblatt, 27. März 2001:

Fünf SPD-dominierte Bundesländer werden am kommenden Freitag einen Gesetzesantrag zur Änderung des Bewertungsgesetztes in den Bundesrat einbringen. Damit wollen Schleswig-Holtstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt eine höhere Bewertung von Grundbesitz im Rahmen der Erbschaft-, Schenkung- und Grunderwerbsteuer erreichen. ...

Für dieses Jahr wird ein Erbschaftsteueraufkommen von 5,48 Mrd. DM erwartet, das allein den Ländern zusteht. ...

Bebaute Grundstücke werden durchschnittlich mit etwa 50 % erfasst, allerdings mit einer sehr hohen Streubreite. ...

Im einzelnen soll die bis zum 31. Dezember befristete Anwendung durch aktuellere Wertverhältnisse ersetzt werden. ...

Für bebaute Grundstücke sollen im Durchschnitt rund 72 % des Verkehrswertes erreicht werden. Dazu wird der bisherige einheitliche Vervielfältiger durch mehrere ersetzt. Bisher wird das 12,5fache des Jahresmietertrages als Wert angesetzt. Künftig sollen die Multiplikatoren nach Grundstücksarten und bestimmten Gebäudealtersgruppen differenzieren. Sie sollen aus einer Kaufpreisuntersuchung der Finanzverwaltung aus dem Jahr 1998 abgeleitet werden. Die bisherigen besonderen Abschläge und Zuschläge würden entfallen.

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03/01 Die Welt: Fondsbranche kritisiert Rentenreformpläne

Die Welt, 28. März 2001:

Der neue Verband Geschlossene Immobilienfonds (VGI) fordert die Einbeziehung von Immobilienfonds in die Neuordnung der privaten Altersvorsorge. Zugleich übt der VGI scharfe Kritik an der aktuellen Steuergesetzgebung der Regierung und kündigt neue Branchenstandards zur Prospektierung geschlossener Immobilienfonds an.

"Der Verband hält Reformbemühungen zur Rentenversicherung ohne umfassenden Einschluss von Immobilien für völlig abwegig", ...

Die zusätzliche private Altersvorsorge "unter Missachtung des Sachwertes Immobilie" widerspreche sämtlichen Erfordernissen und dem Willen der Bürger. ...

...VGI kritisierte, dass geschlossene Immobilienfonds bei der steuerlichen Gesetzgebung "deutlich benachteiligt" würden. Die steuerliche Behandlung sei aus seiner Sicht sogar zum Teil verfassungswidrig. ...

Des weiteren arbeite der Verband an neuen Branchenstandards ...

Die bisherigen Branchenstandards (DFI, gif, Gerlach, IDW) seien unzureichend. In etwa einem Jahr will der VGI die "Basisarbeit" für neue Richtlinien erledigt haben. ...

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03/01 Kölner Stadt-Anzeiger: Wellness boomt

Kölner Stadt-Anzeiger, 28. März 2001: Deutsche auf dem Wohlfühl-Trip

... so verbuchen die im Deutschen Wellness Verband (DWV) organisierten 32 Hotels im Schnitt jährlich 20 Prozent Umsatzzuwachs und erreichen 80 Prozent Belegungsquote. ...

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland Wellness-Produkte und -Dienst-leistungen für 75 Milliarden DM unters Volk gebracht, schätzt das Frankfurter Marktforschungsinstitut Wefa. Andere Forscher sprechen sogar von 122 Milliarden DM und einen Wachstum auf 145 Milliarden bis 2003. ...

Bis 2004 dürfte die Zahl der Wellness-Schaffenden in Deutschland laut Wefa von heute 580 000 auf 750 000 Frauen und Männer steigen, weil die Branche sehr personalintensiv ist. ...

Der Verband schätzt, dass sich die Zahl der Wellness-Urlauber hier zu Lande binnen zehn Jahren vervierfacht. Bislang haben laut Studien 2,5 Millionen Deutsche einen Wellness-Urlaub gebucht. ...

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03/01 FAZ: "Die Balance wiederfinden"

Frankfurter Allgemeine, 29. März 2001: Ein Interview mit Horst W. Opaschowski über Wohlbefinden, Abenteuer und Urlaub im 21. Jahrhundert

... Wird der rastlose Tourist nicht irgendwann feststellen, dass er Wellness auch zu Hause haben kann?

Grundsätzlich muss für eine Reise zum Ich heute niemand mehr nach Sri Lanka oder auf die Seychellen fliegen. Das geht natürlich auch in Deutschland, und das ist die große Chance für den Inlandtourismus. Kurzurlaub zum Auftanken, um Atem zu holen für das immer anstrengendere Berufsleben. Und Wellness-Angebote werden von allen Bevölkerungsschichten nachgefragt. ...

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03/01 FAZ: Geht's gut?

Frankfurter Allgemeine, 29. März 2001: Wellness: Gesundheit und Spaß

... Wellness: Gesundheit und Spaß in einer neuen Kombination - "well-being" und "fitness". Gesund leben und trotzdem Spaß haben. Viel bewegen, richtig entspannen, gesund essen, und dabei immer auch genießen - das sind die tragenden Säulen des Wohlbefindens. ...

Es ist wohl eine der wichtigsten Errungenschaften des Wellness-Trends, dass Entspannung und Erholung wieder als zentrale Teile des Lebens akzeptiert werden. Wer heute erzählt, dass er seit zwei Jahren keinen Tag Urlaub hatte, erntet selten noch Bewunderung, sondern meist nur Mitleid.

Wie alles heutzutage muss natürlich auch die Erholung schnell gehen. Ein verlängertes Wochenende, vielleicht mal eine Woche - länger haben erfolgreiche Menschen (und wer möchte sich heute nicht dazu zählen) selten Zeit, um etwas für ihr Wohlbefinden zu tun. Dafür macht man es dann immer öfter: Wellness-Kurzurlaube mehrmals pro Jahr liegen im Trend. ...

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03/01 Welt am Sonntag: Ost schlägt West im Kampf der Seebäder

Welt am Sonntag, 18. März 2001: Mecklenburg-Vorpommerns Strände sind bei Urlaubern gefragt wie nie zuvor

... "Unser Erfolg ist keine Eintagsfliege", sagt Christian Hardt, Sprecher des Tourismusverbands von Mecklenburg-Vorpommern in Rostock. "Die Übernachtungszahlen steigen im dritten Jahr in Folge zweistellig. Und ebenfalls im dritten Jahr in Folge haben wir die höchsten Zuwächse aller Flächenländer."

Die Gründe für den Erfolg sieht Hardt in der Schönheit des Landes begründet, "die sich mittlerweile überall herumgesprochen hat", aber auch in den umfangreichen Maßnahmen zum Ausbau der touristischen Infrastruktur. So habe man beispielsweise das Radwegenetz erheblich ausgeweitet. ...

Zudem wird das Land im Nordosten durch den Bau der Küstenautobahn A 20, die seit Dezember letzten Jahres schon bis Rostock befahrbar ist, für Touristen weiter an Attraktivität gewinnen. ...

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03/01 Pressemitteilung: FUNDUS: Gute Gesamtperformance der Immobilienfonds

- Vollvermietung im Westen, auch im Osten Vermietungserfolge und Nachfragebelebung

Köln, den 22.3.2001: Die insbesondere durch den Bau des Hotel Adlon Berlin (FUNDUS FONDS 31) und die Restaurierung des legendären Ostseebades Heiligendamm (FUNDUS FONDS 34) bundesweit bekannt gewordene Kölner FUNDUS-Gruppe kann für ihre seit Anfang der 80er Jahre aufgelegten 34 gewerblichen Immobilienfonds auf eine gute Gesamtperformance verweisen. Diese spiegelt aber auch das gesamtwirtschaftliche West-Ost-Gefälle in Deutschland wider.

So zeigt der Gesamtvermietungsstand aller FUNDUS-Objekte, dass in Westdeutschland mit rd. 98% durchaus von Vollvermietung gesprochen werden kann, während die Objekte im Osten heute zu 74% vermietet sind.

Deshalb unternimmt FUNDUS besondere Vermietungsanstrengungen im Osten - mit Erfolg. Im Bürohaus Spreebogen (FUNDUS FONDS 26) konnten ganz aktuell Großvermietungen von insgesamt über 4.500 qm an eine Lebensversicherungsgesellschaft und an ein Unternehmen der Automobilindustrie zu aktuellen Marktpreisen abgeschlossen und damit die Vermietung in diesem großen Berliner Objekt auf 80% gesteigert werden - deutlich über den Berliner Durchschnitt neu errichteter Büroimmobilien. Wenn die darüber hinaus auch fest vereinbarten Optionsflächen angemietet werden, rückt der Spreebogen in Richtung 90%. Auch für das bekannteste ihrer Berliner Bürohäuser - die Pyramide in Berlin Marzahn (FUNDUS FONDS 27)- rechnet FUNDUS damit, im Laufe dieses Jahres die Vermietung auf über 70% steigern zu können, nachdem mit 62% zu marktüblichen Preisen auch hier der Durchschnitt der Berliner City-Lagen bereits erreicht wurde.

FUNDUS-Geschäftsführer Helmut Jagdfeld: "Für jedes FUNDUS-Objekt haben wir nach sorgfältiger Standortanalyse eine fundierte Standortwahl getroffen und beste Bauqualität abgeliefert. Auch unsere ostdeutschen Büroimmobilien wachsen in positivere wirtschaftliche Rahmenbedingungen hinein und können ihre Stärken in Lage und Qualität weiter ausspielen. Das wird mit unterschiedlichem Tempo geschehen - in Berlin sicherlich schneller als in Leipzig, aber auch dort gibt es Anzeichen einer Nachfragebelebung."

In dem von Wirtschaftsprüfern uneingeschränkt testierten Gesamtleistungsbild der 34 gewerblichen FUNDUS-Immobilienfonds wurden die drei Haupterfolgsparameter für die Kapitalanleger - Ausschüttung, steuerliches Ergebnis, und Liquiditätsreserve inflationsbereinigt zusammengefaßt. Der Vergleich der prognostizierten mit der tatsächlich erreichten Performance ergibt bei einer maximalen Toleranzabweichung von 0,5% p. a. folgendes Gesamtergebnis: Eine "Punktlandung" erreichten 18 FUNDUS-Fonds. Bei 8 Fonds war das tatsächliche Gesamtergebnis um mehr als 0,5% p. a. günstiger als der Prognosewert. Ebenfalls 8 Fonds schnitten mit unterplanmäßigem Ergebnis ab, wobei die maximale Abweichung bei 1,1% p. a. lag. Die entsprechenden Fondsobjekte liegen vor allem in Berlin und in Ostdeutschland. (Der Wortlaut des testierten Gesamtergebnisses ist dieser Mitteilung beigefügt.)

Helmut Jagdfeld: "Das Gesamtergebnis ist der Nachweis hoher Kompetenz unserer gesamten Mitarbeiterschaft. Wir betrachten es aber nicht als Ruhekissen. So sehr wir uns über die ganz überwiegend positiven wirtschaftlichen Resultate für unsere Fondszeichner freuen, unser Engagement gilt weiterhin auch den Kapitalanlegern, deren Beteiligungen bisher nicht die 1992/93 erwarteten Ergebnisse gebracht haben. Dazu fühlen wir uns verpflichtet, auch wenn die Ursachen wie der um viele Jahre verspätete Berlin-Umzug von Regierung und Parlament und die weitgehend ausgebliebene gesamtwirtschaftliche Erholung in Ostdeutschland außerhalb unseres eigenen Einflußbereiches liegen. Die jüngste Neuvermietung im Spreebogen beweist, daß sich dieses besondere Engagement auch auszahlt."

Peter Clever, Tel. 0221-2007 5204, fax 0221-2007 5220, mailto: peter.clever@fundus.de

Wortlaut des uneingeschränkt testierten Gesamtergebnisses:

"Die FUNDUS Gruppe besteht seit 1981 und beschäftigt ca. 200 Mitarbeiter. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung mit Hotels, Bürogebäuden, Einkaufszentren und Wohnungen. Bis heute wurden 34 Gewerbeimmobilienfonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von ca. DM 3,6 Mrd. emittiert und am Markt platziert.

Bei den einzelnen Fonds gibt es Abweichungen von den Prognosen. In der Zusammenfassung der inflationsbereinigten Ausschüttungsergebnisse, der inflationsbereinigten Liquiditätsreserven sowie der inflationsbereinigten steuerlichen Ergebnisse unter der Prämisse einer 50%igen Steuerprogression, ergeben sich in der Gegenüberstellung der Plan- und Ist-Ergebnisse bei 18 Fonds durchschnittliche jährliche Abweichungen der Gesamtergebnisse gegenüber den Prognoseergebnissen von bis zu 0,5%-Punkten. Bei 8 weiteren Gesellschaften ergeben sich überplanmäßige Ergebnisse von mehr als 0,5%-Punkten p. a. Lediglich bei 8 Gesellschaften sind unterplanmäßige Ergebnisse von mehr als 0,5%-Punkten p. a. festzustellen (maximal 1,1%-Punkte). Dies betrifft insbesondere vier Fonds, die Eigentümer von Bürogebäuden in Berlin sowie eines Geschäftsgebäudes in Leipzig sind.

In allen Fällen ist das vollständig platzierte Gesellschaftskapital eingezahlt. Die Investitionspläne der Gesellschaften gemäß Emissionsprospekt wurden planmäßig durchgeführt oder führten zu Kosteneinsparungen gegenüber den jeweiligen Investitionsplänen."

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03/01 FAZ: Ergebnisse einer Urlaubsbefragung in Mecklenburg-Vorpommern

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. März 2001:

... 70 Studenten befragten bei der letzten Analyse an 33 Tourismusorten des Landes etwa 6000 Urlauber. Für den Tourismusverband sind diese Angaben repräsentativ: "Wir arbeiten mit den Zahlen", sagt Sprecher Christian Hardt.

"Mecklenburg-Vorpommern gilt innerhalb der Bundesrepublik als eine erste Adresse für Urlaub in Deutschland", schätzt Ministerpräsident Harald Ringstorff ein. ...

In der Gästebefragung konnte kaum jemand eine Mecklenburg-Vorpommern vergleichbare Region nennen. ...

Und die meisten Urlauber wollen wiederkommen. ...

"Die Touristen haben das Land auch außerhalb der Saison entdeckt", sagt Tourismusforscher Sperling. die Studie zeigt, dass der Anteil der Touristen aus den alten Bundesländern im Herbst größer ist als im Sommer. Während in der Nachsaison der Anteil der westdeutschen Urlauber etwa 60 Prozent beträgt, liegt er im Sommer bei unter 50 Prozent. ...

Ob im Sommer oder Herbst, Natur erleben, Ruhe genießen, gut essen gehen, maritimes Flair genießen und Sehenswürdigkeiten kennen lernen werden als Reisegründe genannt. ...

Es falle auf, so Sperling weiter, dass die Herbst-Reisenden über ein höheres Einkommen verfügen. ...

Der Tourismusverband setzt aufgrund der Erkenntnisse der Studie stärker auf Backsteingotik, Bäderarchitektur sowie Schloß- und Herrenhäuser. In diesem Umfeld finden jährlich etwa 200 Musikveranstaltungen statt. ...

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03/01 DieSparkassenZeitung: Tourismus in die neuen Länder boomt weiter

DieSparkassenZeitung, 09. März 2001 : Tourismusbarometer 2001

Der Tourismus hat sich für Ostdeutschland zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Zu dieser Einschätzung kam der Geschäftsführende Präsident des Ostdeutschen Sparkassen und Giroverbandes, Rainer Voigt, anlässlich der Vorstellung des Sparkassen-Tourismusbarometers 2001 in Berlin. ...

Die Zahl der Übernachtungen in Ostdeutschland stieg im vergangenen Jahr um neuen Prozent auf 55,7 Millionen. Damit liegt das Wachstum erneut deutlich höher als in den alten Bundesländern. "Gewinner" war dabei vor allem das Land Mecklenburg-Vorpommern, das mit 18,3 Millionen Übernachtungen einen Zuwachs um fast 17 Prozent verbuchen konnte. ...

..."Die aktive Mitwirkung an der touristischen Entwicklung der unmittelbaren Heimatregionen ist eine von vielen Tätigkeiten im Rahmen des täglichen Engagements der Sparkassen vor Ort und damit auch ein Beitrag zum Aufbau Ost." Schließlich profitiere die Wirtschaft auf breiter Basis vom Fremdenverkehr - "das beginnt beim Dorffriseur und reicht bis zum Hotel und der privaten Eisenbahn." ...

... die Tourismusbranche für die neuen Länder aber "eine der tragenden Säulen" für den Beschäftigungsmarkt "sein. ...

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03/01 Die Welt: Deutschland ist attraktiver geworden

Die Welt, 03.03.2001: WELT-Gespräch mit dem Chef der Welt Tourismus-Organisation Frangialli

Die internationale Tourismusbranche boomt wie nie zuvor. Rund 700 Millionen Menschen reisten im letzten Jahr rund um den Globus, 7,4 % mehr als zuvor. Europa blieb weltweit die Zielregion Nummer eins, wobei die Bundesrepublik die höchste Steigerungsrate seit Jahren erzielte.

Die Welt: Wie sehen die langfristigen Prognosen der WTO aus?

Frangialli: Im Jahr 2010 wird die Zahl der Reisenden die Milliardengrenze überschreiten, bis 2020 werden dann bereits 1,5 Mrd. Menschen reisen, in diese Zahlen sind Inlandreisen erst gar nicht mit eingerechnet.

Die Welt: Im vergangenen Jahr kamen 18,9 Millionen Touristen nach Deutschland, das sind 10,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Welche Gründe gibt es für diese überdurchschnittliche Entwicklung?

Frangialli: Deutschland profitierte als Land der Eurozone vom günstigen Wechselkurs gegenüber dem Dollar und dem Pfund, der gestiegenen Attraktivität der mittel- und osteuropäischen Länder, den ersten Ansätzen einer wirtschaftlichen Erholung in Russland, ein Land, das immer mehr Touristen stellt, und schließlich von der Expo in Hannover, die ihre hoch gesteckten Ziele nicht ganz erfüllen konnte.

Die Welt: Wird das verstärkte Interesse anhalten?

Frangialli: Ich denke schon. In den letzten vier Jahren trat auf der ITB lediglich die Stärke des Landes als Nachfrager zutage, auf der diesjährigen ITB wird sich ein etwas ausgeglicheneres Bild ergeben, weil Deutschland als Reiseziel eine hervorragende Leistung hingelegt hat. ...

Die Welt: Welche Rolle spielt Berlin?

Frangialli: Berlin ist gerade dabei, eines der ganz großen Städtereiseziele Europas zu werden. Ich rede hier nicht von der gestiegenen Zahl der Geschäftsreisenden bzw. den Reisen, die Berlin als wiedergekrönte Bundeshauptstadt erforderlich macht. Berlin knüpft soeben an das Prestige der Stadt in den zwanziger und Anfang der dreißiger Jahren an. ...

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03/01 Berliner Morgenpost: Reisetrends

Berliner Morgenpost, 04.03.2001: Mehr Ausgaben / Mehr Hotelurlaub / Deutschland behauptet

Immer mehr Bundesbürger machen immer kürzer Urlaub, aber geben immer mehr Geld dafür aus. ...

Das Inland profitiert von Zweit- oder Dritturlaubsreisen und von zunehmenden Kurzreisen über zwei bis vier Tage ...

Bis 2010 könnte die Zahl nach Einschätzungen der Forscher auf rund 80 Millionen Reisen ansteigen - wenn der Trend zu kürzeren Urlaubsreisen, zu ferneren Zielen im Haupt- und zu deutschen Zielen im Zweiturlaub anhält. ...

Die Reiseanalyse (RA) ... beschreibt die Urlaubsreisen mit mindestens fünf Tagen Dauer. Über diese "richtigen" Urlaubsreisen hinaus hat etwa ein Drittel der Bevölkerung auch zusätzliche Kurzreisen von zwei bis vier Tagen Dauer unternommen. Die RA geht von insgesamt mehr als 50 Millionen solcher Kurzreisen aus. ...

Deutschland hat nach (vorläufigen) Angaben des Statistischen Bundesamtes mit 108,2 Millionen "Gästen" und 328,2 Millionen Übernachtungen (+6%) im Jahr 2000 einen neuen Rekord aufgestellt. ...

Dagegen verliert Schleswig-Holstein seinen traditionellen zweiten Platz an Mecklenburg-Vorpommern. ...

Insgesamt haben sich die östlichen Bundesländer positiver entwickelt als die westlichen.

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03/01 FAZ: Gute Erfolgsaussichten für Heiligendamm

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09. März 2001:

Frankfurt, 8. März. Die Treugast Unternehmensberatung München hat jetzt die Erfolgschancen des Projekts Grand Hotel Heiligendamm der Kölner Fundus-Gruppe (F.A.Z. vom 12. Januar), das Investitionen von 300 Millionen DM erfordert, als überdurchschnittlich hoch eingestuft. Die Berater lobten den Standort direkt am Ostseestrand eines traditionsreichen Seebades und die Überlegung, das Fünf-Sterne-Hotel in einem historischen Gebäudeensemble von der renommierten und erfahrenen Gesellschaft Kempinski Hotels & Resorts betreiben zu lassen. Das Konzept sei schlüssig und auf die langfristige Entwicklung des Marktes ausgerichtet.

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03/01 Süddeutsche Zeitung: Sicheres Investment

Süddeutsche Zeitung, 09. März 2001:

... Das für Investoren wichtige Ergebnis lautet in der Gesamtbewertung ein A-Plus. Damit zählt das Vorhaben zu den so genannten Blue Chips, also zu den Investitionen mit deutlich überdurchschnittlicher Investitionssicherheit. ...

Wie der Betreiber hält Treugast die volle Markteinführung innerhalb von fünf Betriebsjahren für realistisch.

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03/01 Die Welt: Immobilienfonds

Die Welt, 09. März 2001: Gute Noten für Invest-Projekt Heiligendamm

Die Münchner Unternehmensberatung Treugast hat dem Investitionsprojekt der Kölner Fundus-Gruppe "Grand Hotel Heiligendamm" in ihrem jüngsten Gutachten gute Aussichten auf Erfolg bescheinigt. Die 300-Mio.-DM-Investition an der Ostsee biete "deutlich überdurchschnittliche Sicherheiten", ...

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03/01 Handelsblatt: Rahmenbedingungen für die Finanzierung einer Hotelimmobilie sind derzeit gut

Handelsblatt, 09. März 2001:

... Bei allen Betriebsarten steigt die Zahl der Übernachtungen und beeinflusst positiv die wesentlichen Umsatzfaktoren Zimmerauslastung und durchschnittlicher Zimmerpreis. In Verbindung mit stagnierenden Baukosten und einem moderaten Zinsniveau trägt dies zu einer Verbesserung der Betriebsergebnisse bei. Einen Dämpfer erhält diese Entwicklung durch die sich weiter drehende Kostenspirale im Personal- und Energiebereich. In Kürze wird die in Europa weitgehend einheitliche Währung das für die Großstadthotellerie geltende vergleichsweise niedrige Preisniveau deutlicher machen und ein mögliches Steigerungspotenzial eröffnen. ...

Die Banken verhalten sich wie die institutionellen Investoren, die nach Jahren äußerster Zurückhaltung die Hotelimmobilie als Anlage entdeckt haben. Beste Chancen haben 4 bis 5-Sterne-Hotels in Großstädten. ...

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03/01 Die Welt: Verstärkt dem Luxus zugetan

Die Welt, 09. März 2001: Die Deutschen verkürzen ihren Urlaub, sie reisen aber öfter und geben mehr Geld aus

... Im zurückliegenden Reisejahr 2000 gaben die Deutschen rund 96 Milliarden Mark für Urlaubsreisen aus - acht Prozent mehr als im Vorjahr (89 Milliarden). ...

... die deutschen Urlauber haben im vergangenen Jahr 62,2 Millionen Reisen mit einer Dauer von mindestens fünf Tagen unternommen. ...

Dazu kommen noch mehr als 50 Millionen Kurzurlaubsreisen (zwei bis vier Tage), die von einem Drittel der Bevölkerung unternommen werden. ...

... die Reiseausgaben pro Person und Reise sind deutlich gestiegen ...

Besonders auffällig veränderte sich das Luxussegment: Für Reisen, bei denen mehr als 9000 Mark pro Person ausgegeben wurden, erhöhten sich die Ausgaben gar um 28 Prozent. ...

Der Reisende zwackt mehr von seinem zur Verfügung stehenden Einkommen für (kürzere) Reisen ab, um ganz bewusst eine bestimmte Qualität zu erhalten. Die überdurchschnittlichen Ausgabenerhöhungen für Luxusreisen lassen durchaus das Fazit zu: Dieses Segment ist auf dem Vormarsch. ...

Wie die aktuelle Reiseanalyse ergab, ist Deutschland nach wie vor des Deutschen liebstes Urlaubsland. Mit einem Marktanteil von 29 Prozent (18,2 Millionen Urlaubsreisen) kann das Inland mehr als doppelt so viele Reisende auf sich vereinen wie die Nummer zwei Spanien. ...

Innerhalb Deutschlands liegt Bayern trotz leichter Rückgänge (6,8 Prozent Marktanteil) an der Spitze, auf den zweiten Platz vorgeschoben hat sich Mecklenburg-Vorpommern (3,8 Prozent) ...

... der Anteil ausländischer Gäste am Deutschlandtourismus (ein gutes Drittel kommt aus den Niederlanden, den USA oder dem Vereinigten Königreich) steigerte sich um elf Prozent. ...

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03/01 Handelsblatt: Starker Run auf Immobilien

Handelsblatt, 09. März 2001: Offene und geschlossene Fonds als Altersvorsorge

... Für eine längerfristige Optimierung des Vermögensportfolios unter einem größtmöglichen Sicherheitsaspekt bieten sich vor allem Geschlossene Immobilienfonds an. Anders als bei einer Direktanlage übernimmt hier ein professionelles Team den Kauf und die Verwaltung von einem oder mehreren Anlageobjekten. Ein weiterer, wichtiger Vorteil ist die Möglichkeit, sein eigenes Finanzmanagement exakt zu steuern: Durch eine breite Diversifizierung und gezielte Streuung kann das Risiko wesentlich minimiert und die Erträge optimiert werden, als dies bei einer Direktanlage der Fall ist. ...

Doch mit dem neuen Jahr 2001 kam die Wende. Getragen wird die Trendwende durch die positiven Rahmenbedingungen auf dem deutschen Immobilienmarkt: Vor allem in den Großstädten - beflügelt durch die gute Konjunktur - steigen die Büromieten wieder und die Zahl der leer stehenden Flächen verringert sich. ...

Ein weiterer Aspekt der für den Boom bei Immobilien spricht, ist die private Altersvorsorge. Derzeit ist dieses Thema durch den Vorschlag des Bundesministers Walter Riester über die Kürzung der gesetzlichen Rente in aller Munde. Dabei steht für die meisten Bundesbürger die Immobilie als Synonym für eine solide, private Altersvorsorge. Bei richtiger Standort- und Nutzungswahl hat dies auch weiterhin Gültigkeit.

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03/01 Pressemitteilung: Heiligendamm: "Blue-Chip"-Investition für Kapitalanleger

- Investment-Rating durch TREUGAST: "deutlich überdurchschnittliche Sicherheit"

Köln, 8. März 2001: Auf der Basis ihres für die Hotel- und Tourismusbranche mittlerweile schon zum Klassiker avancierten "Trendgutachten Hospitality 2000/2001" hat die TREUGAST-Unternehmensberatung München konkret die Erfolgschancen des 300 Mio. DM - Investments "Grand Hotel Heiligendamm" der Kölner FUNDUS-Gruppe untersucht. Das für die Investoren in den FUNDUS FONDS 34 erfreuliche Treugast-Fazit lautet :

"Die Gesamtbewertung der Analysten für das Vorhaben "Grand Hotel Heiligendamm" ergibt A+. Damit gehört das Vorhaben ohne Zweifel zu den sogenannten ´Blue Chips´, d.h. zu den Investitionen mit deutlich überdurchschnittlicher Sicherheit."

Die drei Erfolgskomponenten Standort, Konzept und Betreiber wurden von Treugast jeweils getrennt untersucht und anschließend in ihrem Zusammenwirken einer Gesamtbewertung, dem sog. "Strategic fit", unterzogen. Nachfolgend die zentralen Befunde:

  1. Der Standort - ohne trennende Küstenstraße direkt am Ostseestrand gelegen - zeichnet sich durch kontrastreiche Landschaft mit Meer und Wäldern sowie sein besonders gesundheitsförderndes Heilklima aus. Der Ausbau der A 20 hat ihn noch günstiger an Hamburg (rd. 1,5 Std. Fahrzeit) und Berlin (2 bis 2,5 Std. Fahrzeit) angebunden. Insoweit paßt der Standort auch ausgezeichnet zum Trend im allgemeinen Urlaubsverhalten, kürzere Aufenthalte bei erhöhten Qualitätsansprüchen zu bevorzugen (Zweit-, Dritturlaub, verlängerte Wochenenden etc.). Als traditionelles Seebad der "feinen Gesellschaft" der Vorkriegszeit repräsentiert Heiligendamm einen Mythos, der nunmehr am gleichen Ort im perfekt restaurierten klassizistischen Gebäudeensemble wiedererweckt wird. Ein solcher Standort paßt zu dem immer stärker Lifestyle-orientierte Reiseverhalten. In Heiligendamm ergänzen und verstärken sich gegenseitig eine Vielzahl begünstigender Faktoren.
  2. Konzeptionell gehört das Grand Hotel Heiligendamm sowohl zu der strategischen Gruppe der individuellen Luxusanbieter als auch der 5-Sterne Kettenhotellerie. Zur ersteren, weil die Einmaligkeit des historischen Gebäudeensembles sowie Heiligendamms Geschichte und Tradition eine dauerhafte Alleinstellung auf höchstem Niveau repräsentiert. Zu der zweitgenannten, weil mit Kempinski Hotels&Resorts eine international renommierte und erfahrene Betreibergesellschaft gewonnen wurde, die auf Individualität und anspruchsvollen Service ausgerichtet ist. Das Konzept greift zudem entscheidungsrelevante Trends auf:
    • "Luxese": mal Luxus, mal Askese, beschreibt Urlaubsverhalten, das geprägt ist durch den Verzicht auf das Mittelmaß, nicht aber auf das Luxusgut Urlaubsreise. Der "Luxus Heiligendamm" dürfte für die Gäste von hohem Prestigewert sein.
    • "Wellness": hier handelt es sich ein noch bei weitem nicht ausgeschöpftes Marktpotential in Milliardenhöhe. Hotels mit Wellness-/Beauty-Angeboten verzeichneten in den letzten Jahren besonders hohen Zuspruch und weit überdurchschnittlichen wirtschaftlichen Erfolg. Das besondere Heilklima Heiligendamms ergänzt ideal das Konzeptelement Wellness.
    • Mit der Kombination "individueller Luxusanbieter" und 5-Sterne Kettenhotellerie ist konzeptionell eine günstige Voraussetzung geschaffen, auch verstärkt den ausländischen Gästemarkt zu erschließen, der seit einigen Jahren ein anhaltend hohes Wachstum verzeichnet. Im internationalen Vergleich sind die Übernachtungspreise in deutschen Spitzenresorts deutlich niedriger. Hier liegt ein zusätzliches Potential für außerordentliche Abschöpfungsgewinne, ohne den interessanten Preisvorteil für Deutschland zu verlieren.
    • An das hohe Ansehen der deutschen Tagungshotellerie kann das Grand Hotel Heiligendamm besonders gut anknüpfen. Die Nähe zur Bundeshauptstadt, die große Anzahl repräsentativer Suiten, das historische Flair und ein gut zu sicherndes Areal prädestinieren Heiligendamm für nationale und internationale Konferenzen hochrangiger Politiker und Wirtschaftsführer.

    Das Konzept ist laut Treugast "schlüssig, im Detail auf langfristige Trends ausgerichtet und trägt diesen Rechnung."

  3. Der Betreiber, Kempinski Hotels&Resorts, ist nicht nur international renommiert und erfahren, sondern verfügt über erhebliche weltweite Distributions- und Markenstärke. In der 5-Sterne Kettenhotellerie steht er für den Bereich individueller Luxushotels und paßt deshalb gut zum Projekt "Grand Hotel Heiligendamm". Auch die gemeinsame Arbeit, mit der die FUNDUS-Gruppe und Kempinski das Hotel ADLON Berlin schnell und überaus erfolgreich am Markt positionierten, läßt gutes Zusammenwirken auch in Heiligendamm erwarten. Die vom Betreiber erwartete Belegungsgeschwindigkeit in den ersten Betriebsjahren wird als optimistisch bezeichnet, aber durch den jetzt schon außerordentlich hohen Bekanntheitsgrad Heiligendamms gestützt. Wie der Betreiber hält Treugast die volle Markteinführung innnerhalb von fünf Betriebsjahren für realistisch. "Die Vergangenheit zeigte, dass nach Abschluß der Markteinführung, in der Regel ab dem 5. Betriebsjahr, Auslastungen von 75% und darüber auch im Resortbereich erzielbar sind."

Den "Strategic Fit" faßt Treugast wie folgt zusammen:

"Der Standort Heiligendamm mit dem historischen Gebäudeensemble, dem Landschaftskontrast Meer und Wälder, dem gesundheitsfördernden Klima und der Verkehrsinfrastruktur zu den Ballungsgebieten Berlin und Hamburg ist prädestiniert für die Konzeption eines 5-Sterne-Resorts wie das Planvorhaben "Grand Hotel Heiligendamm" (Rating AA).

Das dargestellte Konzept ist, wie oben ausgeführt, in sich schlüssig und entspricht den nachhaltig wirkenden Trends (Rating A).

Als herausragendes Produkt mit globalem Markt bedarf es wiederum eines Betreibers mit globaler Erfahrung, internationalem Renommée und Präsenz wie die Kempinski AG (Rating A).

Positiv dürfte sich auch auswirken, dass die Partner im Projekt Grand Hotel Heiligendamm, FUNDUS und Kempinski, bereits erfolgreich das Projekt "Hotel Adlon Berlin" realisiert haben.

Ausgehend von den zur Verfügung stehenden Basisparametern bezüglich Standort, Konzeption und Betreibergesellschaft kann von einem sehr guten Strategic Fit dieser drei erfolgsrelevanten Komponenten gesprochen werden, so dass das Hotelvorhaben "Grand Hotel Heiligendamm" insgesamt mit einem

A+ (Blue Chip / Investitionen mit deutlich überdurchschnittlicher Sicherheit)

bewertet werden kann, bzw. hinsichtlich der reinen Resort-Hotellerie mit einem

AA ( Blue Chip / Investitionen mit weit überdurchschnittlicher Sicherheit)."

Insbesondere die von Treugast im "Trendgutachten Hospitality 2000/2001" festgestellen ,für das Reiseverhalten und den Hotelmarkt in Deutschland bedeutsamen Langfristtrends waren Anlaß zu einer Prospektaktualisierung FUNDUS FONDS 34 Grand Hotel Heiligendamm gemäß den neuen IDW-Richtlinien. Die entsprechend diesen Richtlinien erstellte Sensitivitätsanalyse belegt, daß die Rendite für die Investoren in den FUNDUS FONDS 34 auf über 10 % p. a. ansteigen kann, da - wie auch von Treugast für möglich gehalten - die Erfolgskomponenten mittel- und langfristig zu steigender Belegung mit deutlich höheren Zimmerpreisen führen können.

Der aktualisierte Fondsprospekt ist als download auf unserer Internet-Seite www.fundus.de zu erhalten. Ebenso entsprechendes Bildmaterial zu Heiligendamm.

Peter Clever, Telefon 0221-20075 204, Telefax 0221-20075 199

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02/01 FAZ: Zu einer gelungenen Finanzplanung gehört auch ein Blick auf die Erbschaftsteuer

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Februar 2001:

... Anleger und Finanzanalytiker müssen deshalb bei ihrer Vermögensanalyse und bei ihren Empfehlungen die Erbschaftsteuer ebenso wie die übrigen Todesfolgen mit berücksichtigen. Sonst drohen unnötige Vermögensverluste und verunglückte Rentabilitätsberechnungen. ...

Nach seinem Tode stellt sich dann jedoch heraus, dass diese Absichten weit verfehlt wurden. Die erbschaftsteuerliche Belastung der verschiedenen Erbteile war übersehen worden, und auch die sonstigen Folgen eines Erbgangs bleiben unberücksichtigt. ...

Wie man sieht, ist der Wunsch des Unternehmers, durch gleichwertige Erbteile Gerechtigkeit zu schaffen und Streit in der Familie zu vermeiden, gründlich daneben gegangen. Denn die erwartete höhere laufende Rendite nach Steuern bei amerikanischen und kanadischen Immobilien wird durch die hohe amerikanische Erbschaftsteuer und die zusätzliche kanadische "capital gain tax" konterkariert. Dadurch werden die Erben zum Verkauf gezwungen.

Ein Großteil des Schadens hätte sich bei rechtzeitiger Planung vermeiden lassen. ...

Eine optimale Vermögensplanung verlangt also eine Einbeziehung der Erbfolgeplanung.

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02/01 Ostseezeitung: Strand von Heiligendamm und Rerik wird verbreitert

Ostseezeitung, 26. Februar 2001:

... Auf dem 1500 Meter langen Abschnitt vor dem ältesten deutschen Seebad zwischen Haus Weimar bis etwa 700 Meter westlich der Jemnitzschleuse werden 120.000 m³ Sand auf den Strand und die Schorre - die zum Meer leicht geneigte Brandungsplatte - gespült. ...

Ende März, Anfang April sollen diese Arbeiten beendet sein, so dass zur Sommersaison Urlauber hier einen jeweils um zehn Meter erweiterten Strand vorfinden. ...

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01/01 Berliner Morgenpost: Touristen-Rekord in Deutschland

Berliner Morgenpost, 26. Januar 2001: Aufschwung im Osten

Die Entwicklung im Deutschland-Tourismus hat im Jahr 2000 alle Erwartungen übertroffen: Deutschland als Reiseland ist gefragt wie nie, vor allem bei Besuchern aus dem Ausland. Hotels und Pensionen zählten der Statistik bis November zufolge 108,2 Millionen Geschäfts- und Urlaubsreisende. Das war der bisher höchste Wert, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden gestern mit. ...

... nicht nur die ausländischen Gäste, auch die Deutschen selbst entdecken zunehmend die Reize des eigenen Landes, vor allem für Kurz- und Städtereisen. ...

Auch bei den Übernachtungen registrierten die Wiesbadener Statistiker mit 326,2 Millionen oder plus sechs Prozent 2000 einen neuen Höchststand. ...

Wieder haben die neuen Bundesländer in der Gunst der Reisenden besonders zugelegt, ...

Wie schon in den Jahren zuvor lag der Anstieg der Gästezahlen in den ostdeutschen Feriengebieten mit acht Prozent auf 19,3 Millionen höher als im früheren Bundesgebiet mit einem Plus von sechs Prozent.

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01/01 Bonner-General-Anzeiger: Louis Vuitton - Rund 35 Prozent mehr verkauft

Bonner-General-Anzeiger, 24. Januar 2001:

Der französische Luxusgüter-Konzern Moet Hennessy Louis Vuitton (LVMH) hat 2000 einen Umsatzsprung um 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gemacht. Die Verkäufe nahmen um drei Milliarden Euro auf den Rekordwert von 11,6 Mrd. Euro (22,7 Mrd DM) zu, teilte der Konzern gestern in Paris mit. ...

Der Gewinn sei um mehr als 25 Prozent gestiegen ...

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01/01 DM: Hotel im Aufwind

DM, Februar 2001:

Hotelmarkt: "Die besten Standorte für Hotelimmobilien in Europa sind München, Madrid und Berlin", ... Der Europachef von Jones Lang LaSalle für Hotels stützt sich auf das Ergebnis einer Umfrage des Maklerunternehmens unter 200 Hotelinvestoren und -eigentümern. Die Investoren gehen davon aus, daß der europäische Hotelmarkt weltweit am stärksten wachsen wird. ...

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01/01 FAZ: Berühmte Hotels finden neue Eigentümer

Frankfurter Allgemeine, 19. Januar 2001:

Das Jahr 2000 war nicht nur ein Rekordjahr für Büroimmobilien mit ungestüm steigenden Mieten; es ist auch ein glänzendes Jahr für den Hotelmarkt gewesen. Nach fünf Jahren Rezession hat Ende der neunziger Jahre vor allem in den Großhotels der westlichen Metropolen ein Aufschwung eingesetzt, der nun auch Investoren lockt, die sich zuvor nur am Rande für die Kapitalanlage in Hotels interessiert haben. Davon hat Olivia Kayser, Senior-Vizepräsidentin der Hotelberatung Jones Lang LaSalle in Frankfurt, in einem Gespräch mit dieser Zeitung berichtet.

Die Zimmerauslastung in den Geschäftshotels ist nach einer Untersuchung der Jones Lang LaSalle Hotels, London, in den vergangenen drei Jahren stetig gestiegen. Viele Geschäfts- und Kongresshotels sind für Wochen oder gar Monate ausgebucht. Auch wenn aufgrund der enttäuschenden Aktienmärkte eine Konjunkturberuhigung nicht ausgeschlossen wird, sieht kaum jemand dunkle Wolken über den europäischen Hotelmärkten. Die Geschäftsreise- und Konferenzaktivitäten der Unternehmen haben in einem solchen Maße zugenommen, dass oft langfristig geplant werden muss, um noch Zimmer und Tagungsräume in den gewünschten Hotels buchen zu können. Die verbesserten Einkommenserwartungen privater Haushalte bescheren mittlerweile auch der Ferien- und Tourismushotellerie eine ausgezeichnete Auslastung ihrer Kapazitäten. ...

Vieles deutet darauf hin, "dass Europa in den kommenden Jahren der Spitzenstandort für Hotelinvestoren sein wird", sagt Kayser. So hat eine Umfrage von Jones Lang LaSalle unter den zweihundert bedeutendsten Hotelinvestoren und Eigentümern (Hotel Investment Sentiment Survey) ergeben, dass knapp die Hälfte der Befragten Expansionspläne hegt, darunter nahezu alle bekannten Hotelkonzerne und Eigentümer. ...

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01/01 Berlin vis à vis: Zu neuen Ufern, Ferienparadies Mecklenburg-Vorpommern

Berlin vis à vis, Heft Nr. 5:

... Kein Wunder, dass Mecklenburg-Vorpommern mit seinen Ferienparadiesen inzwischen als Geheimtipp gehandelt, von Marketingstrategen sogar als schönstes Urlaubsland gepriesen wird. Tatsächlich erwartet den Besucher eine einzigartige abwechslungsreiche Landschaft, die er ohne längere Flug- oder Autoreise erreichen kann. Für den Hauptstädter liegt sie sogar "gleich umme Ecke". Wer sich erholen und mal so richtig verwöhnen lassen will, ist hier richtig. ...

...nicht nur Hansestädter locken mit historisch wertvollen Bauwerken. So muss man das auf Eichenpfählen errichtete Münster in Bad Doberan einfach gesehen haben - Backsteingotik vom Feinsten. ...

...kommen einem die Worte des niederdeutschen Dichters Fritz Reiter in den Sinn: "As uns' Herrgott de Welt schaffen ded, fung hei bi Meckelnborg an." Und dabei muss er besonders gut draufgewesen sein. Ein Grund mehr für das Mecklenburg-Vorpommern Kontor in Berlin, dieses Land wie eines der letzten Paradiese zu empfehlen.

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01/01 Berliner Morgenpost: Berlin erwartet 2001 neuen Tourismus-Rekord

Berliner Morgenpost, 05. Januar 2001:

Das Jahr 2000 brachte bereits Rekorde. Für 2001 erwartet der Senat noch weitere Zuwächse im Tourismus. Wirtschaftssenator Wolfgang Branoner (CDU) geht davon aus, dass in diesem Jahr die Gästezahlen in Berlin im Vergleich zu 2000 um sieben bis zehn Prozent steigen dürften. Dann könnte Berlin knapp an Rom vorbeiziehen - und nach London und Paris zur Nummer drei unter den beliebtesten Reisezielen Europas avancieren. ...

Um den Touristenandrang weiterhin gerecht zu werden, soll in diesem Jahr die Zahl der Hotelbetten um 5000 auf 65000 ausgebaut werden. Für Branoner ein Indiz, dass die Wirtschaft an die stetig wachsende Bedeutung des Berlin-Tourismus glaubt. ...

Im Jahr 2000 wurde mit etwa 11,3 Millionen bei den Übernachtungen erstmals die Zehn-Millionen-Grenze überschritten, gegenüber 1999 eine Steigerung um mehr als 25 Prozent.

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01/01 Frankfurter Allgemeine: Ostsee zieht trotz kalten Wetters Urlauber an

Frankfurter Allgemeine, 08. Januar 2001: Mecklenburg-Vorpommerns Fremdenverkehr ist wieder zweistellig gewachsen

Der Sommer 2000 ist überwiegend feucht und kalt gewesen. Doch das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern hat nach der Wende noch nie so viele Gäste empfangen wie im vergangenen Jahr. Im Gegensatz zu vielen anderen Urlaubsgebieten in Deutschland das Land ... zweistellige Zuwachsraten. nach Auskunft des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern rechnen die rund 2500 gewerblichen Beherbergungsbetriebe mit 4,2 Millionen Gästen und 18 Millionen Übernachtungen. Gegenüber 1999 würde dies ein Wachstum von 16,1 oder 21,9 Prozent bedeuten.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste hat sich dabei weiter erhöht und liegt jetzt bei 4,2 Tagen ...

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01/01 Pressemitteilung: Schünemann kehrt zu FUNDUS zurück

Geschäftsführer mit großer Markt- und Produkterfahrung

Köln, den 11.1.2001 - H. Jürgen Schünemann, bis Ende 2000 Vorstandsmitglied der KapHag in Berlin, ist zur FUNDUS-GRUPPE zurückgekehrt, die er in elfjähriger Zugehörigkeit von 1983 bis 1994 mit aufgebaut hat. Er übernimmt bei der FUNDUS-FONDS-Verwaltungen GmbH die Vertriebsgeschäftsführung.

FUNDUS hat sich auf Unikats- und Qualitätsimmobilien spezialisiert und umfängliche Entwicklungsvorhaben in Bearbeitung, die langsam zur Marktreife gelangen und dann eine große vertriebliche Herausforderung darstellen. Dies gilt nicht zuletzt für das Tacheles-Gelände im Zentrum Berlins, wo FUNDUS ein ganzes Szeneviertel baut - einen Mix aus Galerien, Atelier- und Ausstellungshäusern, Werkstätten, Cafés, Wohnungen, Büros und Einzelhandel. Allein hier gilt es, ein Investitionsvolumen von vielen hundert Millionen Mark erfolgreich zu vermarkten. Das am Kurfürstendamm gelegene Cumberland-Haus, für das FUNDUS kürzlich den Zuschlag erhielt, soll zu einer von Kempinski betriebenen Nobelherberge ausgebaut werden. Auch hier geht es um ein Gesamtinvestitionsvolumen von mehreren hundert Millionen Mark. Berlin hat sich zur Tourismushochburg entwickelt und wird hier noch weiter zulegen. Im Zuge der EU-Osterweiterung wird ihr Status als internationale Geschäfts- und Konferenzstadt enorm wachsen. Deshalb sieht sich FUNDUS in der mit dem Hotel ADLON begonnenen Strategie bestätigt, hier als Marktführer für den Bereich der Luxushotellerie verstärkt zu investieren.

Schünemann ist eine seit Jahrzehnten am Immobilienmarkt tätige Persönlichkeit mit großer Erfahrung und umfassenden Markt- und Produktkenntnissen. Auch verfügt er über gute Kontakte in den Bereich institutioneller Investoren, die vermehrt Interesse an einer Zusammenarbeit mit FUNDUS signalisiert haben. Wegen des Schwerpunktes der FUNDUS-Projekte in der Bundeshauptstadt und den neuen Bundesländern wird Schünemann seinen Dienstsitz in Köln und Berlin haben.

Peter Clever, Tel. 0221-2007 204, Fax 0221-2007 159

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01/01 dpa-Meldung: Fundus-Gruppe steigert ihren Marktanteil

dpa-Meldung vom 04.01.2001:

dpa Köln - Die durch das Berliner Luxushotel Adlon und die Wiederbelebung des Grand Hotel Heiligendamm am Ostseestrand in Mecklenburg-Vorpommern bekannte Kölner Immobiliengruppe Fundus hat das Jahr 2000 mit Investitionen von 281 Millionen DM als insgesamt zufrieden stellend bezeichnet. Der Gesamtmarkt für Geschlossene Immobilienfonds sei durch das Ende der Sonderabschreibung Ost sowie der Verlustzuweisungsgesellschaften um mehr als die Hälfte geschrumpft, teilte Fundus am Donnerstag mit. "Wir haben uns etwas besser behauptet und sind deshalb mit unserem Vertriebsergebnis zufrieden", erklärte Geschäftsführer Helmut Jagdfeld. Der Markt sei jetzt konsolidiert. Da sich Tourismus und Hotellerie aber im Aufwind befänden und "vor allem deutsche Luxushotels am Anfang eines regelrechten Booms stehen", setzte Fundus auf dieses Segment mit seinen "außergewöhnlich hohen Ertragspotenzialen".

Berichtet haben am 05.01.2001: Bonner Generalanzeiger, Kölner Stadt-Anzeiger, Berliner Morgenpost, u.a.

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01/01 Handelsblatt: Fundus-Gruppe steigert ihren Marktanteil

Handelsblatt, 05. Januar 2001:

Die Kölner Fundus-Gruppe, Spezialist für Geschlossene Immobilienfonds, zeigt sich mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden. Obgleich der Gesamtmarkt durch das Auslaufen der Sonderabschreibung Ost sowie das Ende der Verlustzuweisungsgesellschaften um mehr als 50 % geschrumpft ist, sei ihr Marktanteil gestiegen. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, konnten im vergangenen Jahr 205 Mill. DM Eigenkapital platziert werden. Einschließlich Fremdkapital entspricht dies einem Volumen von 281 Mill. DM.

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01/01 Die Welt: Fundus-Gruppe trotz Markteinbruchs zuversichtlich

Die Welt, 05. Januar 2001:

Köln - Trotz der zum Teil scharfen Einbrüche am Markt für geschlossene Immobilienfonds zeigt sich die Kölner Fundus Gruppe mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2000 "zufrieden". Der Fondsinitiator habe 205 Mio. DM (1999: 395 Mio. DM) Eigenkapital platziert. Das entspreche einem gesamten Investitionsvolumen einschließlich Fremdkapital von 281 Mio. DM (1999: 667 Mio. DM) heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Alles deutet darauf hin, dass der Gesamtmarkt für geschlossene Immobilienfonds durch das Auslaufen der Sonderabschreibung Ost sowie das Ende der Verlustzuweisungsgesellschaften um mehr als 50 Prozent geschrumpft ist", erklärte Geschäftsführer Helmut Jagdfeld. Fundus habe sich "etwas besser behauptet" und sei deshalb mit dem Vertriebsergebnis zufrieden.

Im Fondsgeschäft setze Fundus weiterhin auf die Luxus-Hotellerie, da man in diesem Produktsegment hohe Ertragspotenziale erwarte, heißt es in der Mitteilung. Der Investitionszeitpunkt sei "am Anfang eines regelrechten Booms" gerade in Deutschland ideal. Fundus erhielt kürzlich den Zuschlag für das Cumberland-Haus am Berliner Kurfürstendamm, das nun zu einem Spitzenhotel ausgebaut werden soll. Gemeinsam mit Kempinski hatte Fundus bereits das Hotel Adlon am Brandenburger Tor erfolgreich wieder aufgebaut.

In Heiligendamm am Ostseestrand seien die Bauarbeiten für die Wiederbelebung des Grand Hotels Heiligendamm in vollem Gange. Wie geplant sei die Gesamtfinanzierung über 300 Mio. DM, davon 50 Mio. DM öffentliche Mittel, im ersten Quartal 2000 sichergestellt worden. Der Fundus Fonds 34 werde während der Bauphase nunmehr ausplatziert.

Die Fundus-Gruppe hat seit 1975 ein Investitionsvolumen von über 10 Mrd. DM abgewickelt und betreut rund 56 000 Anleger.

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01/01 Pressemitteilung: FUNDUS-GRUPPE zuversichtlich: Marktanteil gesteigert

Deutschlandtourismus und Luxushotellerie sorgen für Rückenwind

Köln, 4.1.2001 – Die Kölner FUNDUS-Gruppe blickt auf ein insgesamt zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2000 zurück. Sie konnte 205 Mio. DM Eigenkapital platzieren. Dies entspricht einem Gesamtinvestitionsvolumen (einschließlich Fremdkapital) i. H. v. 281 Mio. DM.

"Alles deutet darauf hin dass der Gesamtmarkt für Geschlossene Immobilienfonds durch das Auslaufen der Sonderabschreibung Ost sowie das Ende der Verlustzuweisungsgesellschaften um mehr als 50% geschrumpft ist. Wir haben uns etwas besser behauptet und sind deshalb mit unserem Vertriebsergebnis zufrieden. Der Markt ist jetzt konsolidiert. Die FUNDUS-GRUPPE konnte ihren Marktanteil steigern. Unsere frühzeitig der veränderten Steuerlandschaft angepassten Produkte, die vor allem die überdurchschnittlichen Ertragschancen der Luxushotellerie für unsere Kunden öffnen und gezielt auf den steuerbegünstigten Vermögenstransfer zugeschnitten sind, hat der Markt gut angenommen. Wir gehen deshalb zuversichtlich ins neue Jahr", erläutert Geschäftsführer Helmut Jagdfeld.

Da sich Tourismus und Hotellerie in Deutschland im Aufwind befinden und vor allem deutsche Luxushotels am Anfang eines regelrechten Booms stehen, setzt FUNDUS weiterhin auf dieses Produktsegment mit seinen außergewöhnlich hohen Ertragspotentialen. Der Investitionszeitpunkt ist optimal.

Der Kölner Initiator erkannte als einer der ersten die besonderen Chancen der Luxushotellerie in Deutschland und machte gemeinsam mit Kempinski das Hotel ADLON am Brandenburger Tor zur unbestrittenen Nr. 1 in der Bundeshauptstadt. Berlin hat sich mittlerweile zur Tourismushochburg entwickelt. Mit dem Beitritt mittel- und osteuropäischer Staaten zur EU wird die Bundeshauptstadt zur immer wichtigeren Drehscheibe für Politik und Wirtschaft, was anhaltend steigenden Besucherstrom verspricht.

Im Jahr 2000 konzentrierte FUNDUS deshalb starke Anstrengungen auf die Akquisition neuer erfolgversprechender Investitionsgelegenheiten in Berlin und erhielt den Zuschlag für das Cumberland-Haus, das nach seinem Ausbau zum Spitzenhotel insgesamt zu einer Aufwertung des Kurfürstendammes beitragen soll.

In Mecklenburg-Vorpommern, dem Shooting Star des Deutschlandtourismus mit den anhaltend stärksten Zuwachsraten, entsteht die Nr. 1 unter den deutschen Ferienresorts. In Heiligendamm, direkt am Ostseestrand als denkmalgeschütztes klassizistisches Gebäudeensemble gelegen, sind die

Bauarbeiten für die Wiederbelebung des legendären Grand Hotel Heiligendamm in vollem Gange. Wie geplant, konnte die Gesamtfinanzierung (300 Mio. DM, davon 50 Mio. DM öffentlicher Zuschuss) im ersten Quartal 2000 sichergestellt werden. Bundeskanzler Gerhard Schröder persönlich beglückwünschte die Investoren und nannte das Grand Hotel Heiligendamm "einen faszinierenden Anziehungspunkt, der dem Tourismus in ganz Deutschland neue Impulse geben" wird. Der FUNDUS FONDS 34 wird während der Bauphase nunmehr ausplatziert. Er eröffnet dem Anleger als unternehmerisches Beteiligungsangebot die außerordentlichen Gewinnchancen, die der Boom der deutschen Luxushotellerie bietet. Seine erbschaft- und schenkungsteuerlich optimierte Konzeption erlaubt große Vermögensübertragungen ganz oder nahezu steuerfrei sogar an nicht verwandte Begünstigte.

Helmut Jagdfeld: "Mehr als die Hälfte aller Erbschaftsteuern werden nach Erkenntnissen der Deutschen Gesellschaft für Erbrechtskunde von den Bürgern aus Unkenntnis oder Nachlässigkeit unnötig gezahlt. Bei über 400 Milliarden DM (Tendenz steigend) jährlichem Erbschafts- und Schenkungsvolumen in Deutschland hat die Kapitalanlagebranche hier eine Bringschuld für ihre Kunden. FUNDUS hat deshalb den FUNDUS FONDS 34 gerade unter dem Gesichtspunkt der steuerschonenden, vorausschauenden Vermögensübertragung optimiert. Die Steuer kann bei Übertragungen in Millionenhöhe selbst an nicht verwandte Begünstigte auf Null gebracht werden."

Die 1975 entstandene FUNDUS-Gruppe hat bisher ein Investitionsvolumen von über 10 Milliarden DM erfolgreich abgewickelt und betreut rund 56 000 Kapitalanleger. Unter der Internet-Adresse "http://www.fundus.de" finden Sie weitere Informationen.

Peter Clever, Tel. 0221-2007 204, Fax 0221-2007 159

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