Mitteilungs-Archiv 2000

Aktuelle Mitteilungen

Datum Headline
12/00 Berliner Zeitung: Nur jedes dritte Hotelbett bleibt leer
12/00 Berliner Morgenpost: Touristenboom soll 2001 anhalten
12/00 Die Welt: Deutschland-Reisen bei Ausländern immer beliebter
12/00 Wertpapier: Der Fundus-Chef verrät im Interview seine Anlagestrategie
12/00 Die Welt: Fundus-Gruppe baut "Adlon des Westens"
12/00 Tagesspiegel: Die Hoteliers frohlocken
12/00 Berliner Morgenpost: Immobilien sind weiterhin ideale Objekte für die private Geldanlage
12/00 Die Welt: Immobilienwirtschaft verlangt Aufnahme des Wohneigentums in Vorsorge-Konzept
11/00 Die Welt: Markt für Hotel-Immobilien in Europa boomt
11/00 Finanzwelt: Bieten Hotels eine sinnhafte Anlagealternative
11/00 Immobilien-Manager: Der Berliner Hotelmarkt boomt
11/00 Die Welt: Tourismus im deutschen Nordosten verzeichnet hohe Zuwächse
11/00 Die Welt: Immobilien-Paradies an der Riviera des Ostens
11/00 Berliner Morgenpost: Tacheles: Begrüntes Paradies für Stadt-Flaneure
11/00 Berliner Morgenpost: Rekord bei Büromieten
11/00 Berliner Zeitung: In Westeuropa steigen die Büromieten rasant an
11/00 Neue Zürcher Zeitung: Weisse Stadt am Meer
11/00 Der Platow Brief: Experten sehen deutschen Hotelmarkt im steilen Aufschwung
11/00 Die Welt: Klarheit in Steuerfragen beflügelt Vertrieb
11/00 Die Welt: Verbraucherschützer warnen vor unseriösen Steuerspar-Angeboten
10/00 Welt am Sonntag: Beim Vererben Steuern sparen
10/00 Die Welt: Interview mit Anno August Jagdfeld
10/00 Berliner Zeitung: Der Johannishof beim Tacheles wird zum Medientreff umgebaut
10/00 Tagesspiegel: Richtfest für Johannishof in Mitte
10/00 Die Welt: Richtfest für erstes Projekt auf dem Tacheles-Gelände
10/00 Cost & Logis: Luxus und Lifestyle
10/00 BFW-Presse-Information: Verband Geschlossener Immobilienfonds (VGI) gegründet
10/00 Handelsblatt: Interview mit Fritz Salditt
10/00 Die Welt: City Report attestiert Berlins Büromarkt rosige Aussichten
10/00 Die Welt: Fondsbranche poliert am angekratzten Ruf
10/00 Die Welt: Deutsche machen am liebsten Ferien in Deutschland
09/00 Berliner Morgenpost: Neben dem Adlon entsteht einer der weltweit nobelsten Clubs
09/00 Die Welt: Immobilien-Talk mit Anno August Jagdfeld
09/00 Die Welt: Berlin erlebt einen nie gekannten Touristenboom
09/00 Immobilien Manager: Einzelhandelsstandort Berlin Schloßstraße
09/00 Handelsblatt: Immer mehr Menschen urlauben trotz Regenwetter an Deutschlands Küsten
09/00 Wirtschaftswoche: Immer mehr Gäste leisten sich eine Hotelsuite
09/00 Aachener Nachrichten: Jagdfeld: Der stille Macher
09/00 Die Welt: Berlin – Hauptstadt der Nobelherbergen
09/00 Die Welt: Berliner Makler erwarten einen Vermietungs-Boom
09/00 Berliner Morgenpost: Wird aus dem Cumberland-Haus ein Adlon-Hotel
09/00 Tagesspiegel: Investoren-Wettlauf um den prächtigsten Bau am Ku'damm
09/00 Top Hotel: Krüger lobt Hotel im Osten
09/00 DM: Adlon floriert
09/00 deutsche horizonte: Immobilienfonds: Ertragsorientierung verdrängt "Steuerspartrieb"
09/00 Top Hotel: Kempinski: Die Weichen sind gestellt
08/00 Nürnberger Nachrichten: Die Schöne wird aus dem Schlaf geküsst
08/00 Die Welt: Urlaub am Meer
08/00 Capital: Man gönnt sich wieder was
08/00 Welt am Sonntag: "Berlin ist das New York Europas"
08/00 Welt am Sonntag: Rendite mit "eigenem" Hotel
08/00 IMMOBILIEN MANAGER: Treugast-Studie zur Spezialimmobilie Hotel
08/00 WELT am SONNTAG: Am Urlaub sparen Deutsche zuletzt
08/00 Tagesspiegel: Vom Möbelpacker zum Millionär
08/00 Ostseezeitung: Plätze an der See gefragt wie noch nie
08/00 Rheinische Post: Grand Hotel, Heiligendamm
08/00 Stuttgarter Zeitung: Die weiße Stadt am Meer soll aus dem Dornröschenschlaf erwachen
08/00 Die Welt: Wie der Fiskus bei der Erbschaftsteuer ausgebremst wird
08/00 Berliner Zeitung: Friedrichstraße: Investoren müssen nachsitzen
07/00 Berliner Zeitung: "Die wilden Zeiten sind vorbei"
07/00 Immobilien Zeitung: Shopping Center: "Deutschland ist Entwicklungsland"
07/00 Immobilien Praxis und Recht: Heiligendamm - Die Rückkehr der weißen Stadt am Meer
07/00 Capital: Ostsee-Hotels: Neuer Glanz
07/00 Ostseezeitung: Millimeterarbeit zum Baustart am Grandhotel
07/00 Ideenkapital: Dr. Rainer Zitelmann: Ein Fonds braucht eine "story"
07/00 Wirtschaftswoche: Schöner naher Osten
07/00 Die Welt: Magnet Sylt: Anziehungskraft weiterhin ungebrochen
07/00 Die Welt: Erste Ausschüttung an Eigner von Hotel Adlon
07/00 Pressemitteilung: Hotel ADLON Berlin: 4% Ausschüttung an Eigentümer heute planmäßig überwiesen
06/00 Bellevue: Der High-Class-Boom
06/00 Grußwort des Bundeskanzlers zum ersten Spatenstich in Heiligendamm
06/00 General-Anzeiger: Die Sehnsucht nach dem Meer
06/00 Kempinski AG: Geschäftsbericht 99: Grand Hotel Heiligendamm "richtungweisendes Hotel"
06/00 Pressemitteilung: Generalstaatsanwalt weist Beschwerde von Heinz Gerlach zurück - Vorwürfe gegen Jagdfeld waren vollständig haltlos
06/00 Financial Times: Hotels bauen Suiten für gestresste Manager
06/00 Ostseezeitung: Blaue Umweltflagge weht über Heiligendamm
06/00 Immobilienzeitung: „Die Weisse Stadt am Meer" bekommt ein „Adlon on Sea"
06/00 Capital: Beteiligung im Blickpunkt, Fundus Spezialfonds Westpark
06/00 Wirtschaftswoche: Aachener Prinzen
05/00 Die Welt: "Das wird etwas für Leute mit Geschmack"
05/00 Ostsee Zeitung: Heiligendamm erwacht vom Dornröschenschlaf
05/00 Welt am Sonntag: Baubeginn für Heiligendamm-Projekt
05/00 Osnabrücker Zeitung: Grünes Licht für Seebad der Nobelklasse
05/00 Berliner Morgenpost: Deauville, Knokke, die Hamptons- und Heiligendamm
05/00 Die Welt: Wiedergeburt des Nobelbads Heiligendamm
05/00 Die Welt: Wieder eine weiße Stadt am Meer
04/00 Welt am Sonntag: Das neue Gesicht von Heiligendamm
04/00 Handelsblatt: Baubeginn des Grand-Hotels Heiligendamm
04/00 Berliner Morgenpost: Auferstehung eines Nobel-Seebades
04/00 Pressemitteilung: Grünes Licht für Baubeginn in Heiligendamm: 27. Mai 2000
03/00 Handelsblatt: Hotels als unternehmerische Beteiligung
02/00 Pressemitteilung: 1999 gute Vermietungsleistung der FUNDUS GRUPPE - Rekord in Berlin und den neuen Bundesländern
02/00 DIE WELT: ADLON-Effekt: Vorwärts in die Vergangenheit
01/00 Pressemitteilung: FUNDUS startet gut ins Jahr 2000 - Erweiterungsinvestition beim FUNDUS-FONDS 24, Bürohaus DETECON in Bonn Ramersdorf
01/00 Handelsblatt, Die Welt und FAZ berichten über FUNDUS-Vertriebsergebnis 1999
01/00 Pressemitteilung: FUNDUS 1999 mit drittbestem Vertriebsergebnis der Firmengeschichte
01/00 Pressemitteilung: Dr. Christian Buer übernimmt Zuständigkeit der Hotelaktivitäten der FUNDUS GRUPPE
   
   
Mitteilungs-Archiv 1999
Mitteilungs-Archiv 1998
Mitteilungs-Archiv 1997

12/00 Berliner Zeitung: Nur jedes dritte Hotelbett bleibt leer

Berliner Zeitung; 28. Dezember 2000: Auslastung steigt weiter

Berlins Hoteliers haben allen Grund, zufrieden zu sein ...

Von Januar bis Oktober 2000 hat sich die Auslastung der rund 62 500 Betten der Berliner Hotels und Pensionen von 48,3 Prozent (Vergleichszeitraum 1999) auf 53,4 Prozent erhöht. ...

Die Zahl der Übernachtungen stieg um 23,3 Prozent auf 9,87 Milionen. ...

Die bis zum Jahresende erwarteten 11,3 Millionen Übernachtungen seien nun gesichert. ...

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12/00 Berliner Morgenpost: Touristenboom soll 2001 anhalten

Berliner Morgenpost, 24. Dezember 2000:

Der Berliner-Boom beim Tourismus wird nach Einschätzung der Berlin Tourismus Marketing GmbH anhalten. ...

Auch bei den ausländischen Gästen will Berlin weiter aufholen. Hanns Peter Nerger, BTM-Geschäftsführer: "Wir wollen München erneut überholen." Dies habe die Hauptstadt 2000 erstmals geschafft.

Besonders Reisenden aus den USA hat es die Metropole angetan. "In Deutschland stieg deren Zahl um 13 Prozent, bei uns um 40 Prozent", sagte Nerger. Er erhofft sich weitere Steigerungsraten durch einen USA-Direktflug von April an. ...

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12/00 Die Welt: Deutschland-Reisen bei Ausländern immer beliebter

Die Welt, 06. Dezember 2000:

... Immer mehr ausländische Touristen zieht es zudem in die neuen Bundesländer und nach Berlin. "Die Amerikaner haben den Sprung über die ehemalige Grenze geschafft und stellen in Ostdeutschland die größte ausländische Touristengruppe", sagte DZT-Chefin Ursula Schörcher am Dienstag in Frankfurt bei der Vorstellung des Deutschland-Marketings für das kommende Jahr. So stieg die Zahl der Übernachtungen in der Hauptstadt um rund 26 Prozent, Mecklenburg-Vorpommern konnte ein Plus von über 20 Prozent verbuchen,...

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12/00 Wertpapier: Der Fundus-Chef verrät im Interview seine Anlagestrategie

Wertpapier, 26/2000: "Jetzt zählt allein die Qualität"

...Wertpapier: Den größten Erfolg hatten Sie in Berlin bisher mit dem Hotel Adlon.

Jagdfeld: Das Hotel Adlon ist ein gutes Beispiel für unsere Philosophie. Fundus hat es entwickelt, als jeder vor Hotels in Ost-Berlin warnte, vor allem vor derart luxuriösen. Und dennoch hat es sich in kurzer Zeit als Nummer eins der großen deutschen Stadthotels etabliert. Unsere Anleger, die sich am Adlon beteiligten, bekommen eine attraktive Ausschüttung. Schon für 1998 und 1999 erwirtschaftete das Adlon Zusatzpachten, obwohl die erst für 2005 prognostiziert waren. Im Objekt liegen alleine über die Verdreifachung des Grundstückswertes weit über 100 Millionen Mark stille Reserven. .....

...Wertpapier: Wie soll sich die Investition des Fundus Fond 34, Grand Hotel Heiligendamm rechnen?

Jagdfeld: Auch bei den Resort-Hotels hat die Rendite - wie bei anderen Immobilienprojekten - immer drei Komponenten: Steuerersparnis, Wertzuwachs und laufende Verzinsung. Heiligendamm bietet mit 4 Prozent Abschreibung jährlich langfristig verteilte Steuerersparnis im Spitzenprogressionsbereich und aufgrund seiner einmaligen Lage sehr hohe Wertzuwächse. Dabei ist der Fonds vor allem auch für die, die rechtzeitig hohe Vermögensübertragungen an die Erbengeneration vornehmen wollen, steuerlich konkurrenzlos attraktiv. Außerdem: Der Investitionszeitpunkt ist optimal. Die deutsche Spitzenhotelerie ist im Aufwind. Die Hotels mit den höchsten Auslastungen sind die Ferienhotels, auch im Luxusbereich. Bei Heiligendamm liegen die Rendite-Chancen zwischen 5 und 15 Prozent. Wir schränken diese Möglichkeit nicht durch langfristige und fixe Pachtverträge ein. ...

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12/00 Die Welt: Fundus-Gruppe baut "Adlon des Westens"

Die Welt, 13. Dezember 2000: Das Haus Cumberland am Kurfürstendamm soll wieder ein Nobelhotel werden.

Die Entscheidung über die Zukunft des Hauses Cumberland am Kürfürstendamm 193/194 ist gefallen. Wie die WELT aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr, hat die Fondsgesellschaft Fundus den Zuschlag erhalten. ...

... Die Fundus-Gruppe hatte bekannt gegeben, sie wolle das Cumberland zu einem Adlon des Westens ausbauen. 350 bis 400 Millionen Mark will die Gruppe investieren. Für die Finanzierung legt die Gruppe einen geschlossenen Immobilienfonds auf. Das neue Fünf-Sterne-Hotel mit 400 Zimmern und einem Ballsaal soll die Kempinski-Gruppe betreiben. ...

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12/00 Tagesspiegel: Die Hoteliers frohlocken

Tagesspiegel, 13. Dezember 2000: Unterkünfte sind voll und Souvenirs wie Mauerteilchen gehen gut.

Berlins Tourismus-Experten jubeln über ihre Erfolge und blicken optimistisch in die Zukunft. "Es ist mir ja schon langsam peinlich, aber: Wir haben nur positive Dinge zu vermelden", sagt der Chef von Berlin Tourismus Marketing (BTM), Hanns Peter Nerger, und zählt auf: Mit etwa 11,3 Millionen Übernachtungen und schätzungsweise fünf Millionen Besuchern ist 2000 das beste Tourismusjahr seit 1990. Berlin übernahm die Spitze beim deutschen Städtetourismus. Und für 2001 rechnet Nerger bei Ankünften und Übernachtungen mit einer Steigerung von sieben bis zehn Prozent. Die BTM verstärkt ihre internationalen Aktivitäten, um den Anteil ausländischer Besucher weiter zu erhöhen. Der beträgt jetzt rund 28 Prozent, in München dagegen liegt er bei knapp unter 50 Prozent. "Unser Ziel ist, München hinter uns zu lassen, um auch hier die Nummer Eins zu werden", sagt Nerger und schwärmt: "Berlin bietet Attraktionen wie keine andere Stadt - wenn irgendwo die Post abgeht, dann hier".

Das gilt auch für die Hotellandschaft. Etwa 50 Prozent beträgt in diesem Jahr die durchschnittliche Auslastung der 60.000 Betten von Hotels und Pensionen, 2001 kommen etwa 5.000 weitere Betten hinzu. Mit den Übernachtungszahlen steigen die Preise, 2001 um rund zehn Prozent. Paris und London sind weit voraus - dort liege der Bettenpreis durchschnittlich bei 162 Euro, in Berlin bei 95 Euro. ...

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12/00 Berliner Morgenpost: Immobilien sind weiterhin ideale Objekte für die private Geldanlage

Berliner Morgenpost, 12. Dezember 2000

Immobilien bleiben als Baustein für den privaten Vermögensaufbau weiter attraktiv. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat in einer Studie zur Vermögensbildung privater Haushalte ermittelt, dass das private Immobilienvermögen den Wert von heute etwa 7,3 Billionen Mark erreicht. Neun von zehn Millionären seien durch ein Investment in Sachwerte reich geworden, meint Wolfgang Dutz, Geschäftsführer des Münchener Unternehmens Dr. Dutz & Partner Immobilien.

Grundsätzlich sollte der Immobilienanleger - auch vor dem Hintergrund zyklischer Marktbewegungen - sein Engagement langfristig planen. Die seit rund fünf Jahren anhaltende zyklische Abwärtsbewegung am Immobilienmarkt ist indes gestoppt. Die Branche profitiert vom Konjunktur-Aufschwung und anziehenden Umsätzen. ...

... Für Kapitalanleger, die ihre Steuerlast reduzieren wollen, kommen auch Denkmalschutzobjekte nach Paragraph 7i EStG in Frage. Die nachträgliche Herstellungskosten können weiter mit zehn Prozent jährlich und zu 100 Prozent in zehn Jahren abgeschrieben werden. ...

... Auch jenseits der steuerlichen Entwicklung und ihrer Unwägbarkeiten bleibt die Immobilie aus mehreren Gründen interessant, vor allem wegen der mit jedem Engagement in Immobilien verbundenen Sachwertabsicherung, die in Deutschland seit jeher hohe Bedeutung hat und angesichts des labilen Euro einen besonderen Stellenwert genießt. Für den Vermögensaufbau und zur finanziellen Absicherung im Alter sind Immobilien im Rahmen eines ausgewogenen Portfolios unverzichtbar.

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12/00 Die Welt: Immobilienwirtschaft verlangt Aufnahme des Wohneigentums in Vorsorge-Konzept

Die Welt, 14. Dezember 2000

Berlin - Die Immobilien- und Bauwirtschaft hat ihrer wiederholten Forderung, das selbstgenutzte Wohneigentum in die Rentenreform mit einzubeziehen, gestern massiv Nachdruck verliehen. Während der Anhörung zum Rentenreformgesetz im Bundestag legten die Spitzenverbände der Branche konkrete Gesetzesvorschläge für die Aufnahme von Immobilien in den Förderkatalog zur privaten Altersvorsorge vor. Die Union nannte die einmütige Kritik der Verbände an dem Reformwerk "eine schallende Ohrfeige für Riester".

In einer gemeinsamen Erklärung der Verbände heißt es, dass das Wohneigentum die mit Abstand wichtigste Form der Altervorsorge sei. Für 80 Prozent aller Deutschen stehe das Wohneigentum an der Spitze der Prioritätenliste. Diesen Wunsch der Bürger habe auch der Gesetzgeber zu respektieren.

Die Einbeziehung der ausführlich begründeten Vorschläge der Verbände sei im Gesetzgebungsverfahren noch ohne weiteres möglich, hieß es weiter. ...

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11/00 Die Welt: Markt für Hotel-Immobilien in Europa boomt

Die Welt, 24. November 2000: Institutionelle Investoren stürzen sich auf den Standort Deutschland - Große Chancen für Berlin

Der europäische Markt für Hotelimmobilien ist kräftig im Aufwind. ...

...wobei insbesondere dem Standort Deutschland größte Aufmerksamkeit zuteil wird. "Mittelfristig wird hier eine Top-Performance erwartet, besonders in den Städten Berlin, München und Frankfurt", so die Untersuchung. Die Hauptstadt Berlin ist in diesem Ranking mit dem Attribut "der das meiste Interesse anziehende Markt Europas" versehen ...

Dabei stünden im Fokus der künftigen Investments an ersten Stelle die First Class-Hotels (76 Prozent), gefolgt von den Hotels der Luxusklasse mit 40 Prozent. ...

Im Bereich Ferienhotels bevorzugten die Investoren Resort-Hotels der Luxusklasse (14,9 Prozent) ...

Berlin nimmt in diesem Ranking gewissermaßen eine Ausnahmestellung ein, fast 80 Prozent der befragten Investoren würden in diesem lukrativen Markt sowohl kaufen als auch bauen wollen. ...

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11/00 Finanzwelt: Bieten Hotels eine sinnhafte Anlagealternative

Finanzwelt- Immobilien, November 2000:

Urlaub in Deutschland ist wieder gefragt ...

In diesem Jahr haben wir in Deutschland zweistellige Wachstumsraten bei den Gästezahlen. ...

Dabei ist besonders Mecklenburg-Vorpommern der Favorit ...

Die Lust auf Urlaub äußert sich auch in immer mehr Kurzurlaubern, wobei der Trend zu Wellness und Relaxing ... nicht nur in Deutschland sondern weltweit erkennbar ist. ...

Dabei ist der Markt an sogenannten Luxushotels in Deutschland noch längst nicht erschöpft und die Diskrepanz zum europäischen Markt unverkennbar. ...

So sieht auch die Hotelspezialistin Dr. Gisela Hank-Haase, Geschäftsführerin der ghh consult, vor allem bei den im Europa-Vergleich niedrigen deutschen Übernachtungspreisen noch ein erhebliches Wachstumspotenzial. ...

Und bei der Zimmerauslastung zeigen für sie "alle Pfeile nach oben". ...

Hotelbeteiligungen kommen folglich immer mehr "in Mode", bieten sie doch als sogenannte Spezialimmobilien mehr Renditeaussichten als normale gewerblich geprägte Fonds. ...

Auch jenseits der Metropolen können Hotelimmobilien erfolgreich sein, wenn eine Standortanalyse einen Bedarf bestätigt und die Betreiber stimmen. dies zeigen in Mecklenburg-Vorpommern die ehrgeizigen Projekte Heiligendamm der Kölner Fundus-Gruppe und "Fleesensee" der Berliner Bkatz Baubetreuungsgesellschaft. ...

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11/00 Immobilien-Manager: Der Berliner Hotelmarkt boomt

Immobilien-Manager, November 2000: Als Kongressstadt, Hauptstadt und Theaterstadt zieht die Metropole täglich Tausende von kaufkräftigen Menschen an.

...Seit 1999 lassen die zahlreichen Besucher aus aller Welt nach Jahren der Flaute Berlins Hotelgewerbe endlich wieder aufblühen.

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11/00 Die Welt: Tourismus im deutschen Nordosten verzeichnet hohe Zuwächse

Die Welt, 29. November 2000

Der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern boomt: Die Statistik des Landestourismusverbandes im deutschen Nordosten weist seit Gründung des Verbandes vor zehn Jahren bei den Gästen an Ostseeküste und Seenplatte Zuwachszahlen ohnegleichen auf. Jahr für Jahr werden neue Rekorde verzeichnet. ...

Nach vorsichtigen Schätzungen werden bis Ende des Jahres 4,2 Millionen Gäste für den neuen Spitzenwert von 18 Millionen Übernachtungen im Land sorgen. ...

In der Fremdenverkehrsintensität hat Mecklenburg-Vorpommern 1999 mit 8700 Gästeübernachtungen je 1000 Einwohner den bisherigen Spitzenreiter Schleswig-Holstein (7414) bereits entthront. In keinem anderen Bundesland hat die Reiselust als wirtschaftliches Standbein einen so hohen Stellenwert wie im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern. ...

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11/00 Die Welt: Immobilien-Paradies an der Riviera des Ostens

Die Welt, 25. November 2000: Ferienobjekte an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns erzielen hohe

Kaufpreise, Mieten und Renditen

Bei deutschen Urlaubern gewinnt die "Riviera des Ostens" immer mehr an Attraktivität. Im Sog dieser Entwicklung stehen die alten Seebäder auch für Investoren hoch im Kurs. Denn: Es wollen mehr Leute übernachten als Gästebetten vorhanden sind. In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl der Übernachtungen von 11,5 Mio. auf 15,5 Mio. jährlich. ...

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11/00 Berliner Morgenpost: Tacheles: Begrüntes Paradies für Stadt-Flaneure

Berliner Morgenpost, 22. November 2000: Der Masterplan für das Tacheles-Aeal steht

Die Bauplanung für das Tacheles-Gelände - eine der größten Brachen im Herzen der Hauptstadt - hat eine wichtige Hürde genommen. Gestern stellte Bauherr Fundus den fertigen Masterplan für den Wiederaufbau des Mammutareals im Bauausschuss Mitte vor.

Der amerikanische Stadtplaner Andres Duany hat für das 28 000 Quadratmeter große Gelände einen von drei Seiten offenen Gebäudekomplex mit zwei Stadtplätzen und vier Innenhöfen zum Flanieren entworfen. Lofts und Büros reihen sich an Galerien, Ateliers, Kneipen, ein Hotel sowie hochwertigen Einzelhandel.

Die Vorgaben fließen in das Bebauungsplan-Verfahren ein, das bis zum Herbst 2001 abgeschlossen werden soll. Spätestens 2005 soll das Quartier fertig sein. Fundus investiert zirka 500 Millionen Mark. ...

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11/00 Berliner Morgenpost: Rekord bei Büromieten

Berliner Morgenpost, 17. November 2000: Höchste Steigerung bundesweit

Die Berliner Büromieten sind wegen der anhaltend hohen Nachfrage in diesem Jahr bundesweit am stärksten gestiegen. Mit einem Plus von 13 Prozent in allen Märkten rangiert die Hauptstadt an der Spitze der fünf deutschen Immobilienhochburgen, teilte der Immobilienvermarkter Jones Lang LaSalle gestern mit. ...

Jones Lang LaSalle geht davon aus, dass in diesem Jahr in Berlin 500 000 qm Bürofläche neu vermietet werden, etwas mehr als im Rekordjahr 1997. Bereits Ende September sei mit 380 000 qm Flächenumsatz nahezu das Ergebnis vom Vorjahr erreicht worden. Auch gibt es bei Kunden eine weiter hohe Nachfrage nach Flächen bis 1500 qm. ...

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11/00 Berliner Zeitung: In Westeuropa steigen die Büromieten rasant an

Berliner Zeitung, 18. November 2000: In den großen Metropolen weiterhin hohe Nachfrage

.... Der Berliner Büromarkt scheint sein Tief überwunden zu haben. Ebenso wie der Bericht zum Europa-Markt stellt auch ein speziell für die Stadt erstellter Bericht einen Aufschwung fest. Bereits im dritten Quartal ist mit 380 000 Quadratmetern Fläche bald ebenso viel umgesetzt worden wie im gesamten vergangenen Jahr. Die Spitzenmieten blieben im dritten Quartal stabil. Allerdings sind sie seit September 1999 um 20 Prozent gestiegen. Immer noch stehen über acht Prozent leer. Doch es zeige sich eine kontinuierliche Abwärtsbewegung. ...

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11/00 Neue Zürcher Zeitung: Weisse Stadt am Meer

Neue Zürcher Zeitung, 30.Oktober 2000: Das Seebad soll wiederbelebt werden

... Nach der Wende erwarb die Kölner Fundus-Gruppe 1996 die grössten Teile Heiligendamms aus Bundesbesitz. Nach einem ersten fehlgeschlagenen Versuch, das traditionsreiche Seebad über einen Immobilienfonds wiederzubeleben, hat die Fundus-Gruppe jetzt mit der Grundsteinlegung im Frühsommer 2000 einen zweiten Versuch gestartet. ...

Finanziert wird auch dieses Projekt über einen Immobilien-Fonds. Betreiber des Hotels wird die Kempinski AG, die schon das ebenfalls von der Fundus über eine Fonds finanzierte "Adlon" am Pariser Platz in Berlin betreibt. ...

Die Wiederbelebung Heiligendamms reiht sich ein in den allgemeinen Boom der Ferienindustrie im sonst strukturschwachen Mecklenburg-Vorpommern. ...

Im Wettstreit um die Gunst der zahlungskräftigen Touristen wird sich künftig auch Heiligendamm behaupten müssen. Dank seinem einzigartigen architektonischen Erbe verfügt es freilich über ein besonders kulturgeschichtliches Pfund, mit dem es wuchern kann. Auch deshalb muss bei der anstehenden Herrichtung der Bausubstanz Heiligendamms mit der allergrössten Behutsamkeit verfahren werden.

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11/00 Der Platow Brief: Experten sehen deutschen Hotelmarkt im steilen Aufschwung

Der Platow Brief, 08. November 2000

Experten der Hotellerie setzten sich vergangene Woche auf dem jährlichen Hotelmarktkongress von Bernd Heuer Dialog im Hotel Adlon in Kooperation mit der NGZ mit den Hotel-Marktperspektiven auseinander. Besonderes Potenzial sahen die Experten vor allem im Segment der Luxushotellerie. Das im Mai diesen Jahres eröffnete Ritz Carlton in Wolfsburg und das Hotel Adlon sind konkrete Beispiele für diese Entwicklung. ...

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11/00 Die Welt: Klarheit in Steuerfragen beflügelt Vertrieb

Die Welt, 03. November 2000: Beteiligungen an deutschen Immobilienfonds sind wieder kalkulierbar – Rendite steht im Mittelpunkt

... Zu der steuerlichen Klarheit – im Sommer wurde endlich das lange erwartete BMF-Anwendungsschreiben zum Paragraf 2b EStG veröffentlicht – bietet der anziehende Immobilienmarkt interessante Perspektiven. Davon können die Anleger über einen geschlossenen Immobilienfonds profitieren. Grünes Licht also für deutsche Immobilienfonds. ...

Jetzt zählt vor allem die Wirtschaftlichkeit eines Angebotes. Doch hier hilft die Immobilienmarktentwicklung: Die Büromieten ziehen kräftig an ...

Allen voran Berlin mit einem Anstieg von rund elf Prozent. ...

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11/00 Die Welt: Verbraucherschützer warnen vor unseriösen Steuerspar-Angeboten

Die Welt, 03. November 2000

Steuern sparen will jeder. Aber Steuersparmodelle bergen neben Chancen auch Risiken – vor allem, wenn der Anleger an einen unseriösen Anbieter gerät. Über die richtig Auswahl von Beteiligungen sprach Beatrix Wirth mit Volker Pietsch, Finanzexperte bei der Verbraucherzentrale in Berlin.

...Die Welt: Wie riskant sind Steuersparmodelle?

Pietsch: Manche Prospekte gaukeln eine garantierte Rendite vor – das ist unseriös. Es handelt sich schließlich um Unternehmensbeteiligungen, und die Rendite hängt dann immer auch vom wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens ab. Man kann sagen, dass ein gut gemanagter Immobilienfonds noch das geringste Risiko in sich birgt. Schiffsbeteiligungen sind etwas riskanter. Der Erfolg der Anlage ist vor allem von der Auslastung des Schiffes abhängig. Medienfonds sind noch schwieriger zu beurteilen, denn ob ein Film ein Renner oder ein Flop wird, könne selbst Experten nicht genau einschätzen. Und bei Wagniskapitalfonds sagt ja schon der Name aus, dass das Risiko doch extrem hoch ist. Finger weg jedoch von atypisch stillen Beteiligungen. Hier haben in der Vergangenheit Zehntausende von Anlegern Milliardenbeträge verloren.

Die Welt: Welche Kriterien gelten bei der Auswahl einer Fondsbeteiligung?

Pietsch: Wichtig ist, dass der Anbieter das fachliche Know-how und Erfahrung in dem Geschäft hat und gute Ergebnisse mit ähnlichen Beteiligungen vorweisen kann. ...

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10/00 Welt am Sonntag: Beim Vererben Steuern sparen

Welt am Sonntag, 29. Oktober 2000: Bei der Übertragung im Betriebsvermögen gelten besonders günstige steuerliche Regeln.

Von Prof. Norbert Seeger, Hochschule für Bankwirtschaft, Frankfurt

... Die Kunst des Initiators besteht heute darin, nicht angetastete alte mit neu geschaffenen Steuervorteilen in neue Beteiligungsformen einzubringen. Ein Beispiel aus dem Bereich geschlossene Immobilienfonds ist die Investition in gewerbliches Immobilienvermögen. ...

Für die Vererbung von solchem Betriebsvermögen gelten besonders günstige steuerliche Regeln. Zunächst gilt ..... ein Freibetrag in Höhe von 500 000 Mark .....faktisch nur die Steuer nach der günstigsten Klasse 1 ....

Entscheidend für die Höhe der tatsächlich zu zahlenden Steuer ist neben dem Steuersatz die Bemessungsgrundlage. Auch hier sind die Regeln für Immobilien im Betriebsvermögen besonders günstig. Sie darf jährlich mit jeweils vier Prozent abgeschrieben werden. Auf den verbliebenen so genannten "Buchwert" der Immobilie gibt es einen weiteren massiven Rabatt in Höhe von 40 Prozent. Lediglich auf den so mehrfach reduzierten Wert ist die Steuer nach Klasse 1 fällig. ...

Da meist die Investition in eine gewerbliche Immobilie für einen einzelnen Anleger unrealistisch ist, bietet sich die Fondsanlage an. Mit dem aktuellen Fonds 34 hat sich die Kölner Fundus-Gruppe als Pionier erwiesen: Das Grand Hotel Heiligendamm ist das erste Beispiel für eine auch erbschaftsteuerlich optimierte Konstruktion eines großen Fonds mit 300 Millionen Mark Investitionsvolumen in Form einer gewerblichen Kommanditgesellschaft. ....

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10/00 Die Welt: Interview mit Anno August Jagdfeld

Die Welt, 25. Oktober 2000: Interview mit Anno August Jagdfeld über die aktuelle Büromarktsituation in Berlin

....Jagdfeld: Die Pyramide hat keine anderen Probleme als die anderen Berliner Bürohäuser mit Baujahr 1992/93, die für einen kommenden Mietmarkt gebaut wurden. Die Pyramide ist heute zu 60 Prozent vermietet und erzielt etwa die Hälfte der ursprünglich kalkulierten Miethöhe. Das ist das gleiche Ergebnis, wie es die Büros in Mitte oder auf dem Kudamm vorweisen. ...

Wer auf das politische Signal des Umzugsbeschlusses von Regierung und Parlament 1992/93 reagierte und die erforderlichen Investitionen realisierte, hatte zunächst mit den wirtschaftlichen Folgen der jahrelangen Verzögerung zu kämpfen – in Mitte genauso wie in Marzahn. ...

Auch in Randlagen gibt es die Notwendigkeit für Büroimmobilien und absolut richtige Standorte mit guter Zukunftsperspektive. Im Umkreis von zwei Kilometer um die Pyramide leben so viele Menschen, wie in ganz Stuttgart, Hannover oder Dortmund, und sie sind zudem überdurchschnittlich gut ausgebildet. Die Pyramide ist dort das qualitativ hochwertigste Angebot zur Ansiedlung wohnnaher Büroarbeitsplätze. ...

Düsseldorf (8,4 qm), Hamburg (7,1 qm) oder München (9,9 qm) haben gemischte Wirtschaftsstrukturen ohne Dominanz eines bestimmten Sektors. Ihre Versorgung mit Büroflächen liegt weit über dem derzeitigen Berliner Niveau(4,7 qm). ...

Die Zyklen teilen alle Städte. München und Frankfurt waren vor fünf Jahren so schwach wie Berlin heute; dort haben sich die Mieten zwischenzeitlich verdoppelt. Dies wird auch in Berlin so sein. ...

DIE WELT: Was meinen Sie, warum wird immer Jagdfelds "Pyramide", wenn Beispiele für Fondsprobleme gesucht werden? Andere – auch größere – Initiatoren haben doch gewiss auch nicht nur Vorzeigeobjekte.

Jagdfeld: Vielleicht weil es uns nicht so weh tut, da keine Fonds-Gruppe so hohe Eigenkapitalquoten hat wie die Fundus-Fonds. Die Pyramide hat im übrigen eine außergewöhnliche Architektur. Die Medien setzen eine solch fotogene Lady gerne ins Bild. Ich habe auch gar nichts dagegen, wenn in der begleitenden Berichterstattung deutlich wird, dass die Kapitalerhöhung zweierlei bewirkt: mit ihr werden temporäre Marktschwächen im Interesse der bisherigen Fondszeichner überbrückt und gleichzeitig den jetzigen Zeichnern des Fonds heue Vorteile und Chancen eröffnet: sie investieren gegen Ende der Durststrecke in eines der bekanntesten Berliner Bürohäuser mit einem eigenen großen Markt. Der Mut, jetzt einzusteigen, wird prämiert mit einer letztmalig hohen Verlustzuweisung von 95 Prozent, einer bis 2007 garantierten Ausschüttung von jährlich sechs Prozent und der Aussicht, mit einem exzellenten Bürogebäude am demnächst ausgeglichenen Berliner Büromarkt zu verdienen. die mit 4,7 qm Bürofläche pro Einwohner im Vergleich zu acht qm in den großen westdeutschen Städten deutliche Unterversorgung Berlins zeigt: Bürohausinvestoren in Berlin haben auf mittlere Sicht die besten Chancen in Deutschland.

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10/00 Berliner Zeitung: Der Johannishof beim Tacheles wird zum Medientreff umgebaut

Berliner Zeitung, 27. Oktober 2000

Das geschichtsträchtige Viertel zwischen dem Johannishof, dem einstigen Gästehaus der DDR-Regierung, und dem Kunsthaus Tacheles an der Orantenburger Straße ist immer fester in der Hand von Bauleuten. Die Tacheles-Ruine wird bis zum Sommer 2001 von Grund auf saniert, soll aber trotzdem ihren Charme als Ort der Szenekunst behalten. Vis-à-vis entsteht im alten Johannishof ein modernes Zentrum für Medienunternehmen. Gestern wurde dort Richtfest gefeiert. ...

"Das Gebäude wird ein Schmuckstück des Tacheles-Geländes", sagte Gisbert Beckmann, Geschäftsführer der Johannishof Projektentwicklungsgesellschaft, die zur Fundus-Gruppe gehört. ...

Auf der Brachfläche zwischen dem Johannishof und dem Tacheles soll laut Beckmann im nächsten Jahr der Bau beginnen. ...

Dass nach zehn Jahren Leerstand in den Johannishof wieder Leben einzieht und auch die Brachflächen am Tacheles verschwindet, macht Mittes Bürgermeister Joachim Zeller (CDU) zufrieden. "Hier ist die Schnittstelle zwischen Kultur, Wissenschaft, Medien und Politik. ...

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10/00 Tagesspiegel: Richtfest für Johannishof in Mitte

Tagesspiegel, 27. Oktober 2000

... Es ist geplant, dass das Haus am 01. September 2001 von der Londoner Mediengesellschaft "The Media Centre" bezogen wird. Das "Kreativ- und Kommunikationszentrum für Medienprofis" betreibt in London drei Zentren, Berlin wird der erste kontinentaleuropäische Standort sein. John Wheeler vom Londoner Zentrum sieht viele Gemeinsamkeiten zwischen London und Berlin: Beide Städte seien im Umbruch, Kultur, Clubszene und Nachtleben hätten eine magische Anziehungskraft für kreative Talente. Den Mediennachwuchs ziehe es nicht nach Birmingham oder Düsseldorf, sondern nach London und Berlin – "Berlin wird schon in wenigen Jahren die Medienhauptstadt Zentraleuropas sein".

Den Ruf als "Szenehauptstadt" verdankt Berlin nicht zuletzt dem nahe gelegenen Tacheles, an dem gerade die Restaurierungsarbeiten laufen. ...

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10/00 Die Welt: Richtfest für erstes Projekt auf dem Tacheles-Gelände

Die Welt, 27. Oktober 2000

Seit sieben Jahren werden für das Tacheles-Areal zwischen Oranienburger Straße, Friedrichstraße und Johannisstraße Pläne geschmiedet. Am Donnerstag schwebte nun der erste Richtkranz über dem Johannishof an der Rückseite vom Kunsthaus Tacheles. ...

Das Projekt mit 9700 Quadratmetern Nutzfläche hatte die Fundus-Gruppe an die BfG Immobilien Invest-Gesellschaft verkauft. Fundus investiert bis 2005 insgesamt 500 Millionen Mark für Neubauten auf dem 28.000 Quadratmeter großen Areal um das Tacheles. ...

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10/00 Cost & Logis: Luxus und Lifestyle

Cost & Logis, 31. Oktober 2000

Luxus und Lifestyle verschmelzen stärker denn je, und Marken gewinnen weiter an Bedeutung. Auf der einen Seite verbuchen Luxushotels hohe Belegungen und Erträge, andererseits werden kürzere Aufenthalte bei erhöhten Qualitätsansprüchen immer beliebter ...

Seit drei Jahren liefert die Treugast der Branche zweimal jährlich Anhaltspunkte in der Entwicklung der strategischen Gruppen ...

Generell profitieren jene Luxusanbieter, die Qualität liefern und Luxus als Erlebnis – insbesondere in Kombination mit Wellness – bieten. Unter den "Spezialisten" haben jene Betriebe die den Sprung in die Wellnessnische bereits geschafft haben, ihre Unternehmensgewinne deutlich verbessern können. ...

Interessante Wachstumspotentiale erben sich offenbar bei hochspezialisierten und vor allem ganzheitlichen Konzepten in den Bereichen Familien, Sport, Senioren und Design. ...

Die komplette Studie kann abgerufen werden über die Treugast GmbH, Falkenstrasse 25, 81541 München, Internet www.treugast.com.

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10/00 BFW-Presse-Information: Verband Geschlossener Immobilienfonds (VGI) gegründet

Bundesverband Freier Wohnungsunternehmen e.V., 28. Oktober 2000

Verband Geschlossener Immobilienfonds (VGI) gegründet

Namhafte Initiatoren und Emissionshäuser trafen sich am 28. Oktober 2000 zur konstituierenden Sitzung des Verbandes Geschlossener Immobilienfonds. Der Verband wird als selbständige Einheit im Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen aktiv. Hauptgeschäftsführer des BFW, Dr. Günter Haber, erklärte: "Der VGI kann somit direkt auf einer erfahrenen und funktionierenden Plattform aufbauen.

Rolf Sandbaumhüter will als künftiger Geschäftsführer des VGI die Geschlossenen Immobilienfonds für die Altersversorgung noch stärker verankern. "Warum soll eine private und betriebliche Altersversorgung nicht mit qualifizierten Immobilienfonds ergänzt werden?"

Mit den klassischen Zielen Lobby-Arbeit, Pressekontakte, positive Entscheidungshilfen für den Kapitalanleger will der Verband den Geschlossenen Immobilienfonds im Anlagetrend verstärkt positionieren. Die Initiatoren Geschlossener Immobilienfonds repräsentieren zur Zeit ein Investitionsvolumen von über 25 Milliarden DM.

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10/00 Handelsblatt: Interview mit Fritz Salditt

Handelsblatt, 27. Oktober 2000

Handelsblatt: Ist die Immobilie als Kapitalanlage überhaupt noch interessant?

Salditt: Ja, sicherlich. Aber nur dann, wenn man in der Immobilie eine langfristige Kapitalanlage sieht, die länger als zehn Jahre gehalten werden sollte.

Handelsblatt: Welche Gründe sprechen für die Immobilie als Kapitalanlage?

Saldit: Die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten liegen im Neubaubereich bei 45 Prozent in den ersten zehn Jahren nach Fertigstellung. ...

Zudem sprechen die aufkeimende Inflation und das noch günstige Zinsniveau für den Kauf von Immobilien. ...

Eine vernünftige Mischung von Geld- und Sachwerten ist der wichtigste Bestandteil einer langfristigen Vermögensstrategie. Eine Immobilie ist zudem eine ausgezeichnete Altersvorsorge, und sie kann steuerfrei vererbt werden. ...

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10/00 Die Welt: City Report attestiert Berlins Büromarkt rosige Aussichten

Die Welt, 25. Oktober 2000

Der Berliner Büroimmobilienmarkt hat seine Krise überwunden und das Tal der Tränen durchschritten. Zu dieser Erkenntnis kommt City Report Gesellschaft für gewerbliche Immobilien in ihrer Untersuchung zur Entwicklung des Berliner Büromarktes für den Zeitraum 2000 bis 2010. ...

Bessere Zeiten für den Immobilienmarkt als lukrativen Investmentmarkt seien ebenfalls schon absehbar, bedingt durch die positive Konjunktur des Vermietungsmarktes. Als Kapitalisierungsfaktor wird von City Report das etwa 20fache der Jahresnettomiete genannt.

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10/00 Die Welt: Fondsbranche poliert am angekratzten Ruf

Die Welt, 17 Oktober 2000: In Berlin will sich ein Bundesverband der Initiatoren gründen – Lobbyarbeit für seriöse Beteilungsanbieter

... Ein "Bundesverband geschlossener Immobilienfonds", der am 28. Oktober in Berlin aus der Taufe gehoben werden soll, will sich um seriöse Marktstandards, die Abgrenzung zu windigen Anbietern und Vertreibern und um nachhaltige Lobbyarbeit bemühen. ...

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10/00 Die Welt: Deutsche machen am liebsten Ferien in Deutschland

Die Welt, 13. Oktober 2000

Auch ein verregneter Sommer kann dem Deutschlandtourismus nicht anhaben. Nach dem Rekordjahr 1999 mit über 300 Millionen Übernachtungen weist die Tendenz auch in diesem Jahr nach oben. Wie der Deutsche Tourismusverband (DTV) am Donnerstag beim Tourismustag in Freudenstadt mitteilte, steig die Zahl der Übernachtungen trotz teils schlechten Wetters von Januar bis Juli um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 183,1 Millionen. Die meisten (161 Millionen) waren deutsche Gäste, 22 Millionen kamen aus dem Ausland. Deutschland ist noch immer vor Spanien das beliebteste Reiseziel der Bundesbürger.

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09/00 Berliner Morgenpost: Neben dem Adlon entsteht einer der weltweit nobelsten Clubs

Berliner Morgenpost, 24. September 2000

...China Club Berlin heißt die neue Adresse - sie verspricht Luxus pur.

Das Ambiente des Clubs soll vom Feinsten sein. Das Gebäude, das den neuen Promiclub beherbergt, wird derzeit in der Baulücke zwischen Adlon und dem Luxus-Wohngebäude des amerikanischen Stararchitekten Frank O. Gehry an der Behrenstraße errichtet. ...

Die Fundus-Gruppe lässt nun von dem Architekten Günter Behnisch ... ein siebengeschossiges Haus für 147 Millionen Mark bauen. In die zweite Maisonette-Etage unterm Dach wird der China-Club einziehen. Fundus-Chef Anno August Jagdfeld plant dort auf 1500 Quadratmetern Luxus-Separees, Lounges und "andere Annehmlichkeiten" für besonders Betuchte. ...

Die Details des Innenraumdesigns werden derzeit von Ehefrau Anne Maria festgelegt, eine Entscheidung, die hoffen lässt. Schließlich sorgte die umtriebige Designerin mit der Einrichtung des mondänen Quartiers 206 in den Friedrichstadtpassagen bereits für Furore. ...

Gemanagt wird der Club von der Kempinski-Gruppe, die auch das Adlon betreibt. Mit Superlativen geizt man dort nicht. "Die Privatheit und Exklusivität, die der China Club bieten soll, ist eine neue Dimension", sagt Adlon-Sprecherin Ulrike Heesch. ...

Im Frühjahr 2002 soll der Club eröffnet werden. Ein gleichwertiges Pendant gab es bisher nur in der superreichen Downtown Hongkongs.

Für den Sozialwissenschaftler Bernd Pönig ist der Trend zu Luxusclubs "eine logische Folge der schrittweisen "Hauptstadtwerdung Berlins". Das Umfeld mit Botschaften, Bundestag und Highclass-Events sei ideal, um dem "noch unbeackerten Feld für VIPs" eine zielgruppengerechte Inszenierung zu verschaffen. ...

Der Original-China Club zählt 2300 Members. Zwar behandelt der Club seine Mitgliedsliste vertraulich, doch es ist kein Geheimnis, dass darunter diverse Milliardäre sind. Die Aufnahme kostet umgerechnet 32.000 Mark für Personen und 40.000 Mark für Firmen.

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09/00 Die Welt: Immobilien-Talk mit Anno August Jagdfeld

Die Welt, 27. September 2000: Investoren suchen Metropolen-Flair

Was macht Berlin interessant für Großinvestoren wie offene und geschlossene Immobilienfonds?

Anno August Jagdfeld: Der Immobilieninvestor sucht gute und sichere Langfristperspektiven, wie sie Hauptstädte und bedeutende Kulturzentren in aller Regel bieten. Der Regierungsumzug hat in Berlin eine Dynamik in Gang gesetzt, die weiteren Entwicklungsbedarf und Gestaltungschancen signalisiert. Das zieht Investoren an.

Hinzu kommt: Touristen strömen nach Berlin wie nie zuvor. Den Menschen fühlen sich von Kultur, Architektur und Geschichte angezogen und füllen die Hotels, Restaurants und Geschäfte. Jedermann spürt es: Berlin ist auf dem Weg zur Weltmetropole. Das wirkt zusätzlich stimulierend für potenzielle Investoren.

Die Mitte dominiert. Pariser Platz und Gendarmenmarkt samt Umfeld sind beste Lagen. Große Engagements wie der Bau der Akademie der Künste und die Erweiterung des Hotel Adlon bezeugen das Investoreninteresse. Rund ums Tacheles liegt ein Filetstück unter den noch nicht bebauten Grundstücken. In der unmittelbaren Nachbarschaft zu Scheunen- und Regierungsviertel, Museumsinsel und Friedrichstraße entsteht ein "Szeneviertel" mit Kneipen, Hotel, Lofts, Galerien, Läden. Seine Klasse und Buntheit wird sich in der Vielfalt der Investoren widerspiegeln.

Die Dynamik in Mitte und in den Ostbezirken darf aber nicht Vernachlässigung des Westens führen. Der Verkauf des Hotels Interconti und Schweizer Hof als Zeichen des Investoreninteresses sind positiv zu vermerken. Aber der Kurfürstendamm hat Traditionshäuser verloren und braucht neue Magneten, von dem auch das gesamte Umfeld profitieren würde. Deshalb das Angebot der Fundus-Gruppe, im Cumberland-Haus ein "Adlon des Westens" zu etablieren. Das wäre ein Beitrag, die Gesamtentwicklung Berlins in einer vernünftigen Balance zu halten. Zudem hat Berlin noch reichlich Immobilien im Eigentum, die Investitionspotenzial für Immobilienfonds darstellen.

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09/00 Die Welt: Berlin erlebt einen nie gekannten Touristenboom

Die Welt, 20. September 2000

Die Ketten der Luxuskategorie sondieren die besten Lagen, um am Besucherboom mitzuverdienen. In diesem Jahr durchbrechen die Hotels der Stadt nach Schätzungen der Berlin Tourismus Marketing GmbH erstmalig eine Rekordmarke von elf Millionen Übernachtungen, allein im ersten Halbjahr lag die Wachstumsrate bei 30 Prozent. 1995 lag die Übernachtungszahl bei gerade 7,5 Millionen.

Die 550 Hotelbetriebe verfügen derzeit über 62.000 Betten. Das ist weniger als in Paris oder London, wo 120.000 bis 130.000 Gäste ihre müden Häupter betten können. Insbesondere in der Luxuskategorie hatte Berlin bisher weniger zu bieten, als vergleichbare Großstädte. ...

Für die Fundus-Gruppe ist auch die City-West attraktiv. Die Gruppe ist Bieter für das denkmalgeschützte Cumberland-Haus am Kurfürstendamm. ...

Unter dem Arbeitstitel "Adlon des Westens" will die Gruppe in dem historischen Gebäude von 1911 ein gediegenes Fünf-Sterne-Haus mit 350 Zimmern und einem großen Ballsaal ausbauen. Sollte die Fundus den Zuschlag bekommen, legt das Unternehmen um Fonds-Altmeister Anno August Jagdfeld einen geschlossenen Fonds auf. Betreiber für das Projekt soll Kempinski werden. ...

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09/00 Immobilien Manager: Einzelhandelsstandort Berlin Schloßstraße

Immobilien Manager, September 2000

Berlin: Nach wie vor ist die Hauptstadt einer der gefragtesten Einzelhandelsstandorte Deutschlands. Allerdings, so die Einschätzung der Düsseldorfer Comfort GmbH, gilt dies nicht für alle Standorte gleichermaßen. Die Nachfrage nach Großflächen im Bereich City West um Kurfürstendamm/Tauentzienstraße sowie Schloßstraße und Wilmersdorfer Straße ist weiterhin groß, die Verfügbarkeit nimmt mehr und mehr ab. ...

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09/00 Handelsblatt: Immer mehr Menschen urlauben trotz Regenwetter an Deutschlands Küsten

Handeslblatt, 19. September 2000: Zuwachsraten von mehr als 22 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern.

Von Borkum bis Ahlbeck melden die Erholungsorte an Nord- und Ostseeküste im ersten Halbjahr 2000 überwiegend steigende Übernachtungszahlen. ...

Zum Jahresende wird in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Anstieg der Gäste um zehn bis 15 Prozent im Vergleich zu 1999 gerechnet. Das Ergebnis wären dann rund 18 Millionen Übernachtungen allein im gewerblichen Beherbergungsbereich im ganzen Bundesland. ...

Bei einer insgesamt zufrieden stellenden Buchungslage war das Plus ... an der Ostsee höher als der Zuwachs an der Nordseeküste. ...

Neben dem Bad in der Sonne und der See steht auf dem Programm des Nord- und Ostseeurlaubers inzwischen ... Wandern, Natur, Kultur und Events. ...

Themen- und Tierparks, Museen und Galerien laufen auch in Mecklenburg-Vorpommern ganz hervorragend .... sie registrierten einen ... einen kräftigen Zuwachs an Besuchern ... ausschlaggebend war ein qualitativ und quantitativ verbessertes Angebot. ...

Unter diesen Gesichtspunkten wird den Gästen auch wegen verregneter Tage der Urlaub an der deutschen Küste nicht vergrätzt...

Deutschland taugt zum Kurzurlaub, zum Ziel verschiedener Interessenten – und die Gäste sind wettermäßig flexibel. ...

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09/00 Wirtschaftswoche: Immer mehr Gäste leisten sich eine Hotelsuite

Wirtschaftswoche, 14. September 2000

... Doch nicht nur gekrönte und ungekrönte Staatsoberhäupter mieten sich gern in der Topsuite des Hotels ein, auch hochkarätige Wirtschaftskapitäne, im Börsenboom reich gewordene Dotcom-Gründer, Stars aus dem Showbusiness und Mitglieder des internationalen Jetsets schätzen den perfekten Komfort und den unaufdringlichen Service. Sogar gut betuchte Touristen leisten sich zu runden Familienjubiläen diesen Luxus. ...

"Die Nachfrage nach Suiten steigt ständig", bestätigt Enrique Mandl von der Luxury Collection, der Luxushoteltochter der amerikanischen Starwood-Gruppe. ...

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09/00 Aachener Nachrichten: Jagdfeld: Der stille Macher

Aachener Nachrichten, 9. September 2000: Ein Aachener aus Jülich bringt Glanz in die Hauptstadt Berlin

... In drei Jahrzehnten hat Jagdfeld gut 800 Großprojekte ohne einen Flop mit einer Investitionssumme von rund zehn Milliarden Mark realisiert, und 300 feste Mitarbeiter hören auf sein Kommando. ...

Auch sein wunderschönes Designerkaufhaus Quartier 206 in der Berliner Friedrichstraße ist zu 90 Prozent ausgebucht. Ende 2001 geht es mit über 500 Millionen Mark an den Bau des Johannisviertels rund um das alternative Kulturzentrum "Tacheles". "Das Grundstück ist das größte interessanteste noch zu bebauende in Berlin-Mitte. Die Nachbarschaft ist außergewöhnlich: Im Osten die Museumsinsel. Im Süden die Linden und die Friedrichstraße. Im Westen Reichstag und Kanzleramt. Im Norden das Berliner Szeneviertel." ...

Neben Projekten in Berlin treibt Jagdfeld derzeit die Wiederbelebung des Ostseebades Heiligendamm voran. Rund 300 Millionen Mark sollen in ein Grand-Hotel investiert werden. "Wenn ich nicht Aachener wäre, hätte ich nie Heiligendamm verstanden. Denn als Aachener fahre ich gerne nach Knokke und an die Nordsee. Jede Stadt, die in erreichbarer Nähe zum Meer liegt, hat auch ihr Seebad: Wie Paris Deauville und Belgien Knokke-Zoute als Seebad haben, bekommt Berlin Heiligendamm wieder. Heiligendamm muss funktionieren, da es nur zwei Stunden von Berlin entfernt ist", sagt Jagdfeld und lächelt. Er weiß, was er kann. Er genießt. 2002 ist Eröffnung, und 500 Menschen haben dann einen Arbeitsplatz. ...

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09/00 Die Welt: Berlin – Hauptstadt der Nobelherbergen

Die Welt, 11. September 2000: Zweites "Adlon" geplant

... Bis auf einige mutige Fondsanleger setzte damals niemand auch nur einen Pfifferling auf Jagdfelds Vision – heute ist das "Adlon" die erfolgreichste Nobelherberge Deutschlands.

Jagdfelds Botschaft spricht sich inzwischen auch in Big Apple herum. Immobilien-Tycoon Donald Trump verkündete unlängst, im neuen Berlin – wahrscheinlich am Alexanderplatz – einen Megaturm mit Luxushotel, Nobel-Shopping und Top-Apartments hochziehen zu wollen. "Was New York vor 20 Jahren war, ist Berlin heute", meint der Milliardär.

Das neue Berlin ist inzwischen längst keine Vision mehr, sondern – zumindest was die Nobelhotellerie betrifft – Luxus pur. Die Hauptstadt befindet sich förmlich im Fünf-Sterne-Rausch. ...

Jagdfelds jüngste Vision zielt indes auf das alte Berlin, und zwar den Kurfürstendamm im ehemaligen Westen der Stadt. Trotz der Konkurrenzsituation des Ku'damms gegenüber den neuen Touristenzentren Friedrichstraße, Unter den Linden und Potsdamer Platz sieht er die ehemals elegante Flaniermeile wieder groß im Kommen. Ein 400 Millionen Mark teures "Adlon des Westens" mit 350 Zimmern will Jagdfeld dort im denkmalgeschützten Cumberland-Haus einrichten, das bereits in den zwanziger Jahren einmal ein Nobel-Hotel beherbergte, allerdings schnell Pleite ging und bis heute von der Oberfinanzdirektion genutzt wird. Neben Jagdfelds Fundus-Gruppe bewerben sich allerdings auch einige andere namhafte Investoren um das repräsentative Objekt. ...

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09/00 Die Welt: Berliner Makler erwarten einen Vermietungs-Boom

Die Welt, 05.September 2000: Gewinner sind die lange notleidenden Immobilien in den Ostbezirken

Berlin – Jetzt beginnen die guten Jahre des Berliner Büromarktes .....

"Und die beste Vermietungszeit kommt erst noch", sagt Klaus Krägel, Chef des Berliner Büros von Jones Lang LaSalle. ...

Doch auch wenn die Vermietungsleistung anzieht, brechen nicht für jede im Bauboom errichtete Immobilie rosige Zeiten an. "Gebäude mit inneren Mängeln lassen sich selbst in Spitzenlagen kaum vermieten", weiß Krägel. ...

Der Vorteil ihres hochmodernen Standards kommt zunehmend Bürohäusern – neu gebauten wie sanierten alten – in den Ostberliner Bezirken zugute. ...

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09/00 Berliner Morgenpost: Wird aus dem Cumberland-Haus ein Adlon-Hotel

Berliner Morgenpost, 05. September 2000: Wird aus dem Cumberland-Haus ein Adlon-Hotel

... Einer der Interessenten ist die Fundus-Gruppe, die das denkmalgeschützte Haus zu einem Hotel Adlon umgestalten will. "Auch wenn wir nicht die Höchstbietenden sind, glauben wir, dass dem Senat unser Konzept gefallen wird", sagt Ottmar Braun, Generalbevollmächtigter der Fundus. ...

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09/00 Tagesspiegel: Investoren-Wettlauf um den prächtigsten Bau am Ku'damm

Tagesspiegel, 04. September 2000: Haus Cumberland: Adlon und andere überschlagen sich mit Millionen-Angeboten

...Ottmar Braun, Fundus-Generalsbevollmächtigter, kann sich gut den Schriftzug "Adlon" am Haus Cumberland vorstellen, dessen Fassade und weiter Bereiche des Inneren unter Denkmalschutz stehen: "Wir wollen daraus ein Adlon des Westens machen." ...

Als zweites Fünf-Sterne-Adlon werde es den Kurfürstendamm ernorm beleben. ...

Beim Grundstück für das Adlon am Pariser Platz sei man im Übrigen auch nicht der Höchstbieter gewesen. ...

"Der Ku'damm ist im Kommen", sagt auch Helmut John von der Oberfinanzdirektion; man rechne damit, dass der jahrzehntelang für Büros "fehlgenutzte" repräsentative Bau die Attraktion des Boulevards steigere. ...

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09/00 Top Hotel: Krüger lobt Hotel im Osten

Top Hotel, August/September 2000: Paul Krüger, CDU-Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Tourismusausschuss, bewertet die Entwicklung der Reisewirtschaft im Osten Deutschlands positiv

... Von 1992 bis 1999 hätten sich die Übernachtungszahlen in den neuen Ländern verdoppelt. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der Übernachtungen in Deutschland sei im gleichen Zeitraum von 9,2 auf 17,6 Prozent gestiegen. Absoluter Spitzenreiter sei Mecklenburg-Vorpommern. ...

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09/00 DM: Adlon floriert

DM, September 2000: Anlage: Adlon floriert

FONDS-GEWINNE: Als reines Liebhaberobjekt von Initiator Anno August Jagdfeld wurde das Berliner Renommier-Hotel Adlon lange Zeit verspottet. Genau drei Jahre nach der Wiedereröffnung des Grand-Hotels am Pariser Platz sind die kritischen Stimmen jedoch leiser geworden. ...

Die Auslastung der Berliner Nobelherberge stieg auf 68 Prozent, und der durchschnittliche Übernachtungspreis beträgt 428 Mark. Das ist auf dem Berliner Hotel-Markt der Spitzenwert. ...

Die eigentliche Perle im Fundus Adlon ist jedoch die Wertsteigerung des Grundstücks. Gekauft hat Jagdfeld den Quadratmeter zu 11.000 Mark. Mittlerweile kostet er 30.000 Mark.

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09/00 deutsche horizonte: Immobilienfonds: Ertragsorientierung verdrängt "Steuerspartrieb"

deutsche horizonte, Juli/September 2000: Ertragsorientierung verdrängt "Steuerspartrieb"

... Nun neigt sich die Ära der Verlustzuweisungen und Sonderabschreibungen jedoch dem Ende zu. Experten sahen den Gipfel zwar schon 1998 erreicht. Doch der Branche dürfte auch trotz ständig wechselnder Steuerregelungen die Fantasie für Steuersparmodelle nicht ausgehen.

Geographische Lage ist entscheidend

"Im Immobiliengeschäft entscheidet auf Dauer die beste Lage", sagt Anno August Jagdfeld. Und der muss es wissen. Jagdfeld gilt als Altmeister der Immobilienfonds in Deutschland und ist einer der ganz Großen der Branche. ...

Seinen jüngsten Coup hat der gelernte Diplomkaufmann mit seinem Fonds 34 Grand Hotel Heiligendamm gelandet. ...

Damit hat er einmal mehr die Skeptiker überrascht. "Das ist schon sensationell, dass er das geschafft hat", meint auch Immobilienfonds-Experte und Kenner der Szene Stefan Loipfinger. ...

Investitionstipp: Deutsche Hotels

Von Risiken spricht Fonds-Altmeister Jagdfeld bei seinem Heiligendamm-Projekt kaum, wo er mit einem Fondsvolumen von 250 Millionen DM die "alten Glanzzeiten" des Traditions-Seebades wieder aufleben lassen will. Mit seinem Fonds 34 für die "weiße Stadt" am Meer will Jagdfeld an den Erfolg mit dem Hotel "Adlon" anknüpfen. Renditen von vier bis 14 Prozent stellt er in Aussicht, weil der Boom der deutschen Hotellerie erst am Anfang stehe. Gerade heute lohne es sich, wegen wegfallender Verlustzuweisungen und Sonderabschreibungen nur in ausgewählte Projekte zu investieren.

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09/00 Top Hotel: Kempinski: Die Weichen sind gestellt

Top Hotel, August/September 2000: Kempinski: Die Weichen sind gestellt

Kempinskis Neuausrichtung zu einer reinen Betreibergesellschaft fand mit de Verkauf der Immobilien in Neu-Isenburg (Kempinski Gravenbruch) und Hamburg (Atlantic) ihre konsequente Umsetzung, erläutert Kempinski-Präsident Reo Wittwer ...

Als Ursache für das negative Konzernergebnis nennt Wittwer enorme Einbußen im internationalen Geschäft. Nicht kontrollierbare Umstände und politische Entwicklungen – etwa in Russland (Jelzins Rücktritt) und der Türkei (Erdbebenkatastrophen, Ausschreitungen aufgrund der Verurteilung des Kurdenführers Öcalan) – haben Umsatzverluste von bis zu 50 Prozent zur Folge gehabt. Auch in Jakarta und Budapest sei die Entwicklung nicht zufriedenstellend gewesen, betont Wittwer. Ganz im Gegensatz zu den deutschen Häusern: Hier profitiere man vom allgemeinen Branchenaufschwung und werde ebenfalls im laufenden Geschäftsjahr satte Gewinne verzeichnen. ...

Die Weichen für eine weitere, gesunde Expansion seien gestellt, erklärte Reto Wittwer zuversichtlich. Eine Entspannung lasse sich derzeit auch bei den krisengebeutelten internationalen Standorten feststellen. So konnte Kempinski in der Türkei erst kürzlich die höchste, jemals erzielte Durchschnittsrate von 600 DM verzeichnen.

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08/00 Nürnberger Nachrichten: Die Schöne wird aus dem Schlaf geküsst

Nürnberger Nachrichten, 12. August 2000: Heiligendamm soll wieder glänzen

Das Unternehmen ist so bedeutsam, dass sogar Bundeskanzler Gerhard Schröder ein lobendes Grußwort verfassen ließ. ... Die Adresse gilt...Heiligendamm....

Ein Nonplusultra

Der erste Spatenstich ist getan und gebührend gefeiert. Eckart Witzigmann kam aus München, Star-Kollege Karl-Heinz Hauser aus dem Berliner "Adlon", um zu unterstreichen, was mit "Geschmack und Klasse" gemeint ist. Ein Nonplusultra allemal, dem auch die in Berlin eingerückte politische Klasse nicht widerstehen dürfte. In zwei Autostunden ist man da – sobald die Ostsee-Autobahn fertig sein wird – und von Hamburg aus geht es sogar in 90 Minuten.

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08/00 Die Welt: Urlaub am Meer

Die Welt, 18. August 2000

Echte Nordsee- und Ostseefans sind treue Seelen. Sie lassen sich auch von drögem Wetter nicht ihren Strandurlaub vermiesen – getreu dem alten Motto: "Es gibt kein schlechtes Wetter. Es gibt nur schlechte Kleidung". ...

Die Ostsee ist, auf einen gemeinsamen Nenner gebracht, adrett und freundlich. Gezeitenlos, so dass man jederzeit baden kann. Genau das Richtige für Familien: harmlose Wellen, weite Sandstrände, beständigeres und mildes Wetter sowie die meisten Sonnenstunden Deutschlands. ...

Sowieso rücken bei den Inlandreisezielen Wellen, Wind, Sand und Strandurlaub in der Gunst der Urlauber wieder nach vorn. ...

Seit 1991 konnte die Ostsee ihren Marktanteil von sechs auf acht Prozent ausbauen, die Nordsee ihren Anteil bei sechs Prozent halten. Vor allem die Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern boomt; die Tourismus-Strategen erwarten in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord zwischen Wismar und Ueckermünde. ...

Vorteil Gesundheit: Wer die Ferien an deutschen Stränden verbringt, kann daraus gleich eine Klimakur machen.

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08/00 Capital: Man gönnt sich wieder was

Capital, 18/2000: Konsum. Die Steuerreform gibt den letzten Anstoß: Den Deutschen sitzt das Portemonnaie lockerer. Das erhöht die Chance für einen dauerhaften Aufschwung.

Bis 2002 steigen die Ausgaben aller Privatpersonen um satte 180 Milliarden Mark, sagt das Bad Homburger Wirtschaftsinstitut Feri voraus. Das sind fast 5000 Mark pro Haushalt.

Man gönnt sich wieder was – und es darf ruhig teuer sein. "Alles, was nach Durchschnittsware aussieht, lassen die Kunden zunehmend links liegen ", sagt Wolfgang Twardawa von der Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg. ...

Der Hang zur Noblesse hinterlässt auch in der Autoindustrie Spuren. Ob Ford mit Jaguar und Aston Martin oder Volkswagen mit Bentley: Die Massenhersteller schmücken sich mit Premiummarken. ...

Selbst die Oberklassemarke Mercedes Benz legt noch einen drauf – mit dem Luxusmodell Maybach ....

Die Ansprüche der Kunden steigen. ...

"Es kommt nicht nur darauf an was man hat, sondern immer mehr auch darauf, dass man etwas erlebt." Die Prognose des Feri-Instituts bestätigt den Trend. die Ausgaben für Sport, Spiel, Kultur und Reisen legen in den kommenden beiden Jahren um zehn bis 15 Prozent zu. ...

So wächst der Touristik-Umsatz bis 2002 um weitere zwölf Prozent. ...

In den USA war der Konsumboom die tragende Säule für den Daueraufschwung der vergangenen Jahre – und der kam auch den unteren Einkommensschichten zugute. Jetzt steuert Deutschland ebenfalls auf eine bessere Wirtschaftswelt zu, ....

"Die Verbraucher kurbeln nicht nur die Konjunktur an," sagt Ökonomieprofessor Schmitz. "Sie haben auch noch Spaß dabei."

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08/00 Welt am Sonntag: "Berlin ist das New York Europas"

Welt am Sonntag, 20. August 2000: Der Multiunternehmer Anno August Jagdfeld investierte bisher vier Milliarden Mark in die neue Hauptstadt. Exklusiv in WELT am SONNTAG spricht er über seine neuen Projekte und Pläne.

WamS: Was reizt Sie – abgesehen vom Geschäft – an der Hauptstadt?

Jagdfeld: Berlin ist das New York Europas. Es sind die großartigen Gebäude, die herrliche Umgebung zu der Potsdam gehört. Berlin wird mit New York und London gleichziehen.

WamS: Wie weit ist Berlin auf seinem Weg zur Metropole bereits gekommen?

Jagdfeld: 60 Prozent sind geschafft. Bei Kultur, bei Opern, Theater und Museen sind wir mindestens so gut wie London, Paris oder New York. Was noch für die internationale Kundschaft kommen sollte, sind interessantere Shopping-Möglichkeiten, zwei bis drei Musicals und Designer-Restaurants internationalen Stils. In unserem neuen Anbau am Hotel Adlon werden wir zwei etablieren. Eines davon wird der China Club Berlin sein, nach dem faszinierenden Vorbild in Hongkong. Alle Metropolen haben international vorzeigbare Clubs. ...

Außerdem muss Berlin eine Shopping-Stadt werden. Ich denke, mit dem Department-Store im Quartier 206 haben wir schon viel auf den Weg gebracht. ...

Der Department-Store ist bundesweit bei den einschlägigen Konsumentenkreisen bekannter als bei den Berlinern......

.....der Gendarmenmarkt und die Friedrichstraße sind die Top-Adressen von Berlin, vergleichbar mit der 5th Avenue in New York. ...

WamS: .....zum Aufbau des Stadtschlosses......

Jagdfeld: ....ich denke, dass es das Beste wäre, wenn die Stadt es selber bauen würde. Finanzieren könnte man es durch den Verkauf von Gebäuden, die Berlin überall in der Stadt gehören.

WamS: Ihr größtes Projekt ist gegenwärtig Heiligendamm......Ist das nicht doch eine Abkehr von Berlin ?

Jagdfeld: Ganz im Gegenteil. Wir wollen den Berlinern wieder ein Seebad geben. Das ist wieder ein Schritt zur Metropole. New York hat die Hamptons und Paris Deauville. Ich glaube, dass Heiligendamm ein noch größerer Erfolg als das Adlon wird. Mitte 2002 werde ich dort zum ersten Mal meinen Urlaub verbringen. ...

WamS: Sie ...gelten als nicht nur auf Zahlen fixierter Immobilien-Mann. Ist das das Geheimnis Ihres Erfolges?

Jagdfeld: Viele meiner Projekte haben mit Bauch und Kultur, mit Geschmack und Stil sowie mit Kosmopolitentum zu tun. Weil ich New York, Paris und London gut kenne, wusste ich: So etwas wie das Adlon und Heiligendamm braucht Berlin. Es würde den Berlinern gut tun, öfter mal ein Wochenende in andere Metropolen zu fahren, um den Anschluss nicht zu verlieren.

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08/00 Welt am Sonntag: Rendite mit "eigenem" Hotel

Welt am Sonntag, den 20.08.2000

Der Boom bei Luxushotels macht Hotelbeteiligungen für Anleger wieder interessant

Insbesondere die derzeit boomenden Luxus- oder Resorthotels werden zunehmend als Kapitalanlagen offeriert. Die Immobilienfonds sorgen nicht zuletzt für eine Weiterentwicklung von Hotelimmobilien. Mancher Anleger mag auch ins Kalkül ziehen, daß einige Hotels "ihren" Anlegern Vorzugskonditionen bieten, sie also sozusagen günstig im "eigenen" Hotel nächtigen können.

Dieser Beitrag von Michael Ohme ist die volle Bestätigung des Konzeptes für den FUNDUS FONDS 34 Grand Hotel Heiligendamm:

WamS:

"Urlaub in Deutschland ist wieder gefragt... Dabei komme die `Lust auf Deutschland´ weitestgehend aus dem eigenen Land, so die TUI-Deutschlandexpertin... Der Trend zu ... Kurzurlauben mit Sport und Wellnessprogrammen hätten für den Aufschwung gesorgt..."

Dazu FF34: Heiligendamm ist der beste und legendärste Standort an der Ostsee. Nicht nur aufgrund seiner großen Tradition und Geschichte hat er eine konkurrenzlose Alleinstellung. Von Berlin und Hamburg mit außergewöhnlich großem Kundenpotential für die Luxushotellerie ist er in gut bzw. knapp zwei Stunden erreichbar, also schneller als Sylt. Heiligendamm bietet ein umfassendes Sport- und Wellnessangebot (zwei, bald drei außergewöhnliche Golfplätze in der Nähe), darüber hinaus aber auch eine Witzigmann-Sterne-Gastronomie und ein ansprechendes Kulturangebot. Gerade der Gast für den Zweit- und Dritturlaub oder das verlängerte Wochenende wird das Hotel bevorzugt buchen. Damit liegt das Konzept offenbar voll im Trend, den Deutschlands größter und bekanntester Touristikkonzern, die Touristik Union International (TUI) ausmacht.

WamS:

Es "nehme vor allem die Nachfrage im Luxussegment zu, sieht Gisela Hank-Haase, Geschäftsführerin der auf Tourismus und Hotellerie spezialisierten Unternehmensberatung ghh consult aus Frankfurt. Bei der Auslastung zeigten alle Pfeile nach oben."

Dazu FF34: Nach dem ADLON Berlin als das deutsche Stadthotel Nr. 1 wird von FUNDUS gemeinsam mit Kempinski nunmehr das Resorthotel Nr. 1 in Deutschland geschaffen. 5 Sterne plus erwarten den Gast. Die wenigen führenden deutschen Ferienhotels sind alle in Süddeutschland und erzielen Auslastungen von 90% und mehr. Das Grand Hotel Heiligendamm hat beste Voraussetzungen, um mit seiner Alleinstellung im Norden Deutschlands direkt an der Ostsee an diese Auslastungen anzuknüpfen. Die extreme Nachfrage im Luxussegment der Hotellerie, die in Heiligendamm auf einzigartige Weise befriedigt wird, bedeutet für den Anleger beim FF 34 dank des Managementvertrages ein realistisches Potential für eine an den zweistelligen Prozentsatz reichende Rendite.

WamS:

"Auch bei den im europäischen Vergleich sehr niedrigen deutschen Übernachtungspreisen sieht die Hotelspezialistin ein erhebliches Wachstumspotential."

Dazu FF34: In der Tat sind die Preise im europäischen Ausland etwa doppelt so hoch wie in Deutschland. Im Prospekt des FF34 wird konservativ mit lediglich DM 300 Zimmerpreis kalkuliert. Wenn man berücksichtigt, daß fast die Hälfte der 220 großzügigen Zimmer des Grand Hotel Heiligendamm besonders komfortable Suiten sind, ist klar, daß die am Markt erzielbaren Preise deutlich höher sein werden. Das Grand Hotel Heiligendamm kann angesichts seiner idealen Voraussetzungen mittelfristig sogar das in Europa übliche Preisniveau und auch die Auslastungen des Bareiss und der Traube Tonbach erreichen. Dann beträgt die Rendite für den Anleger 14% p. a. , was über 20% Rendite einer voll steuerpflichtigen Kapitalanlage entspricht.

Deshalb ist der FF 34 auch als Mischung aus klassischem geschlossenem Immobilienfonds und einer unternehmerischen Beteiligung der Kategorie des Private Equity konzipiert. Er bietet die Sicherheit eines voll mit Eigenkapital unterlegten, mit 20% öffentlichem Zuschuß bedachten und einer einzigartigen Unikatsimmobilie ausgestatteten geschlossenen Immobilienfonds. Gleichzeitig eröffnet er dem Anleger die weit überdurchschnittlichen Renditechancen der jetzt vom timing her optimal ins Marktumfeld passenden unternehmerischen Hotelbeteiligung.

WamS:

"Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers kommt in einer Studie zu dem Ergebnis, daß es noch vor dem Standort, langfristigen Betreiberverträgen, der Werthaltigkeit der Immobilie und gesicherten Grunderträgen in erster Linie auf einen komptenten Betreiber ankommt."

Dazu FF34: Er bietet dies alles zusammen.

- Einen verkehrstechnisch sehr gut erreichbaren Standort direkt an einem der schönsten Ostseeküstenabschnitte mit direktem Zugang zum Meer,

- einen Betreibervertrag über 13 Jahre plus 2 mal fünf Jahre Option, insgesamt also 23 Jahre

- das wohl wertvollste Ostseegrundstück mit ca. 30.000 qm zum Einstandspreis von unter 200 DM pro qm d.h. mit erheblichem Wertsteigerungspotential,

- ein Hotel der Fünf Sterne Plus Kategorie, das schon bei 35% Belegung und 250 DM Zimmerpreis voll seine Kosten erwirtschaftet und mit jeder darüber hinausgehenden Performance für den Anleger zu 80% (bei besserer Zimmerbelegung) bzw. zu 100% (bei höherem Zimmerpreis) reinen Profit produziert. Nur deshalb sind Renditen im zweistelligen Prozentsatz erzielbar.

- mit Kempinski den für individuelle Luxushotels (jedes einzelne hat seinen eigenen unverwechselbaren Charakter) wohl erfahrendsten und besten Betreiber in Deutschland, der nach dem Mythos ADLON jetzt die Legende Heiligendamm wiederbelebt. Kempinski hat Heiligendamm in seinem jüngsten Geschäftsbericht ganz besonders hervorgehoben: Für "die angestrebte Expansion im besonders chancenreichen Markt der Resorthotellerie" setze Kempinski auf Standorte, die aufgrund langfristiger Trends im Reisemarkt ein außergewöhnliches Entwicklungspotential bieten. Beispiel dafür ist das künftige Kempinski Grand Hotel im Ostseebad Heiligendamm." heißt es dort.

 

FAZIT: Alle von der WamS bei den unabhängigen und kompetenten Experten zusammengetragenen Gründe, weshalb gerade jetzt die Kapitalanlage in einer Hotelbeteiligung sinnvoll ist und im Trend liegt, sind beim Grand Hotel Heiligendamm gegeben. Deshalb dürfte der wirtschaftliche Erfolg für den Anleger auch ein Mehrfaches der Rendite ausmachen, die aus Vorsichtsgründen in der Prospektprognose genannt wird.

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08/00 IMMOBILIEN MANAGER: Treugast-Studie zur Spezialimmobilie Hotel

IMMOBILIEN MANAGER 7+8 / 2000

Auf dem Vormarsch sind Marken mit klaren Profilen und Strategien. Zumindest in Toplagen ist auch der gute alte Pachtvertrag ein Auslaufmodell.

Gute Geschäfte mit dem kleinen Urlaub

Gute Chancen räumt die Studie den Häusern ein, die im Tourismusgeschäft die Zeichen der Zeit erkannt haben. Zwar hat Deutschland als Standort für den großen Jahresurlaub weiter an Boden verloren, aber der Trend zum kurzen Zweit- oder Dritturlaub kann den damit verbundenen Nachfragerückgang wieder wettmachen. Zumindest, wenn man es richtig anstellt. Hotels, so die einfache Schlussfolgerung der Treugast-Studie, müssen ihren Gästen mehr bieten als bloß ein hübsches Zimmer. Freizeitangebote, Events, Sport und Wellness müssen den kurzen Trip zum Erlebnis machen. Dann können Hotels von den gestiegenen Übernachtungszahlen profitieren...

Gerade hochklassige Häuser in guten Lagen profitieren überproportional von der derzeit günstigen Marktentwicklung. Das zunehmend internationaler werdende Publikum bringt weiteren Aufwind. Im Vergleich zur europäischen Konkurrenz kosten deutsche Hotelzimmer bedeutend weniger, und da diese Kundschaft anderswo hohe Preise akzeptiert, wird sie es auch auf dem heimischen Markt tun, so die Prognose. Die Gewinne werden also voraussichtlich steigen, und diese Aussicht lässt aus Investorensicht Managementverträge lukrativer erscheinen als Pachtverträge...

Entspannung an der Ostsee: 2002 soll das Grand Hotel Heiligendamm eröffnen. Das Resort der Spitzenklasse ist ein Fondsobjekt der Fundus-Gruppe, im Managementvertrag agiert Kempinski.

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08/00 WELT am SONNTAG: Am Urlaub sparen Deutsche zuletzt

WELT am SONNTAG, 13.08.2000

von Ralf Corsten, Vorstandschef der TUI Group GmbH

Wer dieser Tage aus den Alpen, von der See, dem Mittelmeer oder fernen Ländern nach Hause zurückkehrt, hat es selbst erlebt: Der Trend zur Urlaubsreise ist ungebrochen...

Mir ist nicht bange, dass die Touristik auch in Zukunft einer der Wachstumsmotoren der Wirtschaft bleiben wird. Dazu noch eine letzte Zahl, die belegt, dass die gute Reisekonjunktur kein isoliert deutsches Phänomen ist. Die World Tourism Organization sagt voraus, dass im Jahr 2020 1,6 Milliarden Menschen weltweit verreisen werden, 1997 waren es "nur" 612 Millionen Menschen.

Soweit die Marktprognose.

Aber was ändert sich am Reiseverhalten des Einzelnen? Wie wird Urlaub in diesem Jahrzehnt aussehen?

Zwei der Megatrends heißen Individualität und Vielfalt. "Massentourismus" ist nicht nur als Begriff out...

Die Bandbreite der Bedürfnisse nimmt zu. Abenteuer, Sport, Fun, Bildung und Besinnung ergänzen den traditionellen Hang zu Sonne, Sand und Palmen...

Kürzere Wochenarbeitszeiten, mehr Urlaubstage, kürzere Lebensarbeitszeit und längere Lebenszeit führen zu mehr Freizeit. Die zunehmende Zahl an ungebundenen Singles wächst. In der Tendenz nimmt das frei verfügbare Einkommen zu. Mobilität und Selbstverwirklichung jenseits der Arbeit gehören zum Werteset des modernen Menschen genauso wie der Wunsch nach hoher Lebensintensität und Erlebnisdichte. All dies fördert und verändert den Tourismus.

Bei allem Wandel: Ein Megatrend wird unverändert bleiben. Am Urlaub sparen die Deutschen zuletzt. Auch diese Erkenntnis stimmt mich für die Zukunft optimistisch.

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08/00 Tagesspiegel: Vom Möbelpacker zum Millionär

Tagesspiegel, 10.08.2000

Adlon, Friedrichstraße, Tacheles: Anno August Jagdfeld könnte auch bei einem Aufbau des Schlosses mitmischen

Wir öffnen eine Tür und treten in den Innenhof vom Quartier 206. Das 206 ist das edelste unter den drei Häusern der Friedrichstadtpassagen. Direkt neben dem Lafayette. Das Glanzstück der neuen Friedrichstraße...

er 53jährige Anno August Jagdfeld hat ein großen Teil seines Vermögens in das 206 gesteckt, nun zahlt sich dieses Risiko in der damals ziemlich leblosen City-Ost aus. Wie beim Adlon, das mit seinem guten, klangvollen Namen und Nimbus den Pariser Platz beehrt...

Dem Laien mögen die Pläne, in Heiligendamm ein "Adlon der Ostsee" zu bauen, ebenso kühn und phantasievoll erscheinen wie die Idee, das Viertel rund um die Tacheles_Ruine für über 500 Millionen Mark auferstehen zu lassen. Der genius loci für dieses "letzte große Filetstück in Berlin-Mitte" sei letztlich aus der Umgebung zu erklären: "Wir haben einerseits das quirlige, bunte Scheunenviertel im Norden, im Osten die Museumsinsel, im Süden Friedrichstraße und Unter den Linden und im Westen Kanzleramt und Reichstag - es ist das am spannendsten gelegene Grundstück"...

"25 Prozent der Neuhinzugezogenen dieser Gegend sind erfolgreiche Kreative... Wir bieten etwas Neues, das die ganze Gegend aufwertet, und ich glaube, die Menschen, die dort wohnen und leben, werden stolz darauf sein, dass sie so etwas haben..."

Für Jagdfeld ist ein Risiko dann kein Risiko, "wenn man eine Vision hat"...

"Ich habe im Adlon, im Gegensatz zu vielen anderen, nie ein Risiko gesehen. Die besten Investitionen sind immer die ganz Besonderen. Und: Man muss den Erfolg drei Jahre früher erkennen als andere".

Das Grand Hotel Heiligendamm gehört in eben diese Kategorie: "Heiligendamm wird das beste Ferienhotel in Deutschland, deshalb wird es auch ein Erfolg"...

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08/00 Ostseezeitung: Plätze an der See gefragt wie noch nie

Ostseezeitung, 10.08.2000

Noch in keinem Jahr gab es für die Region so viele vorgebuchte Zimmer wie in diesem Jahr. Trotz des schlechten Wetters sind Hotels, Pensionen und Zimmer sehr gut ausgebucht.

Das große Interesse an der Region wird jetzt deutlich mit den steigenden Gästezahlen, vor allem aus Bayern und Nordrhein-Westfalen sowie traditionsgemäß aus Sachsen und Berlin. Das nicht gerade ideale Sommerwetter habe sich bisher kaum auf den Ansturm der Urlauber ausgewirkt...

"Wir wollen unsere einzigartige Urlaubsregion mit klarem Wasser, sauberer Natur und einer alten Kulturlandschaft in Deutschland und darüber hinaus noch bekannter machen", verrät Adelheid Gäfke, Geschäftsführerin des Verbandes Mecklenburgischer Ostseebäder (VMO).

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08/00 Rheinische Post: Grand Hotel, Heiligendamm

Rheinische Post, 05.08.2000

Heiligendamm muss man von der Spitze der Landungsbrücke aus betrachten. Überirdisch wirkt es, wie gemalt. Es ist, als habe jemand eine 500 Meter breite Leinwand den Strand entlang gezogen, um mit Pinsel und Farbe daran zu erinnern, dass noch vor gut 100 Jahren ungleich schöner gebaut worden ist als heute, so wie man es sich kaum noch vorstellen kann...

Und dann das Licht, dieses unbeschreibliche Sonnenlicht, das im Auge nicht schmerzt, sondern es zu umschmiegen scheint...

Aber ist diese Stadt nicht Vergangenheit, die zu betrachten man eine Eintrittskarte kauft wie in Versailles oder Sanssouci? Mitnichten...

Seit dem 27. Mai wird es wieder aufgebaut, vergangenheitsgetreu, Stein für Stein...

Erst wenn Heiligendamm so wieder ersteht, wie Fundus-Chef Anno August Jagdfeld es sich vorstellt, erst dann wird es auch in Deutschland wieder einen Platz geben, der sich mit den angenehmsten Resort-Adressen der Welt vergleichen kann, mit Martha’s Vineyard in Massachusetts, Deauville an der Kanalküste oder Knokke in Belgien. Die nächsten EU- und Weltwirtschaftsgipfel, die die Bundesrepublik auszutragen hat, müssen in Heiligendamm stattfinden. Das sind sich die Deutschen schuldig...

Doch Heiligendamm wird mehr sein als nur ein Fünf-Sterne-Hotel. Jeder, der finanziell gefestigt ist, kann sich in eine der übrigen zehn Villen einkaufen. Mit 15 000 Mark pro Quadratmeter muss er schon rechnen. Seine Adresse besteht dann nicht aus Straße und Hausnummer. Vielmehr hat jedes Haus seinen Namen: Villa Perle, Haus Möwe, Hirsch, Schwan, Greif, Seestern, Anker oder Brahn.

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08/00 Stuttgarter Zeitung: Die weiße Stadt am Meer soll aus dem Dornröschenschlaf erwachen

Stuttgarter Zeitung, 02.08.2000

Heiligendamm ist eine Legende. Das Nobelbad der Belle Epoque an der mecklenburgischen Küste soll wieder zum Leben erweckt werden.

"Es ist toll, dass es jetzt losgeht", sagt Hartmut Polzin, der Bürgermeister von Bad Doberan, zu dem Heiligendamm gehört, und man kann ihm die Freude richtig ansehen...

Wer auf der Strandpromenade von Heiligendamm entlanggeht oder von der Seebrücke das Panorama auf sich wirken lässt, ist von der Harmonie von Landschaft und Architektur fasziniert. Zwischen Meer und Wald liegt ein geschlossenes Ensemble von großen, repräsentativen Bauten und kleineren, am Strand aufgereihten Villen. Heiligendamm ist Mecklenburgs größtes und besterhaltenes klassizistisches Ensemble. Die Bauten künden von einer strahlenden Vergangenheit - und sie stehen unter Denkmalschutz...

Man ahnt nur noch den Glanz vergangener Tage, als die Crème de la Crème, Aristokraten und Diplomaten aus dem In- und Ausland, später auch betuchte Bürgerliche, hier kurten, sich amüsierten, sich die Zeit vertrieben...

An diese Glanzzeiten will nun die Kölner Immobilienfondsgesellschaft Fundus anknüpfen...

Im ersten Bauabschnitt ist für ein gehobenes und zahlungskräftiges Publikum ein Fünf-Sterne-Grandhotel geplant, "die nobelste Adresse an der Ostsee" mit 220 Zimmern...

Ministerpräsident Harald Ringstorff betrachtet das Grandhotel als "Flaggschiff des Tourismus in unserem Land" und damit als unverzichtbar...

Die Fundus-Gruppe ist fest entschlossen, das Grandhotel Heiligendamm zur Nummer eins unter Deutschlands Resort-Hotels zu machen, wie unter den Stadthotels das Berliner Adlon, das sie ebenfalls finanziert hat. Die Investoren (Mindestanteil 50 000 Mark) sind dabei Mitunternehmer - und dadurch an Gewinn und Verlust beteiligt.

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08/00 Die Welt: Wie der Fiskus bei der Erbschaftsteuer ausgebremst wird

Die Welt, 10.08.2000

Finanztipp der Stiftung Warentest: Immobilien sollten rechtzeitig verschenkt werden

Um seinen Kindern unnötige Steuern zu ersparen, sollte frühzeitig eine entsprechende Strategie gewählt werden. Dann könne der Fiskus mit seiner Begehrlichkeit ausgebremst werden, rät die Stiftung Warentest in Berlin...

Nach Ansicht der Verbraucherschützer ist es nirgends so einfach, legal Abgaben zu sparen - wie bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer. Sogar Schulden, welche die Immobilie belasten, lassen sich schenken. Im geschicktesten Fall könne auf diese Weise sogar das Finanzamt völlig leer ausgehen...

Alle Geschenke bis zum jeweiligen Freibetrag bleiben nach geltendem Recht steuerfrei, wenn sie jeweils im Abstand von zehn Jahren erfolgen.

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08/00 Berliner Zeitung: Friedrichstraße: Investoren müssen nachsitzen

Berliner Zeitung, 02.08.2000

Luxus-Läden setzen sich durch

Die Platow-Analysten sehen gerade hier die Chance für die Friedrichstraße. Sie beobachten steigende Umsätze bei Galeries Lafayette - nach einer Anhebung des Sortiments - und im Quartier 206...

Die Vermieter und Investoren in der Friedrichstraße sollten Marktbeobachtern zufolge die Nerven behalten, konsequent auf den Verkauf von Luxuswaren setzen und nicht auf das mittlere Segment umsatteln...

"Es bleibt keine andere Chance, als bei dem gehobenen Konzept zu bleiben und noch einmal fünf Jahre in die Zukunft zu blicken."

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07/00 Berliner Zeitung: "Die wilden Zeiten sind vorbei"

Berliner Zeitung, 31.07.2000

Bis Mitte 2001 wird das Tacheles in Stand gesetzt

Ein offenes und unabhängiges Kunst- und Kulturhaus soll es trotz Umbau bleiben: das Tacheles an der Oranienburger Straße. Ein bisschen chaotisch, ein bisschen hip und abgefahren...

"Wir planen einen Atelier-Austausch, beispielsweise auch mit der roten Fabrik in Zürich oder dem Cesta im tschechischen Tabor", sagt Martin Reiter vom Tacheles-Verein.

Die Künstler von dort sollen ins Tacheles kommen und hier ihre Kunst dem Berliner Publikum präsentieren...

Für die Brachfläche am Tacheles will Fundus im Herbst ein Konzept vorlegen. Laut Firmen-Sprecher Ottmar Braun arbeiten derzeit acht internationale Architekten an den Plänen. Bis zum Jahr 2005 sollen für mehr als 500 Millionen Mark ein Hotel, Wohnungen, Büros und Geschäfte gebaut werden.

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07/00 Immobilien Zeitung: Shopping Center: "Deutschland ist Entwicklungsland"

Immobilien Zeitung, 27.Juli.2000

Der deutsche Markt für Shopping Center ist für internationale Investoren, deren Heimatmärkte gesättigt sind, ein interessantes Betätigungsfeld. Daß hierzulande immer noch genügend Potential für Neuentwicklungen besteht, begründet die Westdeutsche ImmobilienBank-Gruppe, Düsseldorf, mit der vergleichsweise geringen Quadratmeterzahl Centerfläche je Einwohner.

Die Shopping Center-Fläche je Einwohner liegt in Großbritannien (0,22 qm), den Niederlanden (0,29 qm) und Frankreich (0,19 qm) über dem europäischen Durchschnitt von 0,15 qm. In Italien ist sie mit 0,07 qm und in Deutschland mit 0,09 qm deutlich geringer.

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07/00 Immobilien Praxis und Recht: Heiligendamm - Die Rückkehr der weißen Stadt am Meer

Immobilen Praxis und Recht 7 + 8 / 2000

Jahrzehntelang hielt das einstige Cannes der Ostsee einen Dornröschenschlaf und dümpelte seinem Verfall entgegen. Die Kölner Fundus-Gruppe hat jetzt mit einem 300 Mio. DM teuren Auf- und Umbau begonnen.

Heiligendamm soll wieder zum Tummelplatz der High Society werden. Die Aussichten dafür sind verheißungsvoll.

Kanzler Schröder bezeichnete das Projekt als einen Beitrag zur Rettung eines bedrohten einmaligen Kulturgutes...

Die Investoren wollen mit ihrem Projekt an die vornehme Tradition des 1793 gegründeten Seebads anknüpfen und die betuchten Badegäste aus ihren Sylter Nachkriegsquartieren wieder an die Ostsee locken. Das freut auch den Ministerpräsidenten...Er sieht es "ausgesprochen gern, wenn Gäste mit Geld hier ihren Urlaub verbringen"...

Fundus und der Betreiber Kempinski haben Erfahrung mit dem Wiederbeleben von Legenden. Mit dem Hotel "Adlon" am Pariser Platz in Berlin ist es entgegen manchen Unkenrufen gelungen, den genius loci zu beschwören...

Wenn die Planungen aufgehen, wird schon bald etwas vom alten Glanz an die Ostsee zurückkehren. Heiligendamm hätte es verdient.

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07/00 Capital: Ostsee-Hotels: Neuer Glanz

Capital, 27.Juli.2000

Zwischen Kühlungsborn und Heringsdorf reizt historisch Bäderarchitektur zur Nostalgietour.

Die geschwungenen Giebel, der turmartige quadratische Erkervorbau sowie der Jugendstilpavillon mit Kuppeldach und drei Meter hohen Glasfenstern zeugen von großer Vergangenheit...Auch innen alles vom Feinsten...

Zehn Jahre nach der Wiedervereinigung trifft man an der Ostsee immer häufiger auf solche Kleinode.

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07/00 Ostseezeitung: Millimeterarbeit zum Baustart am Grandhotel

Ostseezeitung, 22.07.2000

Sanierung Heiligendamms ist im Plan

Der Aufbau des Grandhotels Heiligendamm liegt im Plan. Bei der Entkernung des einstigen Hauses "Berlin" kommt eine einheimische Firma aus der Nähe von Schwerin zum Einsatz.

"Das ist ein gutes Gefühl an einem Bauwerk mit so viel öffentlichem Interesse mitzuarbeiten", sagt Prokurist Ulf Gehrau. Außerdem ist er überzeugt, dass sich das Grandhotel später in der Referenzliste des Unternehmens gut ausmachen wird.

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07/00 Ideenkapital: Dr. Rainer Zitelmann: Ein Fonds braucht eine "story"

Ideenkapital Nr. 8, Juli 2000

Dr. Rainer Zitelmann, Leiter der Immobilienredaktion "DIE WELT":

Wer eine Immobilie kauft, sollte nicht nur auf die anfängliche Mietrendite schauen, sondern auch darauf, welche Wertsteigerungspotenziale er für die Zukunft sieht. Oft sind die Wertsteigerungspotenziale um so höher, je besser die Lage ist und je geringer die anfängliche Mietrendite ausfällt – und umgekehrt. Diese Zusammenhänge müssen viele Zeichner von geschlossenen Immobilienfonds erst noch lernen.

Nun heißt es in der Immobilienbranche oft: "Jetzt tritt die Rendite an die Stelle der Steuerorientierung". Wer unter der "Rendite" nur die anfängliche Mietrendite bzw. die Ausschüttung bei einem Fonds versteht, der liegt falsch. Der Ertrag aus einer Immobilieninvestition besteht aus drei Komponenten: Mietrendite, Steuerersparnis, Wertsteigerung.

Eine Immobilie kann nur dann richtig überzeugen, wenn plausibel die Wertsteigerungspotenziale in der Zukunft aufgezeigt werden können. Und da wären wir bei dem, was man neudeutsch "story" nennt.

Könnte es sein, dass der Standort in Zukunft viel wertvoller wird und damit auch der Wert der Immobilie steigt?

Aber so wie bei der Aktie scheint mir auch ein geschlossener Immobilienfonds dann besonders interessant zu sein, wenn die Phantasie der Anleger angeregt wird.

Die Konzeptionäre von geschlossenen Immobilienfonds sind jedoch manchmal so in ihren Zahlenwerken verstrickt, dass sie am Schluss selbst glauben, eine Immobilie lasse sich auf bloße Zahlen reduzieren. Aber wer will schon einen Fonds erwerben, nur weil sechs Prozent Ausschüttung in Aussicht gestellt werden?

Die Initiatoren und Verkäufer von Immobilienfonds sollten von den Börsenleuten lernen: Lernen, eine "story" zu erzählen, die es dem Anleger ermöglicht, nicht nur das vor seinen Augen zu sehen, was jetzt ist, sondern auch das, was in Zukunft sein könnte. Denn eine Immobilie ist mehr als eine Zahl.

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07/00 Wirtschaftswoche: Schöner naher Osten

Wirtschaftswoche, 13.07.2000: Badeorte in altem Glanz –

Deutschlands Nordosten wird wieder höchsten Urlaubsansprüchen gerecht.

Insbesondere Meck-Pomm, wie das wasserreiche Küstenland kurz genannt wird, entwickelt sich zum Urlaubsland Nummer eins in den neuen Ländern. Kein Bundesland hat im Tourismus höhere Zuwächse, die Zahl der Übernachtungen wuchs 1999 gegenüber dem Vorjahr um 17,8 Prozent. Am meisten profitieren davon Küsten- und Inselorte.

Auf Usedom waren die besten Hotels an den Wochenenden schon im Juni ausgebucht.

Die Ostseestrände sind in Meck-Pomm weniger verbaut als in Timmendorf oder Travemünde. Alleen und Sträßchen führen durch urwüchsige Landschaften, vorbei an ausgedehnten Naturreservaten, die es so in den alten Ländern längst nicht mehr gibt.

Warnemünde gilt als Entree in eins der schönsten Segelreviere der Welt.

Auch kulturell birgt das Land Schätze. Die Hansestädte Wismar, Rostock, Greifswald und Stralsund versammeln jede Menge Backsteingotik in ihren Mauern.

Weil die Nachfrage da ist, verbessert sich auch das Angebot. Peu-à-peu tauchen Restaurants in Gourmetführern auf. Hochwertige Geschäfte wandern der Kaufkraft hinterher – von West nach Ost.

Fein gediegene Schlosshotels etablieren sich. Aus dem traditionellen Luxusbad Heiligendamm will die Kölner Fundus-Gruppe "das Sylt der Ostsee" machen – mit Golfplatz und Reiterhof. Die Villen aus der Kaiserzeit werden zu neun Logiervillen mit Ferienwohnungen umgebaut. Mittelpunkt des Ensembles wird das "Kempinski Grand Hotel Heiligendamm" mit 220 Luxuszimmern und –suiten, die meisten mit Meerblick, Balkon oder Terrasse. Die Eröffnung ist für Sommer 2002 geplant.

Mit der neuen Küstenautobahn A 20 rückt das Nordost-Land näher an die alten Bundesländer und an Berlin, als es den Kurzurlaubsgebieten in Schleswig-Holstein und Niedersachsen lieb ist.

Willkommen im Urlaub – der alte Muff ist weg.

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07/00 Die Welt: Magnet Sylt: Anziehungskraft weiterhin ungebrochen

Die Welt, 06. Juli 2000

Eine ungebrochene Anziehungskraft übt der Magnet Sylt auf Geld anlegende Firmen und Privatleute aus, so die Immobilienagentur Engel & Völkers. "Hochkarätige Investoren sind auf der Suche nach exklusiven Immobilien".

Wer sich für eine Sylter Immobilie interessiert, sei bereit, "den entsprechenden Preis zu zahlen", hieß es. Gesucht würden Einfamilienhäuser oder Dopperlhäuser in guter Lage "bis zu einem Kaufpreis von rund drei Millionen D-Mark".

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07/00 Die Welt: Erste Ausschüttung an Eigner von Hotel Adlon

Die Welt, 03. Juli 2000

Ein Immobilieninvestment beim Berliner Luxushotel Adlon hat sich für die Anleger finanziell ausgezahlt.

Für 1999 werden 4 Prozent des jeweils gezeichneten Beteiligungskapitals gezahlt. Insgesamt haben sich 3000 Privatanleger mit über 320 Mio. DM beteiligt.

 

Aachener Nachrichten; Kölner Stadt-Anzeiger; Tagesspiegel; Berliner Morgenpost; Kölner Rundschau berichteten ebenfalls über die Ausschüttung für das Hotel Adlon.

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07/00 Pressemitteilung: Hotel ADLON Berlin: 4% Ausschüttung an Eigentümer heute planmäßig überwiesen

Eines der erfolgreichsten Beteiligungsangebote nach der Wende mit hervorragenden Aussichten

Köln/Berlin, den 29. Juni 2000: Heute wird den Eigentümern des Hotel ADLON Berlin ein Betrag i. H. v. 4 % ihres gezeichneten Beteiligungskapitals als Ausschüttung für 1999 ausgezahlt. Es handelt sich um die planmäßige und prognostizierte Ausschüttung.

Dies sind nicht die ersten, an die Kapitalanleger zurückfließenden liquiden Mittel. Wer frühzeitig in die von der Kölner FUNDUS-Gruppe initiierte Berliner Hotel-Legende investiert hat, erhielt - gemessen am ursprünglichen Emissionsprospekt - bisher einen höheren liquiden Rückfluß als ursprünglich geplant.

Wie sieht die Rechnung für einen typischen "Investor der ersten Stunde" aus?

Für eine 100.000 DM-Beteiligung hätte dieser nach dem ursprünglichen Beteiligungsangebot bei Spitzensteuerbelastung bis heute Liquidität i. H. v. knapp 27.000 DM zurückerhalten. Tatsächlich sind an den Eigentümer schon über 36.000 DM zurückgeflossen - über ein Drittel mehr als ursprünglich kalkuliert. Selbst wer aus diesem Kreis der Erstinvestoren nur mit 30% Einkommensteuer plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer belastet ist, hat 25% mehr Liquidität zurückerhalten als prospektiert (rd. 22.500 DM statt rd. 18.000 DM).

Diese gegenüber der ursprünglichen Prognose bessere Ist-Entwicklung für den Anleger ist eingetreten, obwohl aufgrund einer witterungsbedingten Bauverzögerung die erste Miete erst ein halbes Jahr später floß und die erste Ausschüttung sich verschoben hat. Vor allem die Änderung des Finanzierungskonzeptes brachte zusätzliche Verlustzuweisungen und damit Steuerersparnisse.

Der bisherige Liquiditätsrückfluß ist aber nicht der einzige Vorteil für die Gesellschafter der "Jagdfeld Hotel ADLON KG". Gerade bei prestigeträchtigen Immobilieninvestments an einzigartigen Standorten - hier Berlin Mitte, Pariser Platz direkt am Brandenburger Tor - ist das Wertsteigerungspotential der Immobilie ein tragendes Investitionsmotiv. Alleine über die Wertsteigerung des Grundstücks, das nach dem amtlichen Bodenrichtwert heute ca. 30.000 DM pro Quadratmeter kosten würde, sind in wenigen Jahren weit über 100 Mio. DM an stillen Reserven in der Hotel-Gesellschaft entstanden. Gerade darauf achten institutionelle Investoren und langfristig orientierte private Kapitalanleger.

Üblicherweise müssen Hotels für die Startphase von einigen Jahren mit Anlaufverlusten kalkulieren. Deshalb waren beim ADLON Zusatzpachten aus einem positiven Betriebs-ergebnis auch erstmals ab dem Jahr 2004 prognostiziert. Obwohl sich der Umzug von Bundesregierung, diplomatischen Missionen, Verbänden und Lobby-Organisationen erheblich verzögerte, hat Kempinski Hotels & Resorts das ADLON rasch an der Spitze des Marktes etabliert und ein mehr als ausgeglichenes Ergebnis erzielt. Nach 1998 ist 1999 zum zweiten Mal eine entsprechende Zusatzpacht für die Fondsgesellschaft angefallen.

Das Hotel ADLON hat sich als "erste Adresse" in der Bundeshauptstadt etabliert. Seine Eigentümer nutzen sich bietende Investitionschancen für das Hotel und Kempinski Hotels & Resorts als Betreiber steht für höchste Fünf-Sterne-Qualität, perfekten Service und Komfort. Deshalb ist das Hotel ADLON ein Erfolg für die Eigentümer, für den Pächter Kempinski und für die Hauptstadt Berlin insgesamt.

Der Initiator, Anno August Jagdfeld, Chef der Kölner FUNDUS-Gruppe: "Das ADLON ist der Shooting Star der Branche. Gerade mit Blick auf die weiteren, nicht nur aktuell sondern auch mittel- und langfristig hervorragenden Aussichten erweist sich das ADLON heute aus der Sicht der meisten - auch der ursprünglichen Skeptiker und Gegner - als eines der erfolgreichsten Beteiligungsangebote nach der Wende."

Peter Clever, Tel.: 0221-2007 204, Fax 0221-2007 199 e-mail: peter.clever@fundus.de

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06/00 Bellevue: Der High-Class-Boom

Bellevue, Ausgabe Nr. 7 / 2000

Herausgeber Jörg Altendorf:

"... Interessant ist in diesen Monaten ein, in dieser starken Ausprägung ganz neuer Nachfrage-Schwerpunkt: die Luxusimmobilie in Toplage. Schon lange nicht mehr – so Marktkenner – gab es ein so ungebremstes Kaufinteresse in High-Class-Segment. Teilweise ist hier das Angebot geringer als die Nachfrage. ... An den Börsen wurde offenbar viel Geld verdient, das jetzt ein hübsches Zuhause sucht. "

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06/00 Grußwort des Bundeskanzlers zum ersten Spatenstich in Heiligendamm

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06/00 General-Anzeiger: Die Sehnsucht nach dem Meer

General-Anzeiger, 24. Juni 2000: Sie hat alles überlebt: Die Sehnsucht nach dem Meer. Und der Strand ist die Pufferzone zwischen Alltag und Abenteuer.

... Die Sehnsucht nach dem Wasser hat ihre Kontinuität in Raum und Zeit. ...

Nicht wenige Menschen reagieren auf winterlichen Lichtmangel mit anhaltenden depressiven Verstimmungen. Am Meer gibt es bis zu 70 Prozent mehr Sonnenlicht, weil die Sonnenstrahlen vom Wasser reflektiert werden. Damit wirkt das Meer wie ein Spiegel – ein Spiegel der Seele. ...

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06/00 Kempinski AG: Geschäftsbericht 99: Grand Hotel Heiligendamm „richtungsweisendes Hotel"

Berlin im Juni 2000: ADLON und Heiligendamm im Kempinski Geschäftsbericht 99

In dem soeben vorgelegten Geschäftsbericht 1999 stellt die Kempinski AG den großen Erfolg des Hotel ADLON heraus, das sich „als ´erste Adresse´ der Bundeshauptstadt etabliert hat" und unterstreicht die strategische Bedeutung von Heiligendamm.

Das Hotel ADLON in Berlin repräsentiert in vorbildlicher Weise die Synthese aus dem lebendigen Sinn für Geschichte und einer höchst individuellen Hotelpersönlichkeit. Kempinski ist dabei, ein weiteres Mal Hotelgeschichte zu schreiben: Der Fonds für das Kempinski Grand Hotel Heiligendamm wurde erfolgreich geschlossen. Im laufenden Jahr wird mit dem Wiederaufbau des Komplexes begonnen. Dieses reizvolle Projekt läßt das legendäre Ostseebad des 19. und frühen 20. Jahrhunderts wieder auferstehen und bereichert unser Portfolio um ein weiteres richtungweisendes Hotel." schreibt der oberste deutsche Kempinski-Vorstand Reto Wittwer in seinem zusammenfassenden Vorwort.

In der Unternehmensstrategie steht das ADLON für die Stadthotel-Präsenz in den großen Metropolen am bestmöglichen Standort. Für „die angestrebte Expansion im besonders chancenreichen Markt der Resorthotellerie" setzt Kempinski auf Standorte, die „aufgrund langfristiger Trends im Reisemarkt ein außergewöhnliches Entwicklungspotential bieten. Beispiel dafür ist das künftige Kempinski Grand Hotel im Ostseebad Heiligendamm."

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06/00 Pressemitteilung: Generalstaatsanwalt weist Beschwerde von Heinz Gerlach zurück
Vorwürfe gegen Jagdfeld waren vollständig haltlos

Köln, den 20.6.00 - Der Kölner Generalstaatsanwalt hat die Beschwerde von Heinz Gerlach gegen die Einstellung des von ihm selbst durch Strafanzeige gegen Anno August Jagdfeld initiierten Ermittlungsverfahrens zurückgewiesen. " Ich habe den Sachverhalt geprüft, sehe zu Maßnahmen jedoch keine Veranlassung. Die Einstellung des Verfahrens ist nicht zu beanstanden.", so der Generalstaatsanwalt (Az.: Zs 53/2000, 12.5.2000).

Auch der Leitende Oberstaatsanwalt in Köln hatte jeden einzelnen Vorwurf Gerlachs nochmals ausführlich geprüft und Punkt für Punkt verworfen.

Die Zurückweisung der Beschwerde ist für Heinz Gerlach deshalb besonders bitter und für sein Verhalten im Markt entlarvend, weil der Kölner Staatsanwalt in seinem Beschluß auch festgestellt hatte, man könne sich "des Verdachts nicht erwehren, daß die Motivation für die Strafanzeige nur darin liegt, dem Beschuldigten durch diese ´Strafaktion´ vor Augen zu führen, daß er besser das diesmal vergeblich angediente ´Prospektierungs-Know-How´ des Anzeigeerstatters natürlich gegen Entgelt angenommen hätte." Offenbar wegen der erkennbaren Gefahr einer weiteren Verunglimpfung von Marktteilnehmern mittels haltloser Vorwürfe durch Heinz Gerlach erklärte er, bei "künftigen Strafanzeigen" durch Gerlach werde zu prüfen sein, "ob nicht vor Aufnahme von weiteren, gegen die Beschuldigten gerichteten Ermittlungen zunächst eine ... richterliche Vernehmung des Anzeigeerstatters vorgeschaltet werden muß..."

Daß die Attacke Gerlachs gegen Jagdfeld und FUNDUS - obwohl von langer Hand vorbereitet und mit einem ausführlichen "Sachverständigen-Gutachten" unterlegt - in jedem Punkt völlig substanzlos ist, haben nunmehr Staatsanwalt, Oberstaatsanwalt, Leitender Oberstaatsanwalt und Generalstatsanwalt nach ausführlichen Überprüfungen festgestellt. So viel zur Kompetenz von Heinz Gerlach. Deutlicher hätte das Urteil nicht ausfallen können.

Peter Clever, Tel. 0221-2007 204; Fax 0221-2007 199

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06/00 Financial Times: Hotels bauen Suiten für gestresste Manager

Financial Times, 09. Juni 2000

Viele Luxushotels glauben einen wachsenden Bedarf an Suiten bei Geschäftsreisen festgestellt zu haben. Das Berliner Hotel Adlon mit seinen 81 Suiten berichtet über Steigerungsraten im Jahr 1999 von bis zu 30 Prozent.

"Manager wünschen sich bei Meetings immer mehr Privatsphäre und Komfort, die ihnen nur die Suiten bieten", erklärte sich Björn Spaude, Verkaufs- und Marketingleiter bei Ritz-Carlton Wolfsburg, den Trend.

Auch Thomas Althoff, Besitzer der gleichnamigen Luxus-Hotelgruppe setzt verstärkt auf den Trend zur Suite.

Nach einer 1998 erstmals erhobenen Studie des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) wünschten sich Geschäftsleute sechsmal öfter, in einer Hotelsuite zu übernachten, als Privatleute. "Es entsteht allerdings zunehmend eine Schere zwischen Luxus- und Low-Budget-Geschäftsreisen", stellt DEHOGA-Geschäftsführer Markus Luthe fest.

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06/00 Ostseezeitung: Blaue Umweltflagge weht über Heiligendamm

Ostseezeitung, 14. Juni 2000

Deutschlands ältestes Seebad ist eines von 219 Badeorten und Sportboothäfen in, die sich mit der blauen Europa-Flagge schmücken dürfen. Das blaue Tuch steht als Symbol für Badewasserqualität sowie auf Sicherheit gerichtetes Strandmanagement. Die Fahne wird seit 14 Jahren von der Deutschen Stiftung für Umwelterziehung vergeben. Den damit geehrten Kommunen wird unter anderem beispielhaftes Umweltmanagement in Sachen Tourismus und Sport bescheinigt. Inzwischen ist die Blaue Flagge zu einem begehrten Symbol geworden. Heiligendamm bekam sie gestern zum fünften Mal verliehen.

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06/00 Immobilienzeitung: „Die Weisse Stadt am Meer" bekommt ein „Adlon on Sea"

Immobilienzeitung, 2.Juni 2000: Badefreuden in Heiligendamm, „Die weisse Stadt am Meer" bekommt ein „Adlon on Sea"

Der Optimismus der Anteilsverkäufer und ihrer Kundschaft gründet sich auf den allgemeinen Aufschwung der Luxushotellerie und die hohe Auslastung teurer Häuser.

Zudem seien die Zimmerpreise von Nobelherbergen im europäischen Ausland doppelt so hoch wie in Deutschland. Im Hotel de Palais im französischen Biarritz kostet ein Doppelzimmer heute bis zu 840 DM die Nacht, im Hotel Majestic in Cannes schlägt einmal schlafen gehen schon mit bis zu 1.290 DM zu Buche.

Auch die Bundesregierung ist vom Gelingen des Projektes überzeugt. „Ich bin sicher: ein neues Grand Hotel in Heiligendamm wird für jeden (...) zu einem faszinierenden Anziehungspunkt." schreibt Bundeskanzler Gerhard Schröder.

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06/00 Capital: Beteiligung im Blickpunkt, Fundus Spezialfonds Westpark

Capital, 31.5.-14.6.2000: Polster für den Ruhestand, Fundus Spezialfonds Westpark

Mit der Beteiligung kann ein Unternehmer 6b/6c-Rücklagen steuerbegünstigt auflösen. Vergünstigungen gibt es ebenfalls bei Schenkung oder Erbe.

Oft war der Betrieb als finanzielles Polster für den Ruhestand gedacht. Wenn der Betriebsinhaber seinen Gewinn aus dem Verkauf von Betriebsvermögen versteuert, wird die geplante Altersvorsorge erheblich geschmälert. Von 500 000 Mark bleiben - bei ungünstiger Steuerprogression - zum Beispiel nur 250 000 Mark übrig.

Mit einer Beteiligung an einem Immobilienfonds als Gesellschafter einer GmbH & Co. KG kann ein Gewerbetreibender die Versteuerung umgehen. Es reicht ein Anteil von lediglich 150 000 Mark, um die gesamte Rücklage aufzulösen. Dadurch erhöht der Zeichner seine Liquidität auf 350 000 Mark, schafft einen zusätzlichen Vermögenswert in Form von Immobilien und verteilt seine Steuerschuld auf bis zu 50 Jahre.

Fazit: Unternehmern bietet der Fundus-Fonds "Wohnanlage Westpark" Möglichkeiten, Steuern langfristig zu verteilen. Mit acht Fonds für diesen Anlegerkreis ist Fundus ein erfahrener Initiator auf diesem Steuerspezialgebiet.

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06/00 Wirtschaftswoche: Aachener Prinzen

Wirtschaftswoche, 1. Juni 2000: Aachener Prinzen

Dass die Finanzierung jetzt gesichert sei und deshalb in dieser Woche die Entkernung fünf maroder Villen mit ihren Säulen, Veranden und Wintergärten beginnt, ist für Jagdfeld ein Triumph.

Jagdfeld will die Heiligendamm-Story - so wie die des Adlon - zum Selbstläufer machen. Die Unterstützung der örtlichen Politprominenz hat er: "Für Mecklenburg-Vorpommern", sagt Ministerpräsident Harald Ringstorff, "ist das Grandhotel das Flaggschiff des Tourismus in unserem Land". Auch Bundeskanzler Gerhard Schröder freut sich über die vorgesehenen 500 Arbeitsplätze.

Werner Krausert, Leiter der Wertpapier- und Anlageberatung der Sparkasse Aschaffenburg, ist "unter dem Eindruck der zwei Tage hier von dem Projekt überzeugt: Konzept, Landschaft, Gebäude - das wird sich entwickeln". Krausert denkt sogar darüber nach, im kommenden jahr bis zu 100.000 Mark eigenes Geld zu investieren. Er mag halt Anlagen mit besonderem Flair und besitzt auch Adlon-Anteile.

Klaus Gürster, ehemaliger Leiter der Vermögensberatung der Sparkasse Bochum, betrachtet den Fundus Fonds 34 "als günstiges Vererbungsobjekt". Aber er liebt auch die mecklenburgische Küste seit einer Reise 1992 und hat damals Heiligendamm durch Zufall entdeckt.

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05/00 Die Welt: "Das wird etwas für Leute mit Geschmack

Die Welt, 29. Mai 2000: "Das wird etwas für Leute mit Geschmack"

In zwei Jahren, wenn das alte Grand Hotel im neuen Fünf-Sterne-Glanz erstrahlt, werden sich hier "Leute mit Geschmack und Klasse, Banker, Unternehmer und Kaufleute" erholen. Daran zweifelt an diesem Wochenende keiner mehr.

"Objektiv tut man was für das kulturelle Erbe", ergänzt der ehemalige Berliner Bausenator Wolfgang Nagel (SPD), der selbst einen sechsstelligen Betrag investiert hat.

Geleitet wird das neue exklusive Fünf-Sterne -Hotel übrigens von Thomas Klippstein. Der 38-jährige Hotel-Manager hat schon in Thailand, Russland und der Türkei für Kempinski gearbeitet. Der gebürtige Rostocker ist sich sicher: "Heiligendamm wird der Renner werden, 365 Tage im Jahr.

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05/00 Ostsee Zeitung: Heiligendamm erwacht vom Dornröschenschlaf

Ostsee Zeitung, 29. Mai 2000: Erster Spatenstich für Sanierung des Seebades erfolgt

Ein Fonds platze, der zweite überzeugte. Seit 1996 arbeitet die Kölner Fundus-Gruppe zielstrebig auf den ersten Spatenstich fürs Grand Hotel und damit die Sanierung Heiligendamms hin.

Klaus Gürster aus Wetter an der Ruhr gehört zu denen, die das Vorhaben Heiligendamm erst möglich machen. Der Anleger ist mit einer fünfstelligen Summe bei den 250 Millionen Mark im Fundus Fonds 34 dabei... Er habe den Fundus Fonds zum "Adlon" beobachtet und der sei ein Erfolg geworden.

Alles zusammen stimmte dann auch so manchen Kritiker milde. Klaus Peter Behrens hatte als unabhängiger Doberaner Stadtvertreter oft gegen das Großvorhaben gewettert. "Auch wenn noch leise Zweifel da sind, bin ich doch froh, daß endlich etwas passiert."

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05/00 Welt am Sonntag: Baubeginn für Heiligendamm-Projekt

Welt am Sonntag, 28. Mai 2000: Deutschland ältestes Seebad an Mecklenburgs Ostseeküste soll wieder zum Mekka der High Society werden

Schwerins Ministerpräsident Harald Ringstorff ist erleichtert, daß jetzt endlich "Nägel mit Köpfen" gemacht werden, nicht zuletzt deswegen, weil "das Juwel Heiligendamm der strukturschwachen Region 500 Arbeitsplätze sichert".

... konkurrenzlose Hotelanlage an der Ostsee, die Erholungs- und Gesundheitssuchenden alle erdenklichen Möglichkeiten auf höchstem Standard bietet...

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05/00 Osnabrücker Zeitung: Grünes Licht für Seebad der Nobelklasse

Osnabrücker Zeitung, 24. Mai 2000: Investoren polieren Heiligendamm auf

Für Wirtschaftsminister Eggert ist es nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, sondern auch eine Imge-Frage für das Land, daß der "Legende Heiligendamm" wieder Leben eingehaucht wird. Hohe Erwartungen auch beim Präsidenten des Landestourismusverbandes Jürgen Seidel, der Heiligendamm als "zentrales Projekt" sieht.

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05/00 Berliner Morgenpost: Deauville, Knokke, die Hamptons- und Heiligendamm

Berliner Morgenpost, 25. Mai 2000: Am Sonntag wird Deutschlands ältestes Seebad "wachgeküßt"

""Endlich geht es los", freut sich in Bad Doberan Bürgermeister Hartmut Polzin. Auch Schwerins Ministerpräsident Harald Ringstorff ist erleichtert, dass jetzt "Nägel mit Köpfen" gemacht werden. Das sei auch deshalb wichtig, "weil das Juwel Heiligendamm bundesweit Bedeutung besitzt"."

"Zur Verwirklichung seiner Pläne sind im ersten Schritt 250 Anlagemillionen zuzüglich eines öffentlichen 50-Millionen-Zuschusse für das Grand Hotel veranschlagt. Die staatliche Förderung bedeutet für die Anleger eine Steigerung ihres Zeichnungskapitals um 20 Prozent. Die noch nicht gezeichneten Anteile haben Banken und Sparkassen übernommen und halten sie zum Verkauf bereit."

"Als positiven Effekt für die strukturschwache Küstenregion verweist die Fundusgruppe auf rund 500 Dauerarbeitsplätze, die mit Vollendung der Hotelanlage entstehen sollen."

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05/00 Die Welt: Wiedergeburt des Nobelbads Heiligendamm

Die Welt, 25. Mai 2000: Fundus baut luxuriöseste Ferienadresse Deutschlands

Die Vision von Fundus-Chef Anno August Jagdfeld von diesem Projekt: Meer, Park und ein in Deutschland einzigartiges Gebäudeensemble sollen zu einem Gesamtkunstwerk verschmolzen werden.

"Die Weiße Stadt am Meer soll wieder zu dem erwachen, was sie einst war", hatte Jagdfeld in der Vergangenheit oft erklärt: Zum Ganzjahres-Treffpunkt der Prominenz, der in Heiligendamm jedes Freizeitvergnügen – außer Bergsteigen und Skifahren – geboten werde. Heiligendamm wird zudem "das Seebad Berlins", ist sich Jagdfeld sicher.

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05/00 Die Welt: Wieder eine weiße Stadt am Meer

Die Welt, 24. Mai 2000: Künftiger Wallfahrtsort der Eliten: Die Sanierung des klassizistischen Ostseebads Heiligendamm beginnt.

"Nach dem Erfolg seines Berliner Hotels "Adlon" wählte Jagdfeld mit Stern erneut einen Architekten, der sich bei seinen Bauwerken eng an klassische Vorbilder anlehnt."

"Dass man die vom Mittelmeer verwöhnten Deutschen rund ums Jahr auch in raueres Klima locken kann, hat das Beispiel Sylt bereits erwiesen. Wenn es Jagdfeld gelingt, seine Vision von Heiligendamm zu verwirklichen, wird die "weiße Stadt am Meer" in Deutschland ohne Konkurrenz sein. Ihre Substanz ist es schon jetzt. Anderthalb Stunden von Hamburg und zwei Stunden von Berlin entfernt, dürfte der Ort zu einer ersten Adresse der norddeutschen Geld- und Geschmacks-Elite werden."

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04/00 Welt am Sonntag: Das neue Gesicht von Heiligendamm

Die Welt am Sonntag, 16. April 2000

"Am 27. Mai ist Baubeginn für das größte Fünf-Sterne-Luxushotel an der deutschen Ostseeküste. Insgesamt 300 Millionen Mark werden in die Sanierung der fünf historischen, denkmalgeschützten Gebäude und einen Neubau investiert, die alle zusammen unter dem Namen "Kempinski-Grand-Hotel" geführt werden sollen....

der Bürgermeister von Bad Doberan, Hartmut Polzin (SPD): "Wir verbinden mit dem Engagement der Fundus-Gruppe einen Aufschwung für die gesamte Region." Sogar die noch dagebliebenen Einwohner, die schon lange kein Vertrauen mehr in irgendwelche Aufschwung-Versprechungen hatten, haben wieder Hoffnung."

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04/00 Handelsblatt: Baubeginn des Grand-Hotels Heiligendamm

Handelsblatt: Unternehmen & Märkte, 03. April 2000

"Die Revitalisierung des Ostseebades Heiligendamm steht offensichtlich nichts mehr im Wege....

Etwa die Hälfte des Eigenkapitals in Höhe von 250 Mio. DM sei bereits an Endzeichner platziert, die andere Hälfte hätten sich Banken und Sparkassen zur Weiterplatzierung gesichert....."

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04/00 Berliner Morgenpost: Auferstehung eines Nobel-Seebades

Berliner Morgenpost, 02. April 2000: Investor Jagdfeld startet im Mai mit der Sanierung von Heiligendamm.

"Die "Weiße Stadt am Meer" ist Legende. 1793 als erstes deutsches Seebad gegründet, entwickelt sich Heiligendamm zum Nobel-Ferienort mit Spielbank und der ersten Pferderennbahn auf dem Kontinent. Selbst zu DDR-Zeiten blieb ein Hauch der Extraklasse....

Anfang 2002 soll das Fünf-Sterne-Grand-Hotel mit 220 Zimmern fertig sein: Fünf alte klassizistische Bauten werden saniert und durch einen Neubau ergänzt. Dann will der Investor denkmalgeschützte Villenquartiere restaurieren, Tennisplätze und ein Reitsportzentrum bauen und die führende Golfschule in Norddeutschland errichten. Jagdfeld: "Wir bieten alles an außer Bergsteigen und Skifahren."....

Das Ostseebad Heiligendamm westlich von Rostock ist laut Jagdfeld "die Sahne auf dem Kuchen" eines Anlegers im Immobilienbereich: "So etwas gibt es in Deutschland kein zweites Mal."."

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04/00 Pressemitteilung: Grünes Licht für Baubeginn in Heiligendamm: 27. Mai 2000

Über 50 Mio. DM Zeichnungsvolumen im ersten Quartal und anhaltendes Anlegerinteresse

Köln, 02. April 2000 - Am 27. Mai 2000 wird der Ministerpräsident von Mecklenburg Vorpommern, Harald Ringstorff, gemeinsam mit dem Chef der Kölner FUNDUS-GRUPPE, Anno August Jagdfeld, den ersten Spatenstich für das Grand Hotel Heiligendamm vornehmen.

"Zum Ende des ersten Quartals 2000 haben wir pünktlich - wie geplant und angekündigt - die Sicherstellung der Gesamtfinanzierung gegenüber der Landesregierung nachgewiesen. Die Landesregierung hat den Nachweis bestätigt. Es gibt grünes Licht für den Baubeginn in Heiligendamm. Die Realisierung des Vorhabens ist gesichert. Deshalb wird das große Interesse der Kapitalanleger auch anhalten, sich am besten deutschen Resort-Hotel mit überdurchschnittlichen Ertragsaussichten zu beteiligen. Etwa die Hälfte des Eigenkapitalvolumens ist an Endzeichner platziert, die andere Hälfte haben sich Banken und Sparkassen für Ihre Kunden zur Weiterplatzierung verbindlich gesichert", kommentierte Jagdfeld den für das Großprojekt wichtigen Meilenstein.

Das Beteiligungsangebot ist nicht nur für private Anleger interessant, sondern hat zunehmend Interesse auch bei institutionellen Investoren gefunden. Allein im ersten Quartal 2000 wurden über 50 Mio. DM Beteiligungskapital an Endzeichner vermittelt. Damit ist der FUNDUS FONDS 34 Grand Hotel Heiligendamm derzeit das wohl am besten laufende Kapitalanlageprodukt seiner Gattung in Deutschland.

Das Luxus-Resort-Hotel ist mit einem Investitionsvolumen von 300 Mio. DM eine der bedeutendsten Investitionen in Ostdeutschland. Das Gesamtvorhaben schafft direkt und indirekt fünfhundert dauerhafte Arbeitsplätze. Ausdruck der breiten politischen Unterstützung ist die Gewährung eines nicht zurück zu zahlenden Zuschusses i. H. v. 50 Mio. DM an die Investoren, für jeden Anleger also 20 % seines Zeichnungskapitals.

Die jetzt folgende Bauphase nutzt FUNDUS gemeinsam mit ihren Vertriebspartnern bei Banken, Sparkassen und freien Anlageberatern für die Ausplatzierung des FUNDUS FONDS 34 Grand Hotel Heiligendamm. Diese Vorgehensweise hat sich schon beim Hotel ADLON in Berlin als zweckmäßig und erfolgreich erwiesen.

Zusammenfassend lässt sich das aktuelle Marktumfeld für das innovative Immobilien- und Hotelbeteiligungsangebot und seine Kernelemente wie folgt beschreiben:

Institutionelle Anleger wie z.B. Versicherungen oder berufsständische Versorgungswerke konnten seit je keinen Nutzen aus den typischen Steuerspareffekten geschlossener Immobilienfonds ziehen, für Private ist diese Möglichkeit durch die neue Steuergesetzgebung auch passé. Angesichts der anhaltend geringen Renditen festverzinslicher Wertpapiere suchen Private wie Institutionelle nach Beteiligungsangeboten, die bei überschaubaren Risiken gute Chancen für überdurchschnittliche Erträge bieten.

Genau diesen Anlagemotiven entspricht der FUNDUS FONDS 34 Grand Hotel Heiligendamm, der sowohl Elemente des klassischen geschlossenen Immobilenfonds als auch der dynamischen Kategorie des Private Equity enthält.

Der Markt der Luxushotellerie in Deutschland boomt. Die Hotelzimmerpreise haben in diesem Segment viel Spielraum nach oben, weil sie im europäischen Ausland doppelt so hoch sind wie hierzulande. Die Spitzenferienhotels in Deutschland haben ganzjährige Auslastungen von ca. 90 %. Nachdem FUNDUS mit Kempinski das Hotel ADLON als Nr. 1 unter den großen deutschen Stadthotels etabliert hat, wird mit dem Grand Hotel Heiligendamm auch die Nr. 1 unter den deutschen Resort-Hotels geschaffen. Das weltweit einzigartige Gebäudeensemble setzt als einziges 5-Sterne-Resort-Hotel an der Ostseeküste mit seiner ganzjährigen Angebotsvielfalt neue Maßstäbe im obersten Qualitätssegment der Spitzenhotellerie. Dafür sind Kempinski, der New Yorker Star-Architekt Robert A.M. Stern, Golf-Papst Alois Hartl und Sterne-Koch Eckart Witzigmann die denkbar besten Garanten.

Die Anleger können einen Ertrag zwischen 4 % und 14 % p.a. erwarten – eine außergewöhnlich gute Renditeperspektive für eine mit einer einzigartigen Immobilie und ihrem enormen Wertsteigerungspotential unterlegte Beteiligung. Wer unter erbschaft- und schenkungsteuerlichen Aspekten Kapital anlegen möchte, hat aufgrund hoher Freibeträge und der günstigen steuerlichen Bemessung nach dem Buchwert der Immobilie darüber hinaus noch beträchtliche weitere Vorteile.

Ein optimales Portfolio hat der private wie der institutionelle Anleger, wenn er es schafft, bei den jeweils besten Anlageprodukten seiner Kategorie dabei zu sein. Ein besseres Ferien- und Resort-Hotel wird es in Deutschland nicht geben. Deshalb entspricht eine Beteiligung am FUNDUS FONDS 34 genau dieser Zielsetzung und ist die richtige Portfolio-Beimischung für jeden ertragsorientierten Kapitalanleger.

Anno August Jagdfeld: "Mit der Realisierung des Grand Hotel Heiligendamm investiert man in überdurchschnittlich gute Ertragschancen. Dass man damit viele neue Dauerarbeitsplätze schafft und gleichzeitig die alten Glanzzeiten eines der schönsten und traditionsreichsten deutschen Kulturgüter wieder aufleben lässt, macht mich besonders froh und auch ein bisschen stolz."

HINWEIS: Bild-Downloads zu Heiligendamm finden Sie auf unseren Internet Seiten.

Peter Clever, Telefon 02 21-20 07-205, Fax 02 21-20 07-199, e-mail: peter.clever@fundus.de

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03/00 Handelsblatt: Hotels als unternehmerische Beteiligung

Handelsblatt, 03.03.2000: Immobilienfonds stehen im starken Wettbewerb mit anderen Anlageformen

Im vergangenen Jahrzehnt bestimmten Verlustzuweisungen das Immobilieninvestment in Deutschland. Initiatoren geschlossener Immobilienfonds wandten sich primär an den steuerorientierten Anleger. Mit dem Wegfall der Sonder-AfA sind neue und innovative Konzepte gefragt.

Von ANNO AUGUST JAGDFELD HANDELSBLATT, 3.3.2000

KÖLN. Die seit Jahren geringen Renditen festverzinslicher Wertpapiere sind die Ursache für den Wunsch der Anleger, zunehmend Risiken und Chancen ihrer Vermögensanlage ertragsorientiert abzuwägen. Die wachsende Bedeutung von Private Equity - also Eigenkapital- oder eigenkapitalähnliche Investments in nicht börsennotierte Unternehmen - ist Ausdruck dieses für die Vermögensanlage in Deutschland bedeutsamen Mentalitätswandels. Diesen Trend gilt es in der Immobilienbranche durch eigene unternehmerische Konzepte umzusetzen und mit einem Potenzial für überdurchschnittliches Gewinnwachstum auszustatten. Der Markt fordert innovative Immobilienbeteiligungsangebote, die weniger dem klassischen geschlossenen Immobilienfonds entsprechen, sondern vielmehr der dynamischen Kategorie des Private Equity zuzuordnen sind.

Die üblichen technologie- oder dienstleistungsorientierten Private- Equity-Angebote sind naturgemäß durch besonders hohe Volatilität geprägt. Das Investment kann explosionsartig Gewinne abwerfen, sich aber auch als totaler Flop erweisen. Solche Extreme überfordern die Risikobereitschaft vieler Anleger.

Ein unternehmerisches Immobilienbeteiligungsangebot dagegen begrenzt ein extremes unkalkulierbares Risiko: Ein Totalverlust scheidet für den Anleger auf Grund der werthaltigen Immobiliengrundlage praktisch aus. Außergewöhnlich gute Renditechancen - natürlich keine explosionsartigen Gewinne - werden bei intelligenter Produktkonzeption eröffnet. Das klassische Sicherheitsdenken des Immobilieninvestors und die auf Marktchancen zielende überdurchschnittliche Ertragserwartung des Anlegers werden gleichermaßen befriedigt. Genau darin liegt die besondere Chance der Immobilienbranche, aber auch ihre neue Herausforderung im Wettbewerb mit anderen Anlageformen. Sie muss Produkte mit risikoangepasstem hohen Ertragspotenzial entwickeln.

Der Fundus Fonds 34 - Grand Hotel Heiligendamm, der im zweiten Halbjahr 1999 an den Markt kam, ist eine solche unternehmerische Hotel- und Immobilienbeteiligung. Betreiber Fundus hat mit Kempinski schon das Hotel Adlon Berlin zur Nummer eins unter den großen deutschen Stadthotels gemacht. Kempinski wird auch das Ferien- und Resorthotels Heiligendamm betreiben. Ebenso wie das Adlon blickt Heiligendamm auf eine bewegte Geschichte und große Tradition zurück, an deren Erfolg es anzuknüpfen gilt.

Schon bei einer Auslastung von 35 Prozent mit einem Nettozimmerpreis von 250 DM erreicht das Hotel seinen Break-even. Ab dieser Marke steigert jede zusätzliche Mark beim Zimmerpreis und jede zusätzliche Belegung zu 80 % den Reingewinn des Hotels.

Der Schlüssel dazu, dass diese spezifischen Ertragsmöglichkeiten des Hotelgeschäfts und die besonderen Chancen eines Resorthotels dem Anleger zufließen, ist der mit Kempinski geschlossene Managementvertrag. Der Anleger ist bei diesem Beteiligungskonzept nicht Verpächter, sondern selbst Hotelier.

Was für den Anlageerfolg im Private-Equity-Markt generell bedeutsam ist, gilt auch für die unternehmerische Immobilienbeteiligung: Das richtige Timing. Nur wer den günstigen Zeitpunkt für seine Investition in ein aussichtsreiches Unternehmen trifft, kann auch einen überdurchschnittlichen Ertrag erzielen. Der deutsche Hotelmarkt hat gerade die Talsohle durchschritten und steht am Beginn des Aufschwungs. Das gilt in besonderer Weise für die Luxushotellerie. Die vorsichtige Basisprognose für das Grand Hotel Heiligendamm errechnet eine steuerfreie Anfangsausschüttung von 4 Prozent p.a. Nähert sich die Hotelperformance dem Erfolg der beiden bisher führenden deutschen Ferienhotels, bedeutet dies schon 7,5 Prozent Ausschüttung p.a. Deutlich über 10 Prozent Ausschüttung p.a. sind möglich, sobald sich das deutsche Preisniveau in der Luxushotellerie dem weit höheren europäischen Niveau angeglichen hat.

Diese besonderen Ertragsaussichten sind auch der Grund dafür, dass weltweit 95 % aller Eigentümer erstklassiger Hotels Managementverträge bevorzugen. Gleichzeitig kommt die Sicherheit der Anlage nicht zu kurz. Bei diesem reinen Eigenkapitalfonds erwerben die Anleger das schönste Ostsee-Grundstück Deutschlands, dessen Wert sich in der kommenden Dekade verzehnfachen dürfte. Der öffentliche Zuschuss in Höhe von 50 Mill. DM bedeutet für den Investor einen sofortigen Vermögenszuwachs von 20 Prozent. Durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen und weltweit angesehenen Partnern sind optimale Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Erfolg des Projektes gegeben.

Insgesamt entspricht die unternehmerische Hotel- und Immobilienbeteiligung Fundus Fonds 34 dem Wunsch des privaten und institutionellen Anlegers nach guten Renditechancen bei überschaubaren Risiken. Als Private-Equity-Immobilienbeteiligung stößt sie in die vom Markt geöffnete Angebotslücke.

Anno August Jagdfeld, Geschäftsführender Gesellschafter der Fundus-Gruppe, Köln

Autor: Jagdfeld, Anno August

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02/00 Pressemitteilung: 1999 gute Vermietungsleistung der FUNDUS GRUPPE
- Rekord in Berlin und den neuen Bundesländern

Köln, den 24.Februar 2000 - Die Kölner FUNDUS GRUPPE, Projektentwickler und Initiator geschlossener Immobilienfonds, vermeldet eine außerordentlich gute Vermietungsleistung für 1999. Insgesamt wurden 88.000 qm neu oder anschlußvermietet.

Davon entfallen über 46.000 qm auf die ostdeutschen und Berliner Fondsimmobilien. Dies ist das beste Jahresvermietungsergebnis der FUNDUS GRUPPE seit Beginn ihrer Vermietungs-aktivitäten in Berlin und den neuen Bundesländern.

In Westdeutschland erreichte FUNDUS mit ca. 42.000 qm nach dem Rekordjahr 1998 (47.000 qm) das zweitbeste Ergebnis in der Firmengeschichte.

Angesichts der für die Branche insgesamt schwierigen Büromarktsituation in Berlin, erhält die diesbezüglich überdurchschnittliche Vermietungsleistung von FUNDUS besonderes Gewicht. 1999 betrug der Büroleerstand in Berlin 1,5 Mio. qm bei einer Bürovermietungs-leistung von 380 000 qm. Während der Leerstand der FUNDUS-Objekte ca. 2,9 % des Gesamtleerstands in Berlin beträgt, erzielte FUNDUS mit 19 300 qm ca. 5,1 % aller Neuvermietungen im Bürobereich, d.h. rd. 43% mehr als der Marktdurchschnitt.

FUNDUS managt alle Fondsimmobilien selbst. Ende 1999 befanden sich über 840.000 qm Nutzflächen im Bestand. Über ordnungsgemäße Kündigung zum regulären Vertragsablauf bei gleichzeitiger Optimierung und Neuausschreibungen konnten deutliche Kostenreduzierungen unter Beibehaltung des bisherigen Qualitäts- und Leistungsstandards erreicht werden. Dies betrifft Vertragsleistungen wie Bewirtschaftung, Versicherung, Strom- und Wärmeversor-gung, Reinigung, Bewachung, Wartung und Instandhaltung. Die Einsparungen liegen je nach Objekt zwischen 20 und 50%.

Peter Clever, Tel.: 0221-2007 204; Fax 0221-2007 199

Handelsblatt, FAZ und Die Welt berichteten in der Ausgabe vom 25.02.2000

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02/00 DIE WELT: ADLON-Effekt: Vorwärts in die Vergangenheit

Die Welt, 8.2.2000: „Adlon-Effekt: Vorwärts in die Vergangenheit
Beispiel Berlin -Warum traditionelles Bauen Zukunft hat

Nach dem Ende des Jahrhunderts, in dem Berlin durch Krieg, Abrißwahn und Wiederaufbau vielfach entstellt ... wurde, ist der Zeitpunkt gekommen, eine stärker am klassischen Kanon orientierte, traditionelle Architektur wieder zu entdecken. ...

Wer die Gründe für die Entfremdung der Menschen von der Ästethik der Moderne sucht, dem wird die häufige Wiederholung zweier Adjektive bei der Beschreibung zeitgenössischer Architektur auffallen: „kalt" und „gesichtslos"...

Statt sich virtuell zu vernetzen, bevölkern Berliner und Besucher die Straßen der neuen Mitte, die sie endlich in Besitz nehmen wollen, als uralten Marktplatz der Geschäfte, der Unterhaltung und Ideen. ...

„Es gibt kein Zurück!" lautet der Gründungsmythos der Moderne. In Wirklichkeit aber wurden wir in den letzten Jahrzehnten Zeugen eines einzigen Zurück. Es begann mit dem Wiedereinzug des Wohnens in die Innenstädte und der erneuten Mischung der Funktionen. ... Es führte bis zur Wiederaufnahme jahrhundertealter formaler Elemente wie dem Satteldach oder den stehenden Fenstern.

Zu Beginn des neuen Jahrhunderts steht nun die Rückkehr zu traditionellen Formen von Architektur an. Ein jahrtausendealtes Erbe, für Jahrzehnte verschüttet, wartet auf seine Wiederentdeckung.

„Der Klassizismus hat auch heute noch eine größere Gültigkeit als viele der aktuellen Architekturströmungen", sagt Heiner Bastian, ehemals Sekretär von Joseph Beuys und ein Kenner zeitgenössischer Kunst.

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01/00 Pressemitteilung: FUNDUS startet gut ins Jahr 2000
- Erweiterungsinvestition beim FUNDUS-FONDS 24, Bürohaus DETECON in Bonn Ramersdorf

Köln, den 18.01.2000 - Die Kölner FUNDUS-Gruppe, die 1999 mit 667 Mio. DM platziertem Investitionsvolumen das drittbeste Vertriebsergebnis ihrer Firmengeschichte erzielen konnte, startet erfolgreich ins Jahr 2000. Mitte Januar haben die Gesellschafter des FUNDUS FONDS 24 grünes Licht für die Erweiterung des Bürohauses der Telekom-Tochter DETECON in Bonn Ramersdorf gegeben.

Die geplante Teilaufstockung des derzeit rd. 26 000 qm umfassenden Gebäudes um weitere 2150 qm Nutzfläche entspricht einem dringenden Anliegen der Mieterin: der Expansionskurs des erfolgreichen Beratungsunternehmens des Telekom-Konzerns erfordert weitere Neueinstellungen, die die Unternehmenszentrale aus allen Nähten platzen lassen. Mit der Baumaßnahme wird sichergestellt, daß alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des wachsenden Headquarters "HQ" in einem Gebäude untergebracht werden können.

Die Immobilie des FUNDUS-FONDS 24 wird durch die Investitionsmaßnahme für die Mieterin erheblich attraktiver. Deshalb hat sie zugestimmt, den Hauptmietvertrag schon jetzt parallel zum Nachtrag über die Erweiterungsflächen bis Mitte des Jahres 2015 zu verlängern. Für die Zeichner des FUNDUS FONDS 24 bedeutet dies zusätzliche Sicherheit mit einer solventen Mieterin. Die attraktive Ausschüttung in Höhe von 5,75% des Gesellschaftskapitals ist weiterhin aus dem Bewirtschaftungsüberschuß möglich. Es ist denkbar, daß diese auf 6 bis 6,25% steigt, wenn die für 2003 erwartete indexbedingte Mieterhöhung eintritt.

Die Erweiterungsinvestition entspricht der Ansiedlungspolitik der Stadt Bonn, die aus der Deutschen Bundespost hervorgegangenen neuen Privatkonzerne der Post- und Telekommunikation an die Bundesstadt zu binden. Die Investition bedeutet eine weitere Steigerung der Attraktivität des Standortes Bonn. Deshalb sind die Signale für das Baugenehmigungsverfahren positiv. Nach derzeitigem Planungsstand sollen die neuen Büroflächen der Mieterin schon Mitte dieses Jahres übergeben werden.

Peter Clever, Tel. 0221-2007 204; Fax 0221-2007 199

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01/00 Handelsblatt, Die Welt und FAZ berichten über FUNDUS-Vertriebsergebnis 1999

Handelsblatt, 6.1.2000: „Reges Anlegerinteresse am Grand Hotel Heiligendamm - FUNDUS zeigt sich in guter Verfassung“ titelt das Handelsblatt seinen ausführlichen Bericht über das Vertriebsergebnis 1999 und einen kurzen Ausblick auf 2000: „ FUNDUS rechnet damit, daß der FUNDUS Fonds 34, das Grand Hotel Heiligendamm - das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 300 Mill. DM - zum Ende des ersten Quartals geschlossen werden kann. Im zweiten Quartal werde dann mit der Kernsanierung begonnen.....Auch die Erweiterung des bestehenden Hotels ADLON um Konferenz- und Bankettflächen stehe in diesem Jahr an.“

Die Welt, 7.1.2000: „Kölner FUNDUS-Gruppe sieht ihre Fonds auf Erfolgskurs - Unternehmen erzielt hohes Vertriebsergebnis“ lautet die Überschrift in Die Welt. „Dass dieses Ergebnis (395 Mio DM Eigenkapital-platzierung d.V.) in einer Phase des völligen Marktumbruchs nach dem Ende der Steuersparmodelle erreicht worden sei, führt FUNDUS vor allem darauf zurück, daß ihre Produkte nie so verlustzuweisungsorientiert waren und man sich auf Qualitätsimmobilien im obersten Marktsegment konzentriert habe.“

FAZ, 10.1.2000: Auch die FAZ berichtet über das platzierte Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von 667 Mio DM (Vorjahr 470 Mio DM). „Als Schwerpunkte der Investitionspolitik nennt das Unternehmen erstklassige Innenstadtlagen und Hotels im obersten Marktsegment.“

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01/00 Pressemitteilung: FUNDUS 1999 mit drittbestem Vertriebsergebnis der Firmengeschichte

Köln, 5.1.2000 - Die Kölner FUNDUS-Gruppe ist mit dem Geschäftsjahr 1999 zufrieden. Mit ca. DM 395 Mio. platziertem Eigenkapital erzielte sie ihr drittbestes Vertriebsergebnis der Firmengeschichte. Inklusive Fremdkapital lag das Gesamtvolumen damit bei ca. DM 667 Mio. Dass dieses Ergebnis in einer Phase des völligen Marktumbruchs nach dem Ende der Steuersparmodelle erzielt wurde, führt FUNDUS vor allem darauf zurück, dass ihre Produkte nie so stark verlustzuweisungsorientiert waren und man sich auf Qualitätsimmobilien und Unikate konzentriert habe. Schwerpunkte der Investitionspolitik seien erstklassige innerstädtische Einkaufszentren und Hotels im obersten Marktsegment. Die Kunden fühlten sich durch die Spitzenqualität der FUNDUS-Angebote offenbar gut angesprochen.

Insgesamt betrug das laufende Investitionsvolumen der FUNDUS-Produkte 1999 über eine Milliarde DM.

Das Parkhotel Quellenhof in Aachen (FUNDUS FONDS 33) und das Rathaus-Center Pankow in Berlin (FUNDUS FONDS 35) wurden 1999 vollständig platziert. Bei der Kapitalerhöhung zum FUNDUS FONDS 27 wurde das für 1999 vorgesehene Volumen planmäßig eingeworben, darüber hinaus konnten bereits ca. 25 % der für 2000 bis 2002 geplanten Tranche platziert werden.

Der Geschäftserfolg 1999 ist eine solide Basis für das Geschäftsjahr 2000. FUNDUS bietet für die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse jeweils optimierte Kapitalanlageprodukte:

Die 1975 entstandene FUNDUS-Gruppe hat bisher ein Investitionsvolumen von über 10 Milliarden DM erfolgreich abgewickelt und betreut rund 55 000 Kapitalanleger. Unter der Internet-Adresse http://www.fundus.de finden Sie weitere Informationen.

Peter Clever, Tel. 0221-2007 204, Fax 0221-2007 199

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01/00 Pressemitteilung: Dr. Christian Buer übernimmt Zuständigkeit der Hotelaktivitäten der FUNDUS GRUPPE

Köln, den 5.1.2000 - Dr. Christian Buer (33) hat am 1. Januar 2000 die Nachfolge von Matthias Niemeyer bei der FUNDUS Hotelentwicklungs- und Verwaltungsges. mbH angetreten. Er wird in dieser Funktion die Zuständigkeit für sämtliche Hotelaktivitäten der FUNDUS-Gruppe haben und deren Projekte betreuen und vertreten.

Dr. Christian Buer hat 1992 sein Studium an der Hochschule St. Gallen / Schweiz erfolgreich absolviert und seine erste Tätigkeit bei der Steigenberger Consulting GmbH aufgenommen. Dort hat er neben umfangreichen Projektstudien und -entwicklungen den Bereich der Neuen Medien und IT aufgebaut und internationale Projekterfahrungen in der Hotel & Tourismusindustrie sammeln können (z. B. Steigenberger Hotels, Steigenberger Reservation Service, Deutsche Telekom, Lufthansa Systems).

Während seiner Tätigkeit bei der Steigenberger Consulting GmbH hat Dr. Buer seine Dissertation zwischen 1995-1997 bei Prof. Dr. Claude Kaspar an der Hochschule St. Gallen zum Thema "Gestaltung von ganzheitlichen Managementsystemen im Hotel - Die Bedeutung des Informationsbedarfes, der -gewinnung und -verarbeitung für ein Führungssystem in einem ganzheitlichen Hotelbetrieb" absolviert.

Im Juni 1998 wechselte Dr. Buer erst als Group Director Business Development zu dem Joint Venture von ArabellaSheraton und zeichnete sich in dieser Funktion für die Hotelentwicklung und -akquisitionen verantwortlich. Seit November 1998 übernahm er zusätzlich als Bereichsleiter in der Personalunion zum Business Development das Marketing Services und die Aufgaben für das gruppenübergreifende Marketing bzw. der einzelnen Hotelbetriebe.

Peter Clever, Tel. 0221-2007 204 Fax 0221-2007 199

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